Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat besteht aus dem Vorsitzenden, zwei StellvertreterInnen und bis zu acht weiteren Mitgliedern. Der Vorsitzende leitet die Mitgliederversammlung. Der Aufsichtsrat wird turnusmäßig alle 4 Jahre in der Mitgliederversammlung neu gewählt.

Bruno Pfeifle, wiedergewählter Aufsichtsratsvorsitzender
Bruno Pfeifle, Aufsichtsratsvorsitzender
Bruno Pfeifle

Berufsausbildung:

  • Ausbildung und Studium zum Diplom-Verwaltungswirt in Ulm und Stuttgart
  • 1975 Examen zum Diplom-Verwaltungswirt

 
Berufstätigkeit:

  • November 1975 Eintritt bei der Landeshauptstadt Stuttgart
  • - Organisationsberatung im Hauptamt der Stadt Stuttgart
  • - Persönlicher Referent des Sozial- und Schulbürgermeister der Stadt Stuttgart
  • 1991 bis April 2016 Leiter des Jugendamtes der Stadt Stuttgart

 
Ehrenamtliche Tätigkeiten:

  • Mitglied im Vorstand der SOS Kinderdörfer
  • Vorsitzender des Beirats des Dialogforums „Bund trifft kommunale Praxis“ bei DIFU Berlin
  • Mitglied im Projektbeirat Kindeswohl und Umgangsrecht Universität Bremen und Forschungsgruppe Petra 
  • Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Jugendmarke
  • Mitglied im Spenderbeirat der PSD-Bank 
Bruno Pfeifle, Aufsichtsratsvorsitzender
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Bruno Pfeifle

Berufsausbildung:

  • Ausbildung und Studium zum Diplom-Verwaltungswirt in Ulm und Stuttgart
  • 1975 Examen zum Diplom-Verwaltungswirt

 
Berufstätigkeit:

  • November 1975 Eintritt bei der Landeshauptstadt Stuttgart
  • - Organisationsberatung im Hauptamt der Stadt Stuttgart
  • - Persönlicher Referent des Sozial- und Schulbürgermeister der Stadt Stuttgart
  • 1991 bis April 2016 Leiter des Jugendamtes der Stadt Stuttgart

 
Ehrenamtliche Tätigkeiten:

  • Mitglied im Vorstand der SOS Kinderdörfer
  • Vorsitzender des Beirats des Dialogforums „Bund trifft kommunale Praxis“ bei DIFU Berlin
  • Mitglied im Projektbeirat Kindeswohl und Umgangsrecht Universität Bremen und Forschungsgruppe Petra 
  • Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Jugendmarke
  • Mitglied im Spenderbeirat der PSD-Bank 
Timothy Apps
Timothy Apps

Ausbildung:

  • Schreinerlehre in Oberbayern
  • Studium Generale in Stuttgart
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre in Pforzheim und Dortmund
  • Pädagogikstudium in Witten/Annen

Berufstätigkeit:

  • 1998 Mitbegründer der GWK - Gesellschaft für Wirtschafts- und Kulturgestaltung mbH (GWK) mit Sitz in Freiburg, Kunden in der Sozialwirtschaft in ganz Deutschland 
  • Zwei Jahre tätig im Rahmen der Bochumer Bankeinrichtungen (GLS Gemeinschaftsbank eG, GLS Treuhand e.V.)
  • Weiterbildung in Qualitätsmanagement 
  • 2001 bis 2014 Geschäftsführung im Heilpädagogischen Sozialwerk Freiburg im Breisgau e.V. (HSW), Komplexträger in der Eingliederungshilfe
  • 2009/2010 Teilnahme an der IMO (instituut voor mens- & organisatieontentwikkeling) Masterclass, Mensch und Organisationsentwicklung
  • 2015 bis 2018 geschäftsführender Vorstand bei den Camphill Schulgemeinschaften e.V. am Bodensee
  • Seit Februar 2019 Mitglied der Geschäftsleitung der GEVITA Management- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Freiburg im Breisgau, Betriebsträger in der Altenhilfe

Ehrenamtliche Tätigkeiten:

  • 2004 bis 2015 Beirat der Christensen-Stiftung in Freiburg
  • Ab 2004 aktive Mitarbeit bei den Wirtschaftsjunioren (WJ) in Freiburg
  • 2006 Bundesvorstand Ressort Bildung und Wirtschaft der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD)
  • Frühjahr 2006 Berufung in den Innovationskreis Weiterbildung von Bundesministerin Annette Schavan
  • 2007 stellvertretender Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland
  • Mai 2008 bis März 2010 Mitglied im Behindertenbeirat der Stadt Freiburg im Breisgau
  • 2012 bis 2014 Mitglied der Beratungs- und Vorschlagskommission „Verbandliche Weichenstellung“ im PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg e.V.
  • 2012 bis 2017 Vorstandsmitglied im „Gemeinnützigen Verein für Lebensgestaltung im Alter e.V.“, Niefern-Öschelbronn (Johanneshaus)
  • Seit 2013 Treuhandrat der Johanneshaus gemeinnützige GmbH, NiefernÖschelbronn
  • Seit 2013 Vorstandsmitglied in der „Marga und Hans Dackweiler Stiftung“, Deckenpfronn
  • 2013 bis 2014 Mitglied des Landesvorstands des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg e.V.
  • Seit 09/2014 Mitglied des Aufsichtsrats des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg e.V. (Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender)
Timothy Apps
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Timothy Apps

Ausbildung:

  • Schreinerlehre in Oberbayern
  • Studium Generale in Stuttgart
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre in Pforzheim und Dortmund
  • Pädagogikstudium in Witten/Annen

Berufstätigkeit:

  • 1998 Mitbegründer der GWK - Gesellschaft für Wirtschafts- und Kulturgestaltung mbH (GWK) mit Sitz in Freiburg, Kunden in der Sozialwirtschaft in ganz Deutschland 
  • Zwei Jahre tätig im Rahmen der Bochumer Bankeinrichtungen (GLS Gemeinschaftsbank eG, GLS Treuhand e.V.)
  • Weiterbildung in Qualitätsmanagement 
  • 2001 bis 2014 Geschäftsführung im Heilpädagogischen Sozialwerk Freiburg im Breisgau e.V. (HSW), Komplexträger in der Eingliederungshilfe
  • 2009/2010 Teilnahme an der IMO (instituut voor mens- & organisatieontentwikkeling) Masterclass, Mensch und Organisationsentwicklung
  • 2015 bis 2018 geschäftsführender Vorstand bei den Camphill Schulgemeinschaften e.V. am Bodensee
  • Seit Februar 2019 Mitglied der Geschäftsleitung der GEVITA Management- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Freiburg im Breisgau, Betriebsträger in der Altenhilfe

Ehrenamtliche Tätigkeiten:

  • 2004 bis 2015 Beirat der Christensen-Stiftung in Freiburg
  • Ab 2004 aktive Mitarbeit bei den Wirtschaftsjunioren (WJ) in Freiburg
  • 2006 Bundesvorstand Ressort Bildung und Wirtschaft der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD)
  • Frühjahr 2006 Berufung in den Innovationskreis Weiterbildung von Bundesministerin Annette Schavan
  • 2007 stellvertretender Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland
  • Mai 2008 bis März 2010 Mitglied im Behindertenbeirat der Stadt Freiburg im Breisgau
  • 2012 bis 2014 Mitglied der Beratungs- und Vorschlagskommission „Verbandliche Weichenstellung“ im PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg e.V.
  • 2012 bis 2017 Vorstandsmitglied im „Gemeinnützigen Verein für Lebensgestaltung im Alter e.V.“, Niefern-Öschelbronn (Johanneshaus)
  • Seit 2013 Treuhandrat der Johanneshaus gemeinnützige GmbH, NiefernÖschelbronn
  • Seit 2013 Vorstandsmitglied in der „Marga und Hans Dackweiler Stiftung“, Deckenpfronn
  • 2013 bis 2014 Mitglied des Landesvorstands des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg e.V.
  • Seit 09/2014 Mitglied des Aufsichtsrats des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg e.V. (Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender)
Simone Fischer
Simone Fischer

Berufsausbildung 

  • StIF - Stuttgarter Institut für Familientherapie und Beratung e.V., Systemische Beratung
  • VWA - Württembergische Verwaltungs- und Wirtschafts-
    Akademie e.V., Management und Führungskompetenz
  • Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl, Verwaltungswissenschaften, Diplom

Berufstätigkeit 

  • Seit 2018: Landeshauptstadt Stuttgart, Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung
  • 2016 – 2018: Städtetag Baden-Württemberg e.V., Stuttgart, Fachberaterin Inklusion, Gesellschaftliche Vielfalt und Quartiersentwicklung
  • 2016: Neckar-Odenwald-Kreis, Mosbach
    Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung
  • 2005 – 2016: Landeshauptstadt Stuttgart
    • 2014 – 2016: Leiterin der Geschäftsstelle des Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung
    • 2010 – 2014: Projektleitern "Barrierefreies und inklusives Sozialamt"
    • 2009 – 2014: Fallmanagerin in der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung
    • 2005 – 2009: Sachbearbeiterin in der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung
    • 2003 – 2004: Landeswohlfahrtsverband Württemberg-Hohenzollern
      Sachbearbeiterin in der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung

Beraterin, Jurymitglied, Referentin

u.a. bei Aktion Mensch, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE), Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V., Evangelische Akademie Bad Boll, Kommunalverband für Jugend und Soziales, Ministerium für Soziales und Integration BW, Netzwerk Bürgerengagement, Robert-Bosch-Stiftung Jurymitglied „Die Vielfaltsgestalter“, Städte und Gemeinden unterschiedlicher Größe in Baden-Württemberg (in Bezug auf deren Ausrichtung auf Inklusion, Quartiersentwicklung)

Seit 2016: Vorstandsmitglied Allianz für Beteiligung Baden-Württemberg, Mitglied im Beirat für Bürgerbeteiligung und Zivilgesellschaft BW

Simone Fischer
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Simone Fischer

Berufsausbildung 

  • StIF - Stuttgarter Institut für Familientherapie und Beratung e.V., Systemische Beratung
  • VWA - Württembergische Verwaltungs- und Wirtschafts-
    Akademie e.V., Management und Führungskompetenz
  • Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl, Verwaltungswissenschaften, Diplom

Berufstätigkeit 

  • Seit 2018: Landeshauptstadt Stuttgart, Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung
  • 2016 – 2018: Städtetag Baden-Württemberg e.V., Stuttgart, Fachberaterin Inklusion, Gesellschaftliche Vielfalt und Quartiersentwicklung
  • 2016: Neckar-Odenwald-Kreis, Mosbach
    Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung
  • 2005 – 2016: Landeshauptstadt Stuttgart
    • 2014 – 2016: Leiterin der Geschäftsstelle des Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung
    • 2010 – 2014: Projektleitern "Barrierefreies und inklusives Sozialamt"
    • 2009 – 2014: Fallmanagerin in der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung
    • 2005 – 2009: Sachbearbeiterin in der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung
    • 2003 – 2004: Landeswohlfahrtsverband Württemberg-Hohenzollern
      Sachbearbeiterin in der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung

Beraterin, Jurymitglied, Referentin

u.a. bei Aktion Mensch, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE), Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V., Evangelische Akademie Bad Boll, Kommunalverband für Jugend und Soziales, Ministerium für Soziales und Integration BW, Netzwerk Bürgerengagement, Robert-Bosch-Stiftung Jurymitglied „Die Vielfaltsgestalter“, Städte und Gemeinden unterschiedlicher Größe in Baden-Württemberg (in Bezug auf deren Ausrichtung auf Inklusion, Quartiersentwicklung)

Seit 2016: Vorstandsmitglied Allianz für Beteiligung Baden-Württemberg, Mitglied im Beirat für Bürgerbeteiligung und Zivilgesellschaft BW

Günter Maier
Günter Maier

Wirtschaftsprüfer/Steuerberater

Berufsausbildung:

  • Betriebswirtschaftliches Studium

Berufstätigkeit:

  • Seit 1977 als Steuerberater und Wirtschaftsprüfer (1987) tätig.

  • Bis 1989 bei Oberrheinischer Revisions- und Treuhand GmbH (Geschäftsführer und Gesellschafter (Vorläufergesellschaft von Ernst & Young/EY in Freiburg)

  • Von 1990 bis 1994 Finanzvorstand in einem genossenschaftlich (auch gemeinnützigen) organisierten immobilienwirtschaftlichen Unternehmen. In dieser Zeit erfolgte auch die Realisierung von Senioren- und Pflegeheimen an mehreren Standorten in Südbaden und im Saarland als Projektentwickler und Gesellschafter in Betriebsunternehmen.

  • Ab 1995 tätig als Wirtschaftsprüfer/Steuerberater in den Funktionen Geschäftsführer und Gesellschafter (Partner) bei Graf von Westphalen Bappert & Modest (aktuell firmierend unter Friedrich Graf von Westphalen)  bzw. bwsGrafKanitz GmbH und aktuell in der Nachfolgegesellschaft bws Wirtschaftsberatungs- und Steuerberatungsgesellschaft mbH (www.bwsws.de)   jeweils in Freiburg.

Günter Maier
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Günter Maier

Wirtschaftsprüfer/Steuerberater

Berufsausbildung:

  • Betriebswirtschaftliches Studium

Berufstätigkeit:

  • Seit 1977 als Steuerberater und Wirtschaftsprüfer (1987) tätig.

  • Bis 1989 bei Oberrheinischer Revisions- und Treuhand GmbH (Geschäftsführer und Gesellschafter (Vorläufergesellschaft von Ernst & Young/EY in Freiburg)

  • Von 1990 bis 1994 Finanzvorstand in einem genossenschaftlich (auch gemeinnützigen) organisierten immobilienwirtschaftlichen Unternehmen. In dieser Zeit erfolgte auch die Realisierung von Senioren- und Pflegeheimen an mehreren Standorten in Südbaden und im Saarland als Projektentwickler und Gesellschafter in Betriebsunternehmen.

  • Ab 1995 tätig als Wirtschaftsprüfer/Steuerberater in den Funktionen Geschäftsführer und Gesellschafter (Partner) bei Graf von Westphalen Bappert & Modest (aktuell firmierend unter Friedrich Graf von Westphalen)  bzw. bwsGrafKanitz GmbH und aktuell in der Nachfolgegesellschaft bws Wirtschaftsberatungs- und Steuerberatungsgesellschaft mbH (www.bwsws.de)   jeweils in Freiburg.

Wolfgang Markowis
Wolfgang Markowis

Berufsausbildung:

  • mittlere Reife
  • Lehre als Elektromechaniker
  • Fachhochschulreife auf dem zweiten Bildungsweg
  • Studium an der Fachhochschule für Sozialwesen Reutlingen

Berufstätigkeit:

  • 30 Jahre Geschäftsführer beim Verein für gemeindenahe Psychiatrie im Zollernalbkreis e.V.
  • Ruhestand seit 2019

Ehrenamt:

  • Landesvorsitzender vom Biolandverband Baden-Württemberg und Revisor des Biolandbundesverbandes
Wolfgang Markowis
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Wolfgang Markowis

Berufsausbildung:

  • mittlere Reife
  • Lehre als Elektromechaniker
  • Fachhochschulreife auf dem zweiten Bildungsweg
  • Studium an der Fachhochschule für Sozialwesen Reutlingen

Berufstätigkeit:

  • 30 Jahre Geschäftsführer beim Verein für gemeindenahe Psychiatrie im Zollernalbkreis e.V.
  • Ruhestand seit 2019

Ehrenamt:

  • Landesvorsitzender vom Biolandverband Baden-Württemberg und Revisor des Biolandbundesverbandes
Dr. Ursula Matschke
Dr. Ursula Matschke

Sozialwissenschaftlerin 

Berufsausbildung:

  • 1976 - 1980 Studium der Verwaltungswissenschaften
  • 1984 - 1989 Studium der Politik- und Geschichtswissenschaften, Abschluss: M.A.1997 Promotion zum Thema Bedeutung des Konservatismus in der Wirtschafts- und Verfassungsordnung der Bundesrepublik im internationalen Vergleich

Berufstätigkeit:

  • 1980 – 1984 Beratungstätigkeit bei der Bundesanstalt für Arbeit
  • 1990 – 1994 Freiberufliche Forschungstätigkeit und internationale Projektarbeiten 1998 - 2001 leitende transnationale Forschungstätigkeit für die EU zum Thema Frauenförderung in Wirtschaft und VerwaltungSeit 2001 Leitung der Stabsstelle für Chancengleichheit des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt StuttgartSeit 2001 Lehrbeauftragte an der Universität Tübingen, Hochschule Kehl, Hochschule Ludwigsburg, Evangelische Hochschule Freiburg und Referentin im universitären und europapolitischen Sektor2001-2007 Aufbau, Koordination und Controlling einer kommunalen Interventionspartnerschaft gegen häusliche Gewalt. Parallel verschiedene Forschungsarbeiten im Bereich „Gender“, „Work-Life-Balance“ und „Hartz-IV“2002 – 2005 Aufbau eines kommunalen Diversity - Personalmanagements als strategischer Steuerungsprozess der Landeshauptstadt Stuttgart.
  • Seit 2008 Fortlaufend weitere Forschungsarbeiten mit den Schwerpunkten: Interkommunale Vergleichsstudien zu Modernisierungsprozessen im öffentlichen Sektor, Internationale Vergleichsstudien zur strategischen Unternehmensführung, Entwicklung und Umsetzung von Diversity und Gender Mainstreaming Managementkonzepten im öffentlichen Sektor.
  • Besonderer Schwerpunkt seit 2009: Gewalt in der häuslichen Pflege und effiziente interdisziplinäre strategische Interventionsverfahren

Ehrenamtliche Tätigkeiten
Vorstandsmitglied SBR-gGmbH
Mitglied Kuratorium Kinderfreundliches Stuttgart

Dr. Ursula Matschke
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Dr. Ursula Matschke

Sozialwissenschaftlerin 

Berufsausbildung:

  • 1976 - 1980 Studium der Verwaltungswissenschaften
  • 1984 - 1989 Studium der Politik- und Geschichtswissenschaften, Abschluss: M.A.1997 Promotion zum Thema Bedeutung des Konservatismus in der Wirtschafts- und Verfassungsordnung der Bundesrepublik im internationalen Vergleich

Berufstätigkeit:

  • 1980 – 1984 Beratungstätigkeit bei der Bundesanstalt für Arbeit
  • 1990 – 1994 Freiberufliche Forschungstätigkeit und internationale Projektarbeiten 1998 - 2001 leitende transnationale Forschungstätigkeit für die EU zum Thema Frauenförderung in Wirtschaft und VerwaltungSeit 2001 Leitung der Stabsstelle für Chancengleichheit des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt StuttgartSeit 2001 Lehrbeauftragte an der Universität Tübingen, Hochschule Kehl, Hochschule Ludwigsburg, Evangelische Hochschule Freiburg und Referentin im universitären und europapolitischen Sektor2001-2007 Aufbau, Koordination und Controlling einer kommunalen Interventionspartnerschaft gegen häusliche Gewalt. Parallel verschiedene Forschungsarbeiten im Bereich „Gender“, „Work-Life-Balance“ und „Hartz-IV“2002 – 2005 Aufbau eines kommunalen Diversity - Personalmanagements als strategischer Steuerungsprozess der Landeshauptstadt Stuttgart.
  • Seit 2008 Fortlaufend weitere Forschungsarbeiten mit den Schwerpunkten: Interkommunale Vergleichsstudien zu Modernisierungsprozessen im öffentlichen Sektor, Internationale Vergleichsstudien zur strategischen Unternehmensführung, Entwicklung und Umsetzung von Diversity und Gender Mainstreaming Managementkonzepten im öffentlichen Sektor.
  • Besonderer Schwerpunkt seit 2009: Gewalt in der häuslichen Pflege und effiziente interdisziplinäre strategische Interventionsverfahren

