Wir über uns

Der PARITÄTISCHE Baden-Württemberg ist einer der sechs anerkannten Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in der Bundesrepublik.

Der PARITÄTISCHE ist weder konfessionell, weltanschaulich noch parteipolitisch gebunden.

Ihm sind in Baden-Württemberg über 800 selbstständige Mitgliedsorganisationen mit insgesamt rund 4000 sozialen Diensten und Einrichtungen angeschlossen.

Der PARITÄTISCHE steht für sachkundige und innovative Sozialarbeit zum Wohle des einzelnen Menschen und der Gesellschaft.

Er bejaht und fördert die Vielfalt der Ansätze und der Suche nach neuen Lösungen in der Wohlfahrtspflege. Der PARITÄTISCHE ist daher grundsätzlich für alle Gruppierungen offen, die überwiegend soziale Arbeit leisten oder leisten wollen und deren Ziele, Methoden und konkrete Arbeit an einem humanistischen Menschenbild ausgerichtet sind.

Der Paritätische Baden-Württemberg - Ein Imagefilm
Der PARITÄTISCHE - ein starker Dachverband

Der Gedanke der Gleichheit aller - der Parität - kennzeichnet das Selbstverständnis des Verbandes: Der PARITÄTISCHE versteht sich als Solidargemeinschaft unterschiedlichster und eigenständiger Initiativen, Organisationen und Einrichtungen, die ein breites Spektrum sozialer Arbeit repräsentieren.

Dazu gehören große überregionale Vereinigungen wie der Deutsche Kinderschutzbund, das Deutsche Studierendenwerk, das Deutsche Jugendherbergswerk und der Arbeiter-Samariter-Bund, aber auch die kleine lokale Selbsthilfeorganisation, die Schuldnerberatung, der ambulante Pflegedienst, das Interkulturelle Zentrum und die integrative Kita um die Ecke.

Sie alle erhalten unter dem Dach des PARITÄTISCHEN die gleichen Chancen, sich zu entfalten und ihre Vorstellungen von sozialer Arbeit umzusetzen - vorausgesetzt, sie stimmen überein mit den Prinzipien des Verbandes: Der PARITÄTISCHE sieht demokratische Gesinnung, Toleranz und Offenheit als unverzichtbare Grundlagen sozialer Arbeit an.

Unseren Mitgliedern bieten wir ein breites Spektrum an Service-Angeboten, die von Fortbildungen über Fachberatung und Qualitätsgemeinschaften bis hin zu Vergünstigungen bei unseren Rahmenvertragspartnern führen.

Der PARITÄTISCHE - ein starker Dachverband

Der Gedanke der Gleichheit aller - der Parität - kennzeichnet das Selbstverständnis des Verbandes: Der PARITÄTISCHE versteht sich als Solidargemeinschaft unterschiedlichster und eigenständiger Initiativen, Organisationen und Einrichtungen, die ein breites Spektrum sozialer Arbeit repräsentieren.

Dazu gehören große überregionale Vereinigungen wie der Deutsche Kinderschutzbund, das Deutsche Studierendenwerk, das Deutsche Jugendherbergswerk und der Arbeiter-Samariter-Bund, aber auch die kleine lokale Selbsthilfeorganisation, die Schuldnerberatung, der ambulante Pflegedienst, das Interkulturelle Zentrum und die integrative Kita um die Ecke.

Sie alle erhalten unter dem Dach des PARITÄTISCHEN die gleichen Chancen, sich zu entfalten und ihre Vorstellungen von sozialer Arbeit umzusetzen - vorausgesetzt, sie stimmen überein mit den Prinzipien des Verbandes: Der PARITÄTISCHE sieht demokratische Gesinnung, Toleranz und Offenheit als unverzichtbare Grundlagen sozialer Arbeit an.

Unseren Mitgliedern bieten wir ein breites Spektrum an Service-Angeboten, die von Fortbildungen über Fachberatung und Qualitätsgemeinschaften bis hin zu Vergünstigungen bei unseren Rahmenvertragspartnern führen.

Grundsätze

Der PARITÄTISCHE als konfessionell, weltanschaulich und parteipolitisch unabhängiger Spitzenverband bejaht und fördert die Vielfalt der Ansätze und der Suche nach neuen Lösungen in der Wohlfahrtspflege. Gleiche Möglichkeiten für jede und jeden, die bzw. der um die Lösung der eigenen oder der sozialen Probleme Anderer bemüht ist, stellen für den PARITÄTISCHEN eine notwendige Voraussetzung für die Gestaltung einer humanen Gesellschaft dar. Die Mitgliederversammlung hat am 11.07.2003 beschlossen, die verbandlichen Grundwerte in einem Grundwertepapier zusammenzufassen.

Grundsätze

Der PARITÄTISCHE als konfessionell, weltanschaulich und parteipolitisch unabhängiger Spitzenverband bejaht und fördert die Vielfalt der Ansätze und der Suche nach neuen Lösungen in der Wohlfahrtspflege. Gleiche Möglichkeiten für jede und jeden, die bzw. der um die Lösung der eigenen oder der sozialen Probleme Anderer bemüht ist, stellen für den PARITÄTISCHEN eine notwendige Voraussetzung für die Gestaltung einer humanen Gesellschaft dar. Die Mitgliederversammlung hat am 11.07.2003 beschlossen, die verbandlichen Grundwerte in einem Grundwertepapier zusammenzufassen.

Satzung

Der Paritätische Wohlfahrtsverband, Landesverband Baden-Württemberg, ist ein eingetragener Verein. Die Vereinsstatuten sind in der Satzung niedergelegt, zuletzt geändert in der Mitgliederversammlung am 10.11.2017 in Pforzheim, eingetragen ins Vereinsregister Stuttgart am 02.03.2018.

Satzung

Der Paritätische Wohlfahrtsverband, Landesverband Baden-Württemberg, ist ein eingetragener Verein. Die Vereinsstatuten sind in der Satzung niedergelegt, zuletzt geändert in der Mitgliederversammlung am 10.11.2017 in Pforzheim, eingetragen ins Vereinsregister Stuttgart am 02.03.2018.

Beitragsordnung

Die Mitgliederversammlung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Landesverband Baden-Württemberg e.V., hat am 10.11.2017 die neue, modifizierte Beitragsordnung beschlossen.

Beitragsordnung

Die Mitgliederversammlung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Landesverband Baden-Württemberg e.V., hat am 10.11.2017 die neue, modifizierte Beitragsordnung beschlossen.

Prüfungsempfehlung

Die auf der Mitgliederversammlung am 10.11.2017 beschlossene Satzungsänderung hebt   die bisherige Prüfungspflicht § 6  Abs. 1-3  von Mitgliedsorganisationen gegenüber dem PARITÄTISCHEN auf.

Der Verband empfiehlt seinen Mitgliedern sich einer freiwilligen Prüfung (ohne Prüfungs-pflicht) gemäß dem bestehenden Prüfkriterienkatalog zu unterziehen.

Prüfungsempfehlung

Die auf der Mitgliederversammlung am 10.11.2017 beschlossene Satzungsänderung hebt   die bisherige Prüfungspflicht § 6  Abs. 1-3  von Mitgliedsorganisationen gegenüber dem PARITÄTISCHEN auf.

Der Verband empfiehlt seinen Mitgliedern sich einer freiwilligen Prüfung (ohne Prüfungs-pflicht) gemäß dem bestehenden Prüfkriterienkatalog zu unterziehen.

Mitgliedschaft

Der Paritätische ist Mitglied in verschiedenen Zusammenschlüssen auf Bundesebene.

Auf Landesebene ist der PARITÄTISCHE Mitglied in folgenden Zusammenschlüssen:

Mitgliedschaft

Der Paritätische ist Mitglied in verschiedenen Zusammenschlüssen auf Bundesebene.

Auf Landesebene ist der PARITÄTISCHE Mitglied in folgenden Zusammenschlüssen:

Finanzierung

Der PARITÄTISCHE Baden-Württemberg finