Wir über uns

Seit seiner Wiedergründung 1948 ist der Paritätische Baden-Württemberg einer der sechs anerkannten Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Unabhängig von Konfession, Weltanschauung und Parteipolitik vereint der Verband über 940 Mitgliedsorganisationen mit über 80.000 hauptamtlichen Mitarbeitenden, rund 40.000 freiwillig Engagierten und rund 2.000 sozialen Diensten und Einrichtungen.

Vielfalt und Solidarität

Der Paritätische Baden-Württemberg und seine Mitglieder ist ein Zusammenschluss vielfältiger Organisationen – von bundesweit bekannten Verbänden wie dem Deutschen Kinderschutzbund und dem ASB (Arbeiter-Samariter-Bund) bis hin zu kleineren, lokal verankerten Initiativen in Selbsthilfe, Pflege, Schuldnerberatung und interkultureller Arbeit.

Alle Mitglieder teilen eine gemeinsame Wertebasis: demokratische Gesinnung, Toleranz und Offenheit – Grundprinzipien einer menschenzentrierten sozialen Arbeit. Der Paritätische steht für Solidarität, soziale Gerechtigkeit und Teilhabe und lehnt jegliche Form sozialer Ausgrenzung ab.

Unterstützung vor Ort

Mit elf Geschäftsstellen in Baden-Württemberg bietet der Verband seinen Mitgliedern in den Regionen fachliche Beratung, Fortbildungen, Qualitätsgemeinschaften und Rahmenvertragspartner – auf höchstem Niveau und in direkter Nähe.

Grundwerte: Was uns wichtig ist

Inklusion/Vielfalt 

Das Inklusions- bzw. Diversitätsverständnis des Verbandes ist weit gefasst. Menschen unterscheiden sich in vielerlei Gesichtspunkten: Alter und Geschlecht, Hautfarbe, religiöse und politische Einstellung, sexueller Orientierung, Bildungsstand, Einkommen, Beeinträchtigung und vielem mehr. Der Paritätische Baden-Württemberg steht für eine plurale, offene und gerechte Gesellschaft, ein Menschenbild der Gleichwertigkeit Aller (symbolisiert durch unser = Gleichheitszeichen). Ausgrenzung und Extremismus haben bei uns keinen Platz. Inklusion bedeutet daher das Zusammenleben Aller auf Augenhöhe mit gleichen Rechten, Pflichten und Chancen. Teilhabe für Alle durch Barrierefreiheit sowie für jede*n zugängliche und diskriminierungsfreie Digitalisierung begreifen wir als Chance. 

Empowerment 

Wir unterstützen Menschen darin, ihre eigenen Interessen zu formulieren und zu vertreten sowie ihre (Menschen)Rechte einzufordern. 

Wirksamkeit 

Um die Wirksamkeit gegenüber Politik und Verwaltung zu erhöhen, verfolgen wir das Ziel Partnerschaften einzugehen und neue Mitgliedsorganisationen zu gewinnen. Außerdem erhöhen wir die Sichtbarkeit des Paritätischen durch Lobbyarbeit, öffentliche Auftritte und regionale Präsenz. 

Offener Dialog 

Unser Anspruch ist es, auch bei konträr diskutierten Themen innerhalb des Verbands unser Prinzip der Pluralität beizubehalten. Das bedeutet, offen gegenüber Andersdenkenden zu sein, solange sie unsere Grundwerte und die demokratischen Prinzipien anerkennen. Wir bieten Beteiligungsformen an, die den Austausch zwischen der Landesgeschäftsstelle, den Mitgliedsorganisationen sowie den Mitgliedern untereinander und mit Dritten fördern.

Nachhaltigkeit 

Angesichts der komplexen Herausforderungen und gesellschaftlichen Umbrüche unterstützt der Paritätische Baden-Württemberg eine sozial-ökologische Transformation. Nachhaltigkeit umfasst die Trias Ökonomie, Ökologie und Soziales. Wir halten fest an Subsidiarität und der Gemeinnützigkeit sowie der Gemeinwohlorientierung, kooperieren aber gleichwohl u.a. mit Wirtschaftsunternehmen, Wissenschaft und weiteren Vertreter*innen der Bürger*innengesellschaft. Dabei geben wir dem Thema ökologischer Nachhaltigkeit ein größeres Gewicht und sind uns unserer ökonomischen Verantwortung bewusst. 

Unternehmenskultur 

Die Mitarbeitenden der Landesgeschäftsstelle sind in flachen Hierarchien organisiert, die auf Vertrauen sowie Wertschätzung ganz unterschiedlicher Kompetenzen aufbauen. Führungskräfte schaffen den Rahmen, in dem sich Mitarbeitende mit Können und Leidenschaft bereichsübergreifend einbringen. Grundlagen unserer internen Zusammenarbeit sind ein gemeinsam erarbeitetes Leitbilds sowie unsere Führungsleitlinien. Durch kontinuierliche Weiterbildung aller Mitarbeitenden sowie den Blick ins Ausland und in andere Sektoren befähigen wir alle im Team, den permanenten Wandlungsprozess aktiv mitzugestalten. Ergebnisse von Evaluationsprozessen sind die Basis für unsere eigenen kontinuierlichen Weiterentwicklungsprozesse. Vieles, was der Paritätische Baden-Württemberg bewegt, bewegt er nicht alleine. Gemeinsam mit Bündnispartner*innen, anderen Verbänden und weiteren gesellschaftlichen Akteur*innen setzen wir uns im Sinne unserer Mitglieds organisationen ein. 

Zukunftsfähigkeit 

Der Paritätische Baden-Württemberg stellt sich der Herausforderung der permanenten Veränderung - in der Arbeitswelt und allen gesellschaftlichen Bereichen. Er begreift sich vor diesem Hintergrund als dynamischer und innovativer Verband. Er unterstützt seine Mitgliedsorganisationen darin, sich mit diesen Veränderungen auseinanderzusetzen und darauf einzustellen. Dabei setzen wir kreative neue Methoden ein, schauen über den eigenen Tellerrand und beziehen Wissen von außen in unsere Überlegungen mit ein.

Grundwerte: Was uns wichtig ist

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Inklusion/Vielfalt 

Das Inklusions- bzw. Diversitätsverständnis des Verbandes ist weit gefasst. Menschen unterscheiden sich in vielerlei Gesichtspunkten: Alter und Geschlecht, Hautfarbe, religiöse und politische Einstellung, sexueller Orientierung, Bildungsstand, Einkommen, Beeinträchtigung und vielem mehr. Der Paritätische Baden-Württemberg steht für eine plurale, offene und gerechte Gesellschaft, ein Menschenbild der Gleichwertigkeit Aller (symbolisiert durch unser = Gleichheitszeichen). Ausgrenzung und Extremismus haben bei uns keinen Platz. Inklusion bedeutet daher das Zusammenleben Aller auf Augenhöhe mit gleichen Rechten, Pflichten und Chancen. Teilhabe für Alle durch Barrierefreiheit sowie für jede*n zugängliche und diskriminierungsfreie Digitalisierung begreifen wir als Chance. 

Empowerment 

Wir unterstützen Menschen darin, ihre eigenen Interessen zu formulieren und zu vertreten sowie ihre (Menschen)Rechte einzufordern. 

Wirksamkeit 

Um die Wirksamkeit gegenüber Politik und Verwaltung zu erhöhen, verfolgen wir das Ziel Partnerschaften einzugehen und neue Mitgliedsorganisationen zu gewinnen. Außerdem erhöhen wir die Sichtbarkeit des Paritätischen durch Lobbyarbeit, öffentliche Auftritte und regionale Präsenz. 

Offener Dialog 

Unser Anspruch ist es, auch bei konträr diskutierten Themen innerhalb des Verbands unser Prinzip der Pluralität beizubehalten. Das bedeutet, offen gegenüber Andersdenkenden zu sein, solange sie unsere Grundwerte und die demokratischen Prinzipien anerkennen. Wir bieten Beteiligungsformen an, die den Austausch zwischen der Landesgeschäftsstelle, den Mitgliedsorganisationen sowie den Mitgliedern untereinander und mit Dritten fördern.

Nachhaltigkeit 

Angesichts der komplexen Herausforderungen und gesellschaftlichen Umbrüche unterstützt der Paritätische Baden-Württemberg eine sozial-ökologische Transformation. Nachhaltigkeit umfasst die Trias Ökonomie, Ökologie und Soziales. Wir halten fest an Subsidiarität und der Gemeinnützigkeit sowie der Gemeinwohlorientierung, kooperieren aber gleichwohl u.a. mit Wirtschaftsunternehmen, Wissenschaft und weiteren Vertreter*innen der Bürger*innengesellschaft. Dabei geben wir dem Thema ökologischer Nachhaltigkeit ein größeres Gewicht und sind uns unserer ökonomischen Verantwortung bewusst. 

Unternehmenskultur 

Die Mitarbeitenden der Landesgeschäftsstelle sind in flachen Hierarchien organisiert, die auf Vertrauen sowie Wertschätzung ganz unterschiedlicher Kompetenzen aufbauen. Führungskräfte schaffen den Rahmen, in dem sich Mitarbeitende mit Können und Leidenschaft bereichsübergreifend einbringen. Grundlagen unserer internen Zusammenarbeit sind ein gemeinsam erarbeitetes Leitbilds sowie unsere Führungsleitlinien. Durch kontinuierliche Weiterbildung aller Mitarbeitenden sowie den Blick ins Ausland und in andere Sektoren befähigen wir alle im Team, den permanenten Wandlungsprozess aktiv mitzugestalten. Ergebnisse von Evaluationsprozessen sind die Basis für unsere eigenen kontinuierlichen Weiterentwicklungsprozesse. Vieles, was der Paritätische Baden-Württemberg bewegt, bewegt er nicht alleine. Gemeinsam mit Bündnispartner*innen, anderen Verbänden und weiteren gesellschaftlichen Akteur*innen setzen wir uns im Sinne unserer Mitglieds organisationen ein. 

Zukunftsfähigkeit 

Der Paritätische Baden-Württemberg stellt sich der Herausforderung der permanenten Veränderung - in der Arbeitswelt und allen gesellschaftlichen Bereichen. Er begreift sich vor diesem Hintergrund als dynamischer und innovativer Verband. Er unterstützt seine Mitgliedsorganisationen darin, sich mit diesen Veränderungen auseinanderzusetzen und darauf einzustellen. Dabei setzen wir kreative neue Methoden ein, schauen über den eigenen Tellerrand und beziehen Wissen von außen in unsere Überlegungen mit ein.

Satzung

Der Paritätische Wohlfahrtsverband, Landesverband Baden-Württemberg, ist ein eingetragener Verein. Die Vereinsstatuten sind in der Satzung niedergelegt, zuletzt geändert in der Mitgliederversammlung am 10.11.2017 in Pforzheim, eingetragen ins Vereinsregister Stuttgart am 02.03.2018.

Satzung

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Der Paritätische Wohlfahrtsverband, Landesverband Baden-Württemberg, ist ein eingetragener Verein. Die Vereinsstatuten sind in der Satzung niedergelegt, zuletzt geändert in der Mitgliederversammlung am 10.11.2017 in Pforzheim, eingetragen ins Vereinsregister Stuttgart am 02.03.2018.

Finanzierung

Der Paritätische Baden-Württemberg finanziert sich in erster Linie durch seine Mitgliedsbeiträge. 

Baden-Württemberg Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration

Im Rahmen einer institutionellen Förderung erhält er vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration des Landes Baden-Württemberg einen Zuschuss für seine spitzenverbandliche Tätigkeit. 

Für zeitlich befristete Projekte werden Projektmittel akquiriert. Darüber hinaus erhalten wir Mittelzuwendungen nach § 58 Abs. 1 AO. Besondere, individuelle Dienstleistungen sowie Fort-und Weiterbildungen sind kostenpflichtig.

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Der Paritätische Baden-Württemberg finanziert sich in erster Linie durch seine Mitgliedsbeiträge. 

Baden-Württemberg Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration

Im Rahmen einer institutionellen Förderung erhält er vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration des Landes Baden-Württemberg einen Zuschuss für seine spitzenverbandliche Tätigkeit. 

Für zeitlich befristete Projekte werden Projektmittel akquiriert. Darüber hinaus erhalten wir Mittelzuwendungen nach § 58 Abs. 1 AO. Besondere, individuelle Dienstleistungen sowie Fort-und Weiterbildungen sind kostenpflichtig.

Spenden

Der Paritätische unterstützt gemeinnützige Organisationen in Baden-Württemberg dabei, ihre Arbeit für benachteiligte Menschen bestmöglich leisten können. Bei gemeinsamen Projekten und Kampagnen brauchen wir Ihre finanzielle Unterstützung. Spenden Sie gerne "wo es am Nötigsten ist", also ohne konkrete Zweckbindung oder auch für ein bestimmtes Projekt, das Ihnen am Herzen liegt.

Sofern Sie an uns spenden wollen, überweisen Sie gerne direkt auf unser Spendenkonto: 

  • Empfängername/Kontoinhaber: Der Paritaetische Baden-Wuerttemberg
  • IBAN DE69 3702 0500 0007 7391 02 
  • Spendenzweck: "Name des Projekts" oder "Freie Spende"
  • Bis 300 EUR gilt der Überweisungsbeleg oder Kontoauszug als Spendenbescheinigung. Auf Wunsch stellen wir Ihnen auch unter 300 EUR eine Spendenbescheinigung aus.
  • Sofern Sie eine Zuwendungsbescheinigung wünschen, geben Sie bitte Ihre Adresse (z.B. in der Überweisung) an.

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Der Paritätische unterstützt gemeinnützige Organisationen in Baden-Württemberg dabei, ihre Arbeit für benachteiligte Menschen bestmöglich leisten können. Bei gemeinsamen Projekten und Kampagnen brauchen wir Ihre finanzielle Unterstützung. Spenden Sie gerne "wo es am Nötigsten ist", also ohne konkrete Zweckbindung oder auch für ein bestimmtes Projekt, das Ihnen am Herzen liegt.

Sofern Sie an uns spenden wollen, überweisen Sie gerne direkt auf unser Spendenkonto: 

  • Empfängername/Kontoinhaber: Der Paritaetische Baden-Wuerttemberg
  • IBAN DE69 3702 0500 0007 7391 02 
  • Spendenzweck: "Name des Projekts" oder "Freie Spende"
  • Bis 300 EUR gilt der Überweisungsbeleg oder Kontoauszug als Spendenbescheinigung. Auf Wunsch stellen wir Ihnen auch unter 300 EUR eine Spendenbescheinigung aus.
  • Sofern Sie eine Zuwendungsbescheinigung wünschen, geben Sie bitte Ihre Adresse (z.B. in der Überweisung) an.

Compliance

Compliance unterstützt die Verbandsziele, den Verband und dessen Mitarbeiter*innen durch Verfahren und Maßnahmen zur Sicherung von Rechtskonformität und Redlichkeit bei der Führung der Geschäfte. Compliance bedeutet auch die Einhaltung von verbandsinternen Regeln. Diese gelten für alle im Verband Tätigen sowie für den Vorstand und den Aufsichtsrat.

Dokumente

Compliance

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Compliance unterstützt die Verbandsziele, den Verband und dessen Mitarbeiter*innen durch Verfahren und Maßnahmen zur Sicherung von Rechtskonformität und Redlichkeit bei der Führung der Geschäfte. Compliance bedeutet auch die Einhaltung von verbandsinternen Regeln. Diese gelten für alle im Verband Tätigen sowie für den Vorstand und den Aufsichtsrat.

Prüfungsempfehlung

Der Verband empfiehlt seinen Mitgliedern sich einer freiwilligen Prüfung (keine Prüfungs-Pflicht) gemäß dem bestehenden Prüfkriterienkatalog zu unterziehen.