Ehrenamtliche Tätigkeiten
Vorstandsmitglied SBR-gGmbH
Mitglied Kuratorium Kinderfreundliches Stuttgart

Michaela Schadeck, Betroffenenvertreterin
Michaela Schadeck

Berufsausbildung

  • Diplom-Sozialarbeiterin an der FH Heidelberg
  • Master der Sozialen Arbeit, Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Rehabilitation an der SRH Hochschule Heidelberg (berufsbegleitend)

Berufstätigkeit

  • 1992 - 1996: wissenschaftliche Assistentin an der SRH Fachhochschule Heidelberg, Fachbereich Sozialwesen

  • 1996 – 1998: Rehaberaterin (Schwerpunkt Systemische Beratung) an der BFW Heidelberg gGmbH

  • 1999 – 2009: Suchtberaterin in der SRH Berufliche Rehabilitation Heidelberg (zuständig für Teilnehmer und Mitarbeiter)

  • 2009 – 2016: Assistentin der Geschäftsführung der Individualhilfe – Ambulanter Dienst – gGmbH

  • seit 2016: Geschäftsführerin der Individualhilfe – Ambulanter Dienst - gGmbH

 

Nebentätigkeit

  • 1998 – 2010: Vorlesungen als Lehrbeauftragte an der FH Heidelberg, Fachbereich Sozialwesen in den Fächern Sozialrecht, Behindertenarbeit/ Rehabilitation (Schwerpunkt: SGB V, SGB IX, SGB XI und SGB XII)

 

Ehrenamtliche Tätigkeiten

  • seit 1994: Vorstandsmitglied im Verein „Individualhilfe für Schwerbehinderte Heidelberg“ (Mitgliedsorganisation des Paritätischen Wohlfahrtsverbands)
  • 1996: Gründungsmitglied des Vereins „Gästehaus Heidelberg“ i. V. für den Verein „Individualhilfe für Schwerbehinderte Heidelberg e.V.“
  • 1999 – 2005: stellvertretende Schwerbehindertenvertrauensfrau in der SRH Berufliche Rehabilitation Heidelberg
  • 2000 – 2004: Mitglied im Prüfungsausschuss des Amtes für soziale Angelegenheiten der Stadt Heidelberg i. V. für den Paritätischen Wohlfahrtsverband
  • seit 2005: Ehrenrichterin am Sozialgericht Mannheim
  • 2005 – 2009: Schwerbehindertenvertrauensfrau in der SRH Berufliche Rehabilitation Heidelberg und stellvertretende Konzernschwerbehindertenvertrauensfrau in der SRH
  • 2008 – 2009: Stellv. Vorsitzende des Heidelberger Beirats von Menschen mit Behinderungen
  • 2009 – 2014: Vorsitzende des Heidelberger Beirats von Menschen mit Behinderungen
  • 2017 – 2019: Mitglied im Kernteam 3 (Behindertenhilfe) des PARITÄTISCHEN Landesverband Baden-Württemberg
Michaela Schadeck, Betroffenenvertreterin
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Michaela Schadeck

Berufsausbildung

  • Diplom-Sozialarbeiterin an der FH Heidelberg
  • Master der Sozialen Arbeit, Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Rehabilitation an der SRH Hochschule Heidelberg (berufsbegleitend)

Berufstätigkeit

  • 1992 - 1996: wissenschaftliche Assistentin an der SRH Fachhochschule Heidelberg, Fachbereich Sozialwesen

  • 1996 – 1998: Rehaberaterin (Schwerpunkt Systemische Beratung) an der BFW Heidelberg gGmbH

  • 1999 – 2009: Suchtberaterin in der SRH Berufliche Rehabilitation Heidelberg (zuständig für Teilnehmer und Mitarbeiter)

  • 2009 – 2016: Assistentin der Geschäftsführung der Individualhilfe – Ambulanter Dienst – gGmbH

  • seit 2016: Geschäftsführerin der Individualhilfe – Ambulanter Dienst - gGmbH

 

Nebentätigkeit

  • 1998 – 2010: Vorlesungen als Lehrbeauftragte an der FH Heidelberg, Fachbereich Sozialwesen in den Fächern Sozialrecht, Behindertenarbeit/ Rehabilitation (Schwerpunkt: SGB V, SGB IX, SGB XI und SGB XII)

 

