Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat besteht aus dem Vorsitzenden, zwei StellvertreterInnen und bis zu acht weiteren Mitgliedern. Der Vorsitzende leitet die Mitgliederversammlung. Der Aufsichtsrat wird turnusmäßig alle 4 Jahre in der Mitgliederversammlung neu gewählt.

Bruno Pfeifle, wiedergewählter Aufsichtsratsvorsitzender
Bruno Pfeifle Aufsichtsratsvorsitzender
Bruno Pfeifle

Berufsausbildung:

  • Ausbildung und Studium zum Diplom-Verwaltungswirt in Ulm und Stuttgart
  • 1975 Examen zum Diplom-Verwaltungswirt

 
Berufstätigkeit:

  • November 1975 Eintritt bei der Landeshauptstadt Stuttgart
  • - Organisationsberatung im Hauptamt der Stadt Stuttgart
  • - Persönlicher Referent des Sozial- und Schulbürgermeister der Stadt Stuttgart
  • 1991 bis April 2016 Leiter des Jugendamtes der Stadt Stuttgart

 
Ehrenamtliche Tätigkeiten:

  • Mitglied im Vorstand der SOS Kinderdörfer
  • Vorsitzender des Beirats des Dialogforums „Bund trifft kommunale Praxis“ bei DIFU Berlin
  • Mitglied im Projektbeirat Kindeswohl und Umgangsrecht Universität Bremen und Forschungsgruppe Petra 
  • Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Jugendmarke
  • Mitglied im Spenderbeirat der PSD-Bank 
Bruno Pfeifle Aufsichtsratsvorsitzender
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Bruno Pfeifle

Berufsausbildung:

  • Ausbildung und Studium zum Diplom-Verwaltungswirt in Ulm und Stuttgart
  • 1975 Examen zum Diplom-Verwaltungswirt

 
Berufstätigkeit:

  • November 1975 Eintritt bei der Landeshauptstadt Stuttgart
  • - Organisationsberatung im Hauptamt der Stadt Stuttgart
  • - Persönlicher Referent des Sozial- und Schulbürgermeister der Stadt Stuttgart
  • 1991 bis April 2016 Leiter des Jugendamtes der Stadt Stuttgart

 
Ehrenamtliche Tätigkeiten:

  • Mitglied im Vorstand der SOS Kinderdörfer
  • Vorsitzender des Beirats des Dialogforums „Bund trifft kommunale Praxis“ bei DIFU Berlin
  • Mitglied im Projektbeirat Kindeswohl und Umgangsrecht Universität Bremen und Forschungsgruppe Petra 
  • Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Jugendmarke
  • Mitglied im Spenderbeirat der PSD-Bank 
Dr. Ursula Matschke Stellv. Aufsichtsratsvorsitzende
Dr. Ursula Matschke

Sozialwissenschaftlerin 

Berufsausbildung:

  • 1976 - 1980 Studium der Verwaltungswissenschaften
  • 1984 - 1989 Studium der Politik- und Geschichtswissenschaften, Abschluss: M.A.1997 Promotion zum Thema Bedeutung des Konservatismus in der Wirtschafts- und Verfassungsordnung der Bundesrepublik im internationalen Vergleich

Berufstätigkeit:

  • 1980 – 1984 Beratungstätigkeit bei der Bundesanstalt für Arbeit
  • 1990 – 1994 Freiberufliche Forschungstätigkeit und internationale Projektarbeiten 1998 - 2001 leitende transnationale Forschungstätigkeit für die EU zum Thema Frauenförderung in Wirtschaft und VerwaltungSeit 2001 Leitung der Stabsstelle für Chancengleichheit des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt StuttgartSeit 2001 Lehrbeauftragte an der Universität Tübingen, Hochschule Kehl, Hochschule Ludwigsburg, Evangelische Hochschule Freiburg und Referentin im universitären und europapolitischen Sektor2001-2007 Aufbau, Koordination und Controlling einer kommunalen Interventionspartnerschaft gegen häusliche Gewalt. Parallel verschiedene Forschungsarbeiten im Bereich „Gender“, „Work-Life-Balance“ und „Hartz-IV“2002 – 2005 Aufbau eines kommunalen Diversity - Personalmanagements als strategischer Steuerungsprozess der Landeshauptstadt Stuttgart.
  • Seit 2008 Fortlaufend weitere Forschungsarbeiten mit den Schwerpunkten: Interkommunale Vergleichsstudien zu Modernisierungsprozessen im öffentlichen Sektor, Internationale Vergleichsstudien zur strategischen Unternehmensführung, Entwicklung und Umsetzung von Diversity und Gender Mainstreaming Managementkonzepten im öffentlichen Sektor.
  • Besonderer Schwerpunkt seit 2009: Gewalt in der häuslichen Pflege und effiziente interdisziplinäre strategische Interventionsverfahren

Ehrenamtliche Tätigkeiten
Vorstandsmitglied SBR-gGmbH
Mitglied Kuratorium Kinderfreundliches Stuttgart

Dr. Ursula Matschke Stellv. Aufsichtsratsvorsitzende
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Dr. Ursula Matschke

Sozialwissenschaftlerin 

Berufsausbildung:

  • 1976 - 1980 Studium der Verwaltungswissenschaften
  • 1984 - 1989 Studium der Politik- und Geschichtswissenschaften, Abschluss: M.A.1997 Promotion zum Thema Bedeutung des Konservatismus in der Wirtschafts- und Verfassungsordnung der Bundesrepublik im internationalen Vergleich

Berufstätigkeit:

  • 1980 – 1984 Beratungstätigkeit bei der Bundesanstalt für Arbeit
  • 1990 – 1994 Freiberufliche Forschungstätigkeit und internationale Projektarbeiten 1998 - 2001 leitende transnationale Forschungstätigkeit für die EU zum Thema Frauenförderung in Wirtschaft und VerwaltungSeit 2001 Leitung der Stabsstelle für Chancengleichheit des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt StuttgartSeit 2001 Lehrbeauftragte an der Universität Tübingen, Hochschule Kehl, Hochschule Ludwigsburg, Evangelische Hochschule Freiburg und Referentin im universitären und europapolitischen Sektor2001-2007 Aufbau, Koordination und Controlling einer kommunalen Interventionspartnerschaft gegen häusliche Gewalt. Parallel verschiedene Forschungsarbeiten im Bereich „Gender“, „Work-Life-Balance“ und „Hartz-IV“2002 – 2005 Aufbau eines kommunalen Diversity - Personalmanagements als strategischer Steuerungsprozess der Landeshauptstadt Stuttgart.
  • Seit 2008 Fortlaufend weitere Forschungsarbeiten mit den Schwerpunkten: Interkommunale Vergleichsstudien zu Modernisierungsprozessen im öffentlichen Sektor, Internationale Vergleichsstudien zur strategischen Unternehmensführung, Entwicklung und Umsetzung von Diversity und Gender Mainstreaming Managementkonzepten im öffentlichen Sektor.
  • Besonderer Schwerpunkt seit 2009: Gewalt in der häuslichen Pflege und effiziente interdisziplinäre strategische Interventionsverfahren

Ehrenamtliche Tätigkeiten
Vorstandsmitglied SBR-gGmbH
Mitglied Kuratorium Kinderfreundliches Stuttgart

Timothy Apps Stellv. Aufsichtsratsvorsitzender
Timothy Apps

Ausbildung:

  • Schreinerlehre in Oberbayern
  • Studium Generale in Stuttgart
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre in Pforzheim und Dortmund
  • Pädagogikstudium in Witten/Annen

Berufstätigkeit:

  • 1998 Mitbegründer der GWK - Gesellschaft für Wirtschafts- und Kulturgestaltung mbH (GWK) mit Sitz in Freiburg, Kunden in der Sozialwirtschaft in ganz Deutschland 
  • Zwei Jahre tätig im Rahmen der Bochumer Bankeinrichtungen (GLS Gemeinschaftsbank eG, GLS Treuhand e.V.)
  • Weiterbildung in Qualitätsmanagement 
  • 2001 bis 2014 Geschäftsführung im Heilpädagogischen Sozialwerk Freiburg im Breisgau e.V. (HSW), Komplexträger in der Eingliederungshilfe
  • 2009/2010 Teilnahme an der IMO (instituut voor mens- & organisatieontentwikkeling) Masterclass, Mensch und Organisationsentwicklung
  • Seit 2015 geschäftsführender Vorstand bei den Camphill Schulgemeinschaften e.V. am Bodensee

Ehrenamtliche Tätigkeiten:

  • 2004 bis 2015 Beirat der Christensen-Stiftung in Freiburg
  • Ab 2004 aktive Mitarbeit bei den Wirtschaftsjunioren (WJ) in Freiburg
  • 2006 Bundesvorstand Ressort Bildung und Wirtschaft der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD)
  • Frühjahr 2006 Berufung in den Innovationskreis Weiterbildung von Bundesministerin Annette Schavan
  • 2007 stellvertretender Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland
  • Mai 2008 bis März 2010 Mitglied im Behindertenbeirat der Stadt Freiburg im Breisgau
  • Seit 2011 Mitglied der Beratungs- und Vorschlagskommission „Verbandliche Weichenstellung“ im PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg e.V.
  • Seit 2012 Vorstandsmitglied im „Gemeinnützigen Verein für Lebensgestaltung im Alter e.V.“, Niefern-Öschelbronn (Johanneshaus)
  • Seit Juli 2013 Mitglied des Landesvorstands des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg e.V.
  • Seit 09/2014 Mitglied des Aufsichtsrats des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg e.V.
Timothy Apps Stellv. Aufsichtsratsvorsitzender
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Timothy Apps

Ausbildung:

  • Schreinerlehre in Oberbayern
  • Studium Generale in Stuttgart
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre in Pforzheim und Dortmund
  • Pädagogikstudium in Witten/Annen

Berufstätigkeit:

  • 1998 Mitbegründer der GWK - Gesellschaft für Wirtschafts- und Kulturgestaltung mbH (GWK) mit Sitz in Freiburg, Kunden in der Sozialwirtschaft in ganz Deutschland 
  • Zwei Jahre tätig im Rahmen der Bochumer Bankeinrichtungen (GLS Gemeinschaftsbank eG, GLS Treuhand e.V.)
  • Weiterbildung in Qualitätsmanagement 
  • 2001 bis 2014 Geschäftsführung im Heilpädagogischen Sozialwerk Freiburg im Breisgau e.V. (HSW), Komplexträger in der Eingliederungshilfe
  • 2009/2010 Teilnahme an der IMO (instituut voor mens- & organisatieontentwikkeling) Masterclass, Mensch und Organisationsentwicklung
  • Seit 2015 geschäftsführender Vorstand bei den Camphill Schulgemeinschaften e.V. am Bodensee

Ehrenamtliche Tätigkeiten:

  • 2004 bis 2015 Beirat der Christensen-Stiftung in Freiburg
  • Ab 2004 aktive Mitarbeit bei den Wirtschaftsjunioren (WJ) in Freiburg
  • 2006 Bundesvorstand Ressort Bildung und Wirtschaft der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD)
  • Frühjahr 2006 Berufung in den Innovationskreis Weiterbildung von Bundesministerin Annette Schavan
  • 2007 stellvertretender Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland
  • Mai 2008 bis März 2010 Mitglied im Behindertenbeirat der Stadt Freiburg im Breisgau
  • Seit 2011 Mitglied der Beratungs- und Vorschlagskommission „Verbandliche Weichenstellung“ im PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg e.V.
  • Seit 2012 Vorstandsmitglied im „Gemeinnützigen Verein für Lebensgestaltung im Alter e.V.“, Niefern-Öschelbronn (Johanneshaus)
  • Seit Juli 2013 Mitglied des Landesvorstands des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg e.V.
  • Seit 09/2014 Mitglied des Aufsichtsrats des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg e.V.
Ruhan Karakul Betroffenenvertreterin

Justiziarin 
  
Berufsausbildung

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Mannheim (1. Staatsexamen)
  • Rechtsreferendariat am Landgericht Frankenthal, Pfalz (2. Staatsexamen)

 
Berufstätigkeit

  • 2011 bis 2015 selbständige Rechtsanwältin mit den Schwerpunkten Strafrecht, Asyl und Aufenthaltsrecht
  • seit 2014 Fachanwältin für Strafrecht
  • Mai 2014 bis März 2015 externes Mitglied der Enquetekommission „Konsequenzen aus der Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) / Entwicklungen des Rechtsextremismus in Baden-Württemberg – Handlungsempfehlungen für den Landtag und die Zivilgesellschaft“
  • März 2015 bis heute Justiziarin des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma; Schwerpunkte: Minderheiten und Menschenrechte, Antirassismus- und Antidiskriminierungsbereich, politische und juristische Beratung des Vorstands, Vertretung in verschiedenen Gremien (zum Beispiel im Forum gegen Rassismus beim Bundesinnenministerium)

 
Ehrenamtliche Tätigkeiten

  • Mai 2015 bis heute Ehrenamtliche Co-Vorsitzende der Alevitischen Gemeinde Deutschland e.V.
  • Dezember 2015 bis heute Mitglied im Fachbeirat im Kompetenzzentrum des Präventionsnetzwerks gegen (islamistischen) Extremismus in Baden-Württemberg
  • Juni 2017 bis heute unabhängige Ombudsfrau für die Ermittlungen der Rassismusvorwürfe bei der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH
Ruhan Karakul Betroffenenvertreterin
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Ruhan Karakul

Justiziarin 
  
Berufsausbildung

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Mannheim (1. Staatsexamen)
  • Rechtsreferendariat am Landgericht Frankenthal, Pfalz (2. Staatsexamen)

 
Berufstätigkeit

  • 2011 bis 2015 selbständige Rechtsanwältin mit den Schwerpunkten Strafrecht, Asyl und Aufenthaltsrecht
  • seit 2014 Fachanwältin für Strafrecht
  • Mai 2014 bis März 2015 externes Mitglied der Enquetekommission „Konsequenzen aus der Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) / Entwicklungen des Rechtsextremismus in Baden-Württemberg – Handlungsempfehlungen für den Landtag und die Zivilgesellschaft“
  • März 2015 bis heute Justiziarin des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma; Schwerpunkte: Minderheiten und Menschenrechte, Antirassismus- und Antidiskriminierungsbereich, politische und juristische Beratung des Vorstands, Vertretung in verschiedenen Gremien (zum Beispiel im Forum gegen Rassismus beim Bundesinnenministerium)

 
Ehrenamtliche Tätigkeiten

  • Mai 2015 bis heute Ehrenamtliche Co-Vorsitzende der Alevitischen Gemeinde Deutschland e.V.
  • Dezember 2015 bis heute Mitglied im Fachbeirat im Kompetenzzentrum des Präventionsnetzwerks gegen (islamistischen) Extremismus in Baden-Württemberg
  • Juni 2017 bis heute unabhängige Ombudsfrau für die Ermittlungen der Rassismusvorwürfe bei der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH
Helmut Dengel
Helmut Dengel

Theologe, Sozialwirt, Geschäftsführer

Berufsausbildung:

  • Theologisches Studium
  • Zusatzstudium zum staatlich geprüften Sozialwirt bis 2003

Berufstätigkeit:

  • kirchliche Jugendarbeit als Bundesjugendleiter einer evangelischen Freikirche
  • Gemeindearbeit, bis 1998 Leitung eines kirchlichen Verlages
  • 1998 Übernahme der Geschäftsführertätigkeit im Haus zum Fels (Altenhilfeeinrichtungen im Hohenlohekreis und im Stadt- und Landkreis Heilbronn)

Ehrenamtliche Tätigkeiten:

  • Diverse ehrenamtliche Tätigkeiten im kirchlichen sozialen Bereich; Vorstandsarbeit bei einer Missionsgesellschaft
  • Ligaarbeit im Hohenlohekreis,
  • Mitglied im Kreisvorstand des Paritätischen im Hohenlohekreis
  • Mitarbeit in der Fachgruppe „Stationäre und teilstationäre Altenhilfe“
  • Mitarbeit in der Beratungskommission „Verbandliche Weichenstellung“ des PARITÄTISCHEN
  • Seit Juli 2013 Mitglied des Landesvorstands des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg e.V.
  • Seit Sept. 2014 Mitglied des Aufsichtsrats des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg e.V.
Helmut Dengel
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Helmut Dengel

Theologe, Sozialwirt, Geschäftsführer

Berufsausbildung:

  • Theologisches Studium
  • Zusatzstudium zum staatlich geprüften Sozialwirt bis 2003

Berufstätigkeit:

  • kirchliche Jugendarbeit als Bundesjugendleiter einer evangelischen Freikirche
  • Gemeindearbeit, bis 1998 Leitung eines kirchlichen Verlages
  • 1998 Übernahme der Geschäftsführertätigkeit im Haus zum Fels (Altenhilfeeinrichtungen im Hohenlohekreis und im Stadt- und Landkreis Heilbronn)

Ehrenamtliche Tätigkeiten:

  • Diverse ehrenamtliche Tätigkeiten im kirchlichen sozialen Bereich; Vorstandsarbeit bei einer Missionsgesellschaft
  • Ligaarbeit im Hohenlohekreis,
  • Mitglied im Kreisvorstand des Paritätischen im Hohenlohekreis
  • Mitarbeit in der Fachgruppe „Stationäre und teilstationäre Altenhilfe“
  • Mitarbeit in der Beratungskommission „Verbandliche Weichenstellung“ des PARITÄTISCHEN
  • Seit Juli 2013 Mitglied des Landesvorstands des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg e.V.
  • Seit Sept. 2014 Mitglied des Aufsichtsrats des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg e.V.
Peter Hafner
Peter Hafner

Geschäftsführer
 
Berufsausbildung 

  • 1979 – 1982    Ausbildung zum Heilerziehungspfleger         
  • 1988 – 1991    Ausbildung zum Heilpädagogen (berufsbegleitend)
  • 1994 – 1996    Leitungsfachkraft in sozialen Einrichtungen (berufsbegleitend)
  • 1997 – 2001    Studium „Krankenhaus- und Sozialmanagement“ (berufsbegleitend) an der Deutsch-Ordens-
  • Fachhochschule Riedlingen; Abschluss: Dipl.-Betriebswirt (FH)
     

Berufstätigkeit 

  • 1977 – 1979    Zivildienst in der WfbM Markgröningen 
  • 1979 – 1982    Behindertenheim Markgröningen (Ausbildung zum Heilerziehungspfleger) 
  • 1982 – 1991    Heilerziehungspfleger und Gruppenleiter im Behindertenheim Markgröningen
  • 1991 – 1999    Abteilungsleiter im Behindertenheim Markgröningen (LWV Württ.-Hohenz.)
  • 1999 – 2001    Wohnstättenleiter der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen Bezirk Bruchsal-Bretten e.V.
  • 2001 – 2002    stellv. Geschäftsführer der Lebenshilfe Bezirk Bruchsal-Bretten e.V.
  • 2002 – 2015    Geschäftsführer der Lebenshilfe Bezirk Bruchsal-Bretten e.V.
  • Seit 11/2015    Geschäftsführer der Reha-Südwest für Behinderte gGmbH, Sprecher der Geschäftsführung
     

Ehrenamtliche Tätigkeiten 

  • Bis 2011          1. Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten Baden-Württemberg
  • Bis 2016          Aufsichtsratsmitglied der Genossenschaft der Werkstätten GDW Süd e.G.
  • Seit 2005         Vorstand im Kreisverband Karlsruhe des PARITÄTISCHEN
  • Seit 10/2016    Mitglied des Aufsichtsrats des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg e.V.
Peter Hafner
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Peter Hafner

Geschäftsführer
 
Berufsausbildung 

  • 1979 – 1982    Ausbildung zum Heilerziehungspfleger         
  • 1988 – 1991    Ausbildung zum Heilpädagogen (berufsbegleitend)
  • 1994 – 1996    Leitungsfachkraft in sozialen Einrichtungen (berufsbegleitend)
  • 1997 – 2001    Studium „Krankenhaus- und Sozialmanagement“ (berufsbegleitend) an der Deutsch-Ordens-
  • Fachhochschule Riedlingen; Abschluss: Dipl.-Betriebswirt (FH)
     

Berufstätigkeit 

  • 1977 – 1979    Zivildienst in der WfbM Markgröningen 
  • 1979 – 1982    Behindertenheim Markgröningen (Ausbildung zum Heilerziehungspfleger) 
  • 1982 – 1991    Heilerziehungspfleger und Gruppenleiter im Behindertenheim Markgröningen
  • 1991 – 1999    Abteilungsleiter im Behindertenheim Markgröningen (LWV Württ.-Hohenz.)
  • 1999 – 2001    Wohnstättenleiter der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen Bezirk Bruchsal-Bretten e.V.
  • 2001 – 2002    stellv. Geschäftsführer der Lebenshilfe Bezirk Bruchsal-Bretten e.V.
  • 2002 – 2015    Geschäftsführer der Lebenshilfe Bezirk Bruchsal-Bretten e.V.
  • Seit 11/2015    Geschäftsführer der Reha-Südwest für Behinderte gGmbH, Sprecher der Geschäftsführung
     

Ehrenamtliche Tätigkeiten 

  • Bis 2011          1. Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten Baden-Württemberg
  • Bis 2016          Aufsichtsratsmitglied der Genossenschaft der Werkstätten GDW Süd e.G.
  • Seit 2005         Vorstand im Kreisverband Karlsruhe des PARITÄTISCHEN
  • Seit 10/2016    Mitglied des Aufsichtsrats des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg e.V.
Ingrid Hastedt
Ingrid Hastedt

Dipl.-Haushaltsökonomin 

  • Seit 1997 Vorsitzende des Vorstands des Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg.
  • Die Stiftung betreut ca. 2.000 pflegebedürftige Senioren in Pflegeheimen, Betreutem Wohnen, Tagespflege, WGs und individueller Häuslichkeit; 6 Pflegedienste, 1 Betreuungsdienst, 2 Berufsfachschulen; Träger des FSJ für paritätische Mitgliedsorganisationen; Herausgeber ‚Blätter der Wohlfahrtspflege’.


Ehrenamtliche Tätigkeiten

  • Seit 1997 Geschäftsführung der ‚AG Altenhilfeeinrichtungen in Baden-Württemberg’
  • Seit 2003 Berufenes Mitglied im Kuratorium Deutsche Altershilfe
  • Seit 2008 Vorsitzende Österreichischer Normungsausschuss Betreutes Wohnen
  • Seit 2009 Dt. Ges. f. Gerontologie & Geriatrie: Mitarbeit in AG ‚Pflege & Teilhabe’
  • Seit 2011 Mitglied der Beratungskommission ‚Verbandliche Weichenstellung’
  • Seit 2011 Vorstandsmitglied ‚Trägerforum Altenhilfe Stuttgart e.V.’,
  • seit 2014 Vorsitzende
Ingrid Hastedt
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Ingrid Hastedt

Dipl.-Haushaltsökonomin 

  • Seit 1997 Vorsitzende des Vorstands des Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg.
  • Die Stiftung betreut ca. 2.000 pflegebedürftige Senioren in Pflegeheimen, Betreutem Wohnen, Tagespflege, WGs und individueller Häuslichkeit; 6 Pflegedienste, 1 Betreuungsdienst, 2 Berufsfachschulen; Träger des FSJ für paritätische Mitgliedsorganisationen; Herausgeber ‚Blätter der Wohlfahrtspflege’.


Ehrenamtliche Tätigkeiten

  • Seit 1997 Geschäftsführung der ‚AG Altenhilfeeinrichtungen in Baden-Württemberg’
  • Seit 2003 Berufenes Mitglied im Kuratorium Deutsche Altershilfe
  • Seit 2008 Vorsitzende Österreichischer Normungsausschuss Betreutes Wohnen
  • Seit 2009 Dt. Ges. f. Gerontologie & Geriatrie: Mitarbeit in AG ‚Pflege & Teilhabe’
  • Seit 2011 Mitglied der Beratungskommission ‚Verbandliche Weichenstellung’
  • Seit 2011 Vorstandsmitglied ‚Trägerforum Altenhilfe Stuttgart e.V.’,
  • seit 2014 Vorsitzende
Elke Schierer
Elke Schierer

Dipl. Sozpäd. (BA) M.A., Dozentin


Berufsausbildung:

  • 1988-1991 Studium der Sozialen Arbeit
  • 2001-2003 Ausbildung zur systemischen Supervisorin (DGSV/SG)
  • 2006-2008 Studium M.A. Organisationsentwicklung und Leitung an der EH Ludwigsburg

Berufstätigkeit:

  • 1991-2002 Tätigkeit in unterschiedlichen Feldern der Kinder- und Jugendhilfe / Soziale Arbeit in der Verwaltung: Stationäre Erziehungshilfe, Soziale Gruppenarbeit, Erlebnis- / Freizeitpädagogik, Allgemeiner Sozialer Dienst Jugendamt / Jugendgerichtshilfe
  • 1993-2011 Lehrtätigkeit an der DHBW Sozialwesen Stuttgart
  • 2002-2010 Freiberufliche Tätigkeit als Supervisorin
  • 2008-2011 Leitung einer Jugendhilfeeinrichtung
  • 2011- heute Dozentin an der EH Ludwigsburg für den Bereich Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien; Forschungsschwerpunkt zu Organisation und Partizipation in den Erziehungshilfen

Ehrenamtliche Tätigkeiten:

  • 2000-2003 Mitglied im Bürgerausschuss des Stadtteils Zollberg in Esslingen
  • 2006-2009 Vorstand der Kindergruppe Hoppelhasen e.V.
Elke Schierer
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Elke Schierer

Dipl. Sozpäd. (BA) M.A., Dozentin


Berufsausbildung:

  • 1988-1991 Studium der Sozialen Arbeit
  • 2001-2003 Ausbildung zur systemischen Supervisorin (DGSV/SG)
  • 2006-2008 Studium M.A. Organisationsentwicklung und Leitung an der EH Ludwigsburg

Berufstätigkeit:

  • 1991-2002 Tätigkeit in unterschiedlichen Feldern der Kinder- und Jugendhilfe / Soziale Arbeit in der Verwaltung: Stationäre Erziehungshilfe, Soziale Gruppenarbeit, Erlebnis- / Freizeitpädagogik, Allgemeiner Sozialer Dienst Jugendamt / Jugendgerichtshilfe
  • 1993-2011 Lehrtätigkeit an der DHBW Sozialwesen Stuttgart
  • 2002-2010 Freiberufliche Tätigkeit als Supervisorin
  • 2008-2011 Leitung einer Jugendhilfeeinrichtung
  • 2011- heute Dozentin an der EH Ludwigsburg für den Bereich Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien; Forschungsschwerpunkt zu Organisation und Partizipation in den Erziehungshilfen

Ehrenamtliche Tätigkeiten:

  • 2000-2003 Mitglied im Bürgerausschuss des Stadtteils Zollberg in Esslingen
  • 2006-2009 Vorstand der Kindergruppe Hoppelhasen e.V.
Dr. Claudia Schöning Kalender
Dr. Claudia Schöning Kalender

Kulturwissenschaftlerin


Berufsausbildung

  • 1968 Highschool Diploma, San Anselmo, California/USA
  • 1970 Abitur am Gymnasium Lehrte
  • 1976 Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien (Germanistik, Geschichte, Russisch) Universität Tübingen
  • 1976-1977 Aufbaustudium Empirische Kulturwissenschaft, Universität Tübingen
  • 1977-1978 Promotionsstudium Entwicklungssoziologie/Migration, Universität Istanbul n
  • 1985 Promotion, Dr. rer. soz.

Berufstätigkeit

  • 1982-1986 Wiss. Mitarbeiterin an der Universität Tübingen, Forschungsprojekt "Orientierungsmuster ausländischer Arbeiterfamilien im Migrationsprozess"
  • 1987-1988 Wiss. Mitarbeiterin beim Dezernat für Jugend, Gesundheit und Soziales der Stadt Mannheim, AG Sozialplanung: Aufbau des neuen Bereiches" Kommunale Gesundheitsplanung"
  • 1988-1993 Wiss. Mitarbeiterin im FB Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel, Studiengang Interkulturelles Lernen, Migrationssoziologie Schwerpunkt "Interkulturelle Frauenforschung"
  • 1997-2001 Internationale Frauenuniversität (ifu) Hannover: Mitglied der Findungs- und Vorbereitungskommission, wissenschaftliche Koordination des Projektbereichs "Migration".
  • 2001-2006 wiss Mitarbeiterin und Begleitung bei Projekten im Bereich Migration u.a. an der Universität Landau
  • seit 2005 geschäftsführende Vorsitzende des Mannheimer Frauenhauses e.V.

Ehrenamtliche Tätigkeiten

  • Stadträtin im Mannheimer Gemeinderat
  • Vorsitzende des Mannheimer Frauenhaus e.V.
  • Stellvertretende Kreisvorsitzende des Paritätischen Mannheim
  • Mitglied im Landes- und Bundesvorstand der (AsF) Baden Württemberg
  • Mitglied im Landesvorstand der SPD Baden Württemberg
  • Interessengemeinschaft binationaler Familien und Partnerschaften, iaf
  • Beiratsmitglied des Mannheimer Instituts für Integration und interreligiösen Dialog
Dr. Claudia Schöning Kalender
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Dr. Claudia Schöning Kalender

Kulturwissenschaftlerin


Berufsausbildung

  • 1968 Highschool Diploma, San Anselmo, California/USA
  • 1970 Abitur am Gymnasium Lehrte
  • 1976 Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien (Germanistik, Geschichte, Russisch) Universität Tübingen
  • 1976-1977 Aufbaustudium Empirische Kulturwissenschaft, Universität Tübingen
  • 1977-1978 Promotionsstudium Entwicklungssoziologie/Migration, Universität Istanbul n
  • 1985 Promotion, Dr. rer. soz.

Berufstätigkeit

  • 1982-1986 Wiss. Mitarbeiterin an der Universität Tübingen, Forschungsprojekt "Orientierungsmuster ausländischer Arbeiterfamilien im Migrationsprozess"
  • 1987-1988 Wiss. Mitarbeiterin beim Dezernat für Jugend, Gesundheit und Soziales der Stadt Mannheim, AG Sozialplanung: Aufbau des neuen Bereiches" Kommunale Gesundheitsplanung"
  • 1988-1993 Wiss. Mitarbeiterin im FB Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel, Studiengang Interkulturelles Lernen, Migrationssoziologie Schwerpunkt "Interkulturelle Frauenforschung"
  • 1997-2001 Internationale Frauenuniversität (ifu) Hannover: Mitglied der Findungs- und Vorbereitungskommission, wissenschaftliche Koordination des Projektbereichs "Migration".
  • 2001-2006 wiss Mitarbeiterin und Begleitung bei Projekten im Bereich Migration u.a. an der Universität Landau
  • seit 2005 geschäftsführende Vorsitzende des Mannheimer Frauenhauses e.V.

Ehrenamtliche Tätigkeiten

  • Stadträtin im Mannheimer Gemeinderat
  • Vorsitzende des Mannheimer Frauenhaus e.V.
  • Stellvertretende Kreisvorsitzende des Paritätischen Mannheim
  • Mitglied im Landes- und Bundesvorstand der (AsF) Baden Württemberg
  • Mitglied im Landesvorstand der SPD Baden Württemberg
  • Interessengemeinschaft binationaler Familien und Partnerschaften, iaf
  • Beiratsmitglied des Mannheimer Instituts für Integration und interreligiösen Dialog

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