Menschen mit Behinderung

Flyer Fachtung Tagesstätten - Mit Titel der Veranstaltung und Datum
Tagesstätten für psychisch erkrankte Menschen – (un-)verzichtbar? Tagesstätten für Menschen mit psychischen Erkrankungen sind für Betroffene wichtige Anlaufstellen und Orte der Begegnung in einem geschützten Rahmen – und damit ein wichtiger Eckpfeiler in der gemeindepsychiatrischen Versorgung. In unserer Fachtagung bilanzieren wir nicht nur den
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Menschenmit Behinderung und Betreuerinnen sitzen gemeinsam beim Essen am Tisch
Stuttgart 03.12.2019   Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung (03.12.) fordern der PARITÄTISCHE Baden-Württemberg und seine Behinderteneinrichtungen, den Ausbau von inklusivem Wohnraum in den Städten und Kommunen sowie die Einrichtungen der Behindertenhilfe inklusiv zu gestalten. Hierzu muss jedoch bei Komplexeinrichtungen die bestehende Zweckbindung der Investitionsförderung (auf 25 Jahre) den neuen Anforderungen angepasst werden.
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Paragraph
Mit dem Gesetz sollen folgende Regelungen getroffen werden: Kinder und Eltern, die gegenüber Leistungsbeziehern nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) unterhaltsverpflichtet sind, sollen künftig entlastet werden, in dem die Unterhaltsheranziehung von Eltern und Kindern mit einem jeweiligen Jahresbruttoeinkommen von bis zu 100.000 Euro
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IMEW
Das Ethikforum der Gesellschafterverbände des IMEW (Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft) hat eine Stellungnahme zum Thema „Gute Begleitung am Lebensende – zur gesundheitlichen Versorgungsplanung für Menschen mit Behinderung“ verfasst. Die Stellungnahme thematisiert die besondere Situation von Menschen mit Behinderung in der letzten Lebensphase
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DVfR

Schlagworte zum Thema

Neu durch das BTHG ist die Klarstellung, dass bei Versorgungsverträgen nach § 38 SGB IX einheitliche Grundsätze der Wirksamkeit, Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit zu berücksichtigen sind. Der Begriff der Wirksamkeit wird vom Gesetzgeber im Recht der Eingliederungshilfe bezogen auf Leistungserbringer verwendet, die eine Wirkung der Leistung im E
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Paritätlogo
Menschen mit Behinderungen, die Anspruch auf Leistungen im Eingangsverfahren, Berufsbildungsbereich und im Arbeitsbereich der Werkstatt haben, können diese Leistungen ab dem 1. Januar 2018 auch außerhalb von Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) bei anderen Leistungsanbietern in Anspruch nehmen.
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Bild Gründungsmitglieder Karlsruher Netzwerk Leichte Sprache
Gegründet hat sich das Karlsruher Netzwerk Leichte Sprache Ende Januar. Initiatoren sind die Behindertenbeauftragte der Stadt Karlsruhe und der Beirat für Menschen mit Behinderung. Mit dabei sind zwölf Partner, darunter der Paritätische Kreisverband Karlsruhe, die Lebenshilfe Karlsruhe und die Reha-Südwest.
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Unterzeichnung eines Vertrags
Ergebnis - Landesweite Vergütungsvereinbarung nach § 132g SGB V Die Verhandlungen für eine landesweite Vergütungsvereinbarung kamen zu einem Abschluss. Die Vergütungsvereinbarung ist mit allen Leistungserbringern und Leistungsträger in Baden-Württemberg vereinbart und bildet die Grundlage für die Umsetzung der Gesprächsbegleitungen.
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