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Der Verband empfiehlt seinen Mitgliedern sich einer freiwilligen Prüfung (keine Prüfungs-Pflicht) gemäß dem bestehenden Prüfkriterienkatalog zu unterziehen.

Kodex für die Durchführung von Projekten

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Geschichte des Paritätischen Landesverbands

Gemeinsam für soziale Vielfalt, Selbsthilfe und Teilhabe 

Der Paritätische Baden-Württemberg ist aus einer vielfältigen sozialen Bewegung entstanden. Seit seiner Gründung engagiert sich der Verband gemeinsam mit seinen Mitgliedsorganisationen für Menschen, die Unterstützung, Beratung, Pflege, Bildung, Teilhabe oder Schutz benötigen. Was als Zusammenschluss sozialer Einrichtungen begann, entwickelte sich über Jahrzehnte zu einem landesweit aktiven Netzwerk. Heute verbindet der Paritätische Baden-Württemberg mehr als 900 Mitgliedsorganisationen, zahlreiche soziale Dienste und Einrichtungen sowie viele haupt- und ehrenamtlich engagierte Menschen. 

Die Geschichte des Verbandes zeigt: Soziale Arbeit entwickelt sich dort weiter, wo Menschen neue gesellschaftliche Herausforderungen erkennen und gemeinsam praktische Lösungen schaffen.

Die wichtigsten Meilensteine im Überblick

  • 1924: Der Paritätische Wohlfahrtsverband wird auf Bundesebene gegründet, dem sich Mitgliedsorganisationen auf Landesebene anschlossen. 
  • 1934: Der Verband wird unter dem NS-Regime gleichgeschaltet und aufgelöst. 
  • 1948/49: Nach Kriegsende wird der Deutsche Wohlfahrtsverband wieder gegründet; die Landesverbände Württemberg und Baden folgen und vereinigen sich 1954 zum Landesverband Baden-Württemberg 
  • 1962: Erste Elternvereine der Lebenshilfe schließen sich dem Verband an. 
  • 1963: In Stuttgart startet bundesweit erstmals ein Essenszubringerdienst für ältere und gebrechliche Menschen. 
  • 1970er-Jahre: Selbsthilfeorganisationen und -initiativen prägen zunehmend die Verbandsarbeit. 
  • 1978: Der Paritätische übernimmt die Trägerschaft des Freiwilligen Sozialen Jahres in Baden-Württemberg. 
  • 1981: Das Paritätische Jugendwerk Baden-Württemberg wird gegründet. 
  • 1991: Die regionale Verbandsstruktur wird neu organisiert; Kreisverbände entstehen. 
  • 1995: Die erste Stufe der Pflegeversicherung tritt in Kraft. 
  • 1999: Der Landesverband feiert sein 50-jähriges Bestehen und gründet für seine Dienste und Beteiligungen die Paritätische Managementgesellschaft. 
  • 2002: Das SGB IX stärkt die rechtlichen Grundlagen für Rehabilitation und Teilhabe. 
  • 2007: Der Verband richtet seine Organisationsstrukturen stärker auf Vernetzung und Mitgliederbeteiligung aus. 
  • 2011: Neben dem FSJ gewinnt der Bundesfreiwilligendienst an Bedeutung. 
  • 2013: Die Landesgeschäftsstelle zieht in das Paritätische Mehrgenerationenzentrum um. 
  • 2014/2015: Eine neue Verbandsstruktur mit hauptamtlichem Vorstand, ehrenamtlichem Aufsichtsrat und Fachbeirat wird umgesetzt. 
  • 2019: Aus 36 Kreisverbänden entstehen 11 Regionalverbünde mit hauptamtlich besetzten Regionalgeschäftsstellen. 
  • 2020: Der Verband unterstützt Mitgliedsorganisationen bei Digitalisierung und Bewältigung der Corona-Pandemie. 
  • 2021: Die Vernetzung der Mitglieder wird durch neue Fach- und Projektnetzwerke weiter ausgebaut. 
  • 2025: Soziale Arbeit ist nicht nur ein Sicherheitsnetz, sondern eine tragende Infrastruktur für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Teilhabe und die Zukunftsfähigkeit Baden-Württembergs. 

Geschichte des Paritätischen Landesverbands

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Gemeinsam für soziale Vielfalt, Selbsthilfe und Teilhabe 

Der Paritätische Baden-Württemberg ist aus einer vielfältigen sozialen Bewegung entstanden. Seit seiner Gründung engagiert sich der Verband gemeinsam mit seinen Mitgliedsorganisationen für Menschen, die Unterstützung, Beratung, Pflege, Bildung, Teilhabe oder Schutz benötigen. Was als Zusammenschluss sozialer Einrichtungen begann, entwickelte sich über Jahrzehnte zu einem landesweit aktiven Netzwerk. Heute verbindet der Paritätische Baden-Württemberg mehr als 900 Mitgliedsorganisationen, zahlreiche soziale Dienste und Einrichtungen sowie viele haupt- und ehrenamtlich engagierte Menschen. 

Die Geschichte des Verbandes zeigt: Soziale Arbeit entwickelt sich dort weiter, wo Menschen neue gesellschaftliche Herausforderungen erkennen und gemeinsam praktische Lösungen schaffen.

Die wichtigsten Meilensteine im Überblick

  • 1924: Der Paritätische Wohlfahrtsverband wird auf Bundesebene gegründet, dem sich Mitgliedsorganisationen auf Landesebene anschlossen. 
  • 1934: Der Verband wird unter dem NS-Regime gleichgeschaltet und aufgelöst. 
  • 1948/49: Nach Kriegsende wird der Deutsche Wohlfahrtsverband wieder gegründet; die Landesverbände Württemberg und Baden folgen und vereinigen sich 1954 zum Landesverband Baden-Württemberg 
  • 1962: Erste Elternvereine der Lebenshilfe schließen sich dem Verband an. 
  • 1963: In Stuttgart startet bundesweit erstmals ein Essenszubringerdienst für ältere und gebrechliche Menschen. 
  • 1970er-Jahre: Selbsthilfeorganisationen und -initiativen prägen zunehmend die Verbandsarbeit. 
  • 1978: Der Paritätische übernimmt die Trägerschaft des Freiwilligen Sozialen Jahres in Baden-Württemberg. 
  • 1981: Das Paritätische Jugendwerk Baden-Württemberg wird gegründet. 
  • 1991: Die regionale Verbandsstruktur wird neu organisiert; Kreisverbände entstehen. 
  • 1995: Die erste Stufe der Pflegeversicherung tritt in Kraft. 
  • 1999: Der Landesverband feiert sein 50-jähriges Bestehen und gründet für seine Dienste und Beteiligungen die Paritätische Managementgesellschaft. 
  • 2002: Das SGB IX stärkt die rechtlichen Grundlagen für Rehabilitation und Teilhabe. 
  • 2007: Der Verband richtet seine Organisationsstrukturen stärker auf Vernetzung und Mitgliederbeteiligung aus. 
  • 2011: Neben dem FSJ gewinnt der Bundesfreiwilligendienst an Bedeutung. 
  • 2013: Die Landesgeschäftsstelle zieht in das Paritätische Mehrgenerationenzentrum um. 
  • 2014/2015: Eine neue Verbandsstruktur mit hauptamtlichem Vorstand, ehrenamtlichem Aufsichtsrat und Fachbeirat wird umgesetzt. 
  • 2019: Aus 36 Kreisverbänden entstehen 11 Regionalverbünde mit hauptamtlich besetzten Regionalgeschäftsstellen. 
  • 2020: Der Verband unterstützt Mitgliedsorganisationen bei Digitalisierung und Bewältigung der Corona-Pandemie. 
  • 2021: Die Vernetzung der Mitglieder wird durch neue Fach- und Projektnetzwerke weiter ausgebaut. 
  • 2025: Soziale Arbeit ist nicht nur ein Sicherheitsnetz, sondern eine tragende Infrastruktur für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Teilhabe und die Zukunftsfähigkeit Baden-Württembergs. 
Wir gestalten Gesellschaft
Imagefilm des Paritätischen Baden-Württemberg