Ehrenamtliche Tätigkeiten

  • seit 1994: Vorstandsmitglied im Verein „Individualhilfe für Schwerbehinderte Heidelberg“ (Mitgliedsorganisation des Paritätischen Wohlfahrtsverbands)
  • 1996: Gründungsmitglied des Vereins „Gästehaus Heidelberg“ i. V. für den Verein „Individualhilfe für Schwerbehinderte Heidelberg e.V.“
  • 1999 – 2005: stellvertretende Schwerbehindertenvertrauensfrau in der SRH Berufliche Rehabilitation Heidelberg
  • 2000 – 2004: Mitglied im Prüfungsausschuss des Amtes für soziale Angelegenheiten der Stadt Heidelberg i. V. für den Paritätischen Wohlfahrtsverband
  • seit 2005: Ehrenrichterin am Sozialgericht Mannheim
  • 2005 – 2009: Schwerbehindertenvertrauensfrau in der SRH Berufliche Rehabilitation Heidelberg und stellvertretende Konzernschwerbehindertenvertrauensfrau in der SRH
  • 2008 – 2009: Stellv. Vorsitzende des Heidelberger Beirats von Menschen mit Behinderungen
  • 2009 – 2014: Vorsitzende des Heidelberger Beirats von Menschen mit Behinderungen
  • 2017 – 2019: Mitglied im Kernteam 3 (Behindertenhilfe) des PARITÄTISCHEN Landesverband Baden-Württemberg
Karin Schäfer
Karin Schäfer

Berufsausbildung:

  • Abschluss Studium Soziale Arbeit an der Gesamthochschule Siegen

  • Abschluss zur Psychodramaberaterin

  • Abschluss zum systemischen Coach

  • Abschluss zur Ausbildung Sozialmanagement, Organisationsberatung

Berufstätigkeiten:

  • 1976: Beginn der Tätigkeit als Pädagogische Mitarbeiterin im Kinderdorf Niederrhein, Aufbau  verschiedener Angebote

  • 1987: Familiengründung (zwei Töchter), parallel dazu Aufbau der Praxisberatung, Weiterentwicklung  der Aus- und Fortbildung für Personal im Angebot Kinderdorffamilie bei SOS-Kinderdorf eV.

  • 1996: Beginn der Tätigkeit als Referentin für Personalentwicklung für alle Einrichtungen des SOS-Kinderdorf e.V. in der Zentrale in München

  • 2000: Beginn als Abteilungsleiterin für Personalentwicklung aller deutschen Mitarbeiter*innen im SOS-Kinderdorf e.V., Leiterin des Seminarhauses Augsburg-Pfersee

  • ab 2009: Leiterin des Kinder- und Jugendhilfeverbundes Kinderdorf Schwarzwald

  • Juli 2020: Ruhestand


Ehrenamtliche Tätigkeiten

  • Mitglied im Vorstand der Hermann-Gmeiner-Akademie des internationalen Kinderdorfvereins
  • Mitglied im Pädagogischen Beirat des Vorstandes des SOS-Kinderdorf e.V.
  • Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) – Fachausschuss „Fachkräfte, Personalentwicklung, Forschung“
    Vorstandsmitglied des „Freiburger StraßenSchule e.V.“ – Arbeit mit jungen Obdachlosen
  • Mitkoordinatorin der Fachgruppe „Jugend“ des Kreisverbandes Südbaden PARITÄT
Karin Schäfer
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Karin Schäfer

Berufsausbildung:

  • Abschluss Studium Soziale Arbeit an der Gesamthochschule Siegen

  • Abschluss zur Psychodramaberaterin

  • Abschluss zum systemischen Coach

  • Abschluss zur Ausbildung Sozialmanagement, Organisationsberatung

Berufstätigkeiten:

  • 1976: Beginn der Tätigkeit als Pädagogische Mitarbeiterin im Kinderdorf Niederrhein, Aufbau  verschiedener Angebote

  • 1987: Familiengründung (zwei Töchter), parallel dazu Aufbau der Praxisberatung, Weiterentwicklung  der Aus- und Fortbildung für Personal im Angebot Kinderdorffamilie bei SOS-Kinderdorf eV.

  • 1996: Beginn der Tätigkeit als Referentin für Personalentwicklung für alle Einrichtungen des SOS-Kinderdorf e.V. in der Zentrale in München

  • 2000: Beginn als Abteilungsleiterin für Personalentwicklung aller deutschen Mitarbeiter*innen im SOS-Kinderdorf e.V., Leiterin des Seminarhauses Augsburg-Pfersee

  • ab 2009: Leiterin des Kinder- und Jugendhilfeverbundes Kinderdorf Schwarzwald

  • Juli 2020: Ruhestand


Ehrenamtliche Tätigkeiten

  • Mitglied im Vorstand der Hermann-Gmeiner-Akademie des internationalen Kinderdorfvereins
  • Mitglied im Pädagogischen Beirat des Vorstandes des SOS-Kinderdorf e.V.
  • Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) – Fachausschuss „Fachkräfte, Personalentwicklung, Forschung“
    Vorstandsmitglied des „Freiburger StraßenSchule e.V.“ – Arbeit mit jungen Obdachlosen
  • Mitkoordinatorin der Fachgruppe „Jugend“ des Kreisverbandes Südbaden PARITÄT
Thomas Schalski, Betroffenenvertreter
Thomas Schalski

Leiter EUTB und Berater EUTB, Rechtsbeistand für Sozialrecht, Pflegeberater

Berufsausbildung:

  • Ausbildung zum Peer Counseler (ISL)

  • Ausbildung zum Pflegeberater

  • Ausbildung zum Organisationsberater und Trainer

  • Studium Personalentwicklung im lernenden Unternehmen,  Technische Universität Kaiserslautern Abschluss: M.A. Human Ressource Development

  • Aufbaustudium Wirtschaftsrecht und Arbeitsrecht, Fernuniversität Hagen

  • Studium der Soziologie, Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Rechtswissenschaft  Abschluss: Dipl. Sozialwirt, Dipl Sozialökonom, Hochschule für Wirtschaft und Politik, Hamburg

  • Ausbildung zum staatl. Anerkannten Erzieher

  • Ausbildung Justizassistent

Berufstätigkeit:

  • Seit  01.02.2018 Leiter EUTB Bodensee/Oberschwaben und EUTB Berater, Projektleiter

  • Seit 2004 freiberuflicher Rechtsbeistand für Sozialrecht, Pflegeberater, Trainer im Bereich Gesundheits- und Pflegeberufe

Ehrenamtliche Tätigkeiten:

  • Vorsitzender Verein Bürger für Bürger Oberteuringen e.V.

  • Initiator des „Zentrum für Selbstbestimmtes Leben Bodenseeregion“ Verein i.G.

  • Inklusionsbotschafter der Interessensvertretung Selbstbestimmtes Leben e.V./Aktion Mensch

Thomas Schalski, Betroffenenvertreter
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Thomas Schalski

Leiter EUTB und Berater EUTB, Rechtsbeistand für Sozialrecht, Pflegeberater

Berufsausbildung:

  • Ausbildung zum Peer Counseler (ISL)

  • Ausbildung zum Pflegeberater

  • Ausbildung zum Organisationsberater und Trainer

  • Studium Personalentwicklung im lernenden Unternehmen,  Technische Universität Kaiserslautern Abschluss: M.A. Human Ressource Development

  • Aufbaustudium Wirtschaftsrecht und Arbeitsrecht, Fernuniversität Hagen

  • Studium der Soziologie, Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Rechtswissenschaft  Abschluss: Dipl. Sozialwirt, Dipl Sozialökonom, Hochschule für Wirtschaft und Politik, Hamburg

  • Ausbildung zum staatl. Anerkannten Erzieher

  • Ausbildung Justizassistent

Berufstätigkeit:

  • Seit  01.02.2018 Leiter EUTB Bodensee/Oberschwaben und EUTB Berater, Projektleiter

  • Seit 2004 freiberuflicher Rechtsbeistand für Sozialrecht, Pflegeberater, Trainer im Bereich Gesundheits- und Pflegeberufe

Ehrenamtliche Tätigkeiten:

  • Vorsitzender Verein Bürger für Bürger Oberteuringen e.V.

  • Initiator des „Zentrum für Selbstbestimmtes Leben Bodenseeregion“ Verein i.G.

  • Inklusionsbotschafter der Interessensvertretung Selbstbestimmtes Leben e.V./Aktion Mensch

Dr. Claudia Schöning-Kalender
Dr. Claudia Schöning Kalender

Kulturwissenschaftlerin


Berufsausbildung

  • 1968 Highschool Diploma, San Anselmo, California/USA
  • 1970 Abitur am Gymnasium Lehrte
  • 1976 Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien (Germanistik, Geschichte, Russisch) Universität Tübingen
  • 1976-1977 Aufbaustudium Empirische Kulturwissenschaft, Universität Tübingen
  • 1977-1978 Promotionsstudium Entwicklungssoziologie/Migration, Universität Istanbul n
  • 1985 Promotion, Dr. rer. soz.

Berufstätigkeit

  • 1982-1986 Wiss. Mitarbeiterin an der Universität Tübingen, Forschungsprojekt "Orientierungsmuster ausländischer Arbeiterfamilien im Migrationsprozess"
  • 1987-1988 Wiss. Mitarbeiterin beim Dezernat für Jugend, Gesundheit und Soziales der Stadt Mannheim, AG Sozialplanung: Aufbau des neuen Bereiches" Kommunale Gesundheitsplanung"
  • 1988-1993 Wiss. Mitarbeiterin im FB Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel, Studiengang Interkulturelles Lernen, Migrationssoziologie Schwerpunkt "Interkulturelle Frauenforschung"
  • 1997-2001 Internationale Frauenuniversität (ifu) Hannover: Mitglied der Findungs- und Vorbereitungskommission, wissenschaftliche Koordination des Projektbereichs "Migration".
  • 2001-2006 wiss Mitarbeiterin und Begleitung bei Projekten im Bereich Migration u.a. an der Universität Landau
  • seit 2005 geschäftsführende Vorsitzende des Mannheimer Frauenhauses e.V.

Ehrenamtliche Tätigkeiten

  • Stadträtin im Mannheimer Gemeinderat
  • Vorsitzende des Mannheimer Frauenhaus e.V.
  • Stellvertretende Kreisvorsitzende des Paritätischen Mannheim
  • Mitglied im Landes- und Bundesvorstand der (AsF) Baden Württemberg
  • Mitglied im Landesvorstand der SPD Baden Württemberg
  • Interessengemeinschaft binationaler Familien und Partnerschaften, iaf
  • Beiratsmitglied des Mannheimer Instituts für Integration und interreligiösen Dialog
Dr. Claudia Schöning-Kalender
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Dr. Claudia Schöning Kalender

Kulturwissenschaftlerin


Berufsausbildung

  • 1968 Highschool Diploma, San Anselmo, California/USA
  • 1970 Abitur am Gymnasium Lehrte
  • 1976 Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien (Germanistik, Geschichte, Russisch) Universität Tübingen
  • 1976-1977 Aufbaustudium Empirische Kulturwissenschaft, Universität Tübingen
  • 1977-1978 Promotionsstudium Entwicklungssoziologie/Migration, Universität Istanbul n
  • 1985 Promotion, Dr. rer. soz.

Berufstätigkeit

  • 1982-1986 Wiss. Mitarbeiterin an der Universität Tübingen, Forschungsprojekt "Orientierungsmuster ausländischer Arbeiterfamilien im Migrationsprozess"
  • 1987-1988 Wiss. Mitarbeiterin beim Dezernat für Jugend, Gesundheit und Soziales der Stadt Mannheim, AG Sozialplanung: Aufbau des neuen Bereiches" Kommunale Gesundheitsplanung"
  • 1988-1993 Wiss. Mitarbeiterin im FB Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel, Studiengang Interkulturelles Lernen, Migrationssoziologie Schwerpunkt "Interkulturelle Frauenforschung"
  • 1997-2001 Internationale Frauenuniversität (ifu) Hannover: Mitglied der Findungs- und Vorbereitungskommission, wissenschaftliche Koordination des Projektbereichs "Migration".
  • 2001-2006 wiss Mitarbeiterin und Begleitung bei Projekten im Bereich Migration u.a. an der Universität Landau
  • seit 2005 geschäftsführende Vorsitzende des Mannheimer Frauenhauses e.V.

Ehrenamtliche Tätigkeiten

  • Stadträtin im Mannheimer Gemeinderat
  • Vorsitzende des Mannheimer Frauenhaus e.V.
  • Stellvertretende Kreisvorsitzende des Paritätischen Mannheim
  • Mitglied im Landes- und Bundesvorstand der (AsF) Baden Württemberg
  • Mitglied im Landesvorstand der SPD Baden Württemberg
  • Interessengemeinschaft binationaler Familien und Partnerschaften, iaf
  • Beiratsmitglied des Mannheimer Instituts für Integration und interreligiösen Dialog
Holger Wilms
Holger Wilms

Heilerziehungspfleger, Redakteur, Mediator

Berufstätigkeit:

  • Arbeit als Heilerziehungspfleger im Gruppendienst und in der WfbM
  • Arbeit als Redakteur an Tageszeitungen und im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
  • Freiberuflicher Organisationsbegleiter
  • Heimleitung in den Tennentaler Gemeinschaften e.V.
  • Geschäftsführung in den Tennentaler Gemeinschaften e.V.
  • Aktuell: Geschäftsführer eines Fachverbandes im Sozialwesen, Regionalverband anthroposophisches Sozialwesen in Baden-Württemberg e.V.

Ehrenamtliche Tätigkeiten:

  • Vorstandsmitglied des Bundesverbandes anthroposophisches Sozialwesen e.V.
  • Delegierter in der Konferenz der Fachverbände für Menschen mit Behinderung auf Bundesebene (diefachverbaende.de) und damit regelmäßige Delegationen in Arbeitsgruppen beim BMAS wie aktuell in die „AG Leistungsberechtigter Personenkreis“
  • Mitglied in diversen Aufsichtsräten und Stiftungsvorständen und –räten.
Holger Wilms
Bild rechts ausrichten
Holger Wilms

Heilerziehungspfleger, Redakteur, Mediator

Berufstätigkeit:

  • Arbeit als Heilerziehungspfleger im Gruppendienst und in der WfbM
  • Arbeit als Redakteur an Tageszeitungen und im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
  • Freiberuflicher Organisationsbegleiter
  • Heimleitung in den Tennentaler Gemeinschaften e.V.
  • Geschäftsführung in den Tennentaler Gemeinschaften e.V.
  • Aktuell: Geschäftsführer eines Fachverbandes im Sozialwesen, Regionalverband anthroposophisches Sozialwesen in Baden-Württemberg e.V.

Ehrenamtliche Tätigkeiten:

  • Vorstandsmitglied des Bundesverbandes anthroposophisches Sozialwesen e.V.
  • Delegierter in der Konferenz der Fachverbände für Menschen mit Behinderung auf Bundesebene (diefachverbaende.de) und damit regelmäßige Delegationen in Arbeitsgruppen beim BMAS wie aktuell in die „AG Leistungsberechtigter Personenkreis“
  • Mitglied in diversen Aufsichtsräten und Stiftungsvorständen und –räten.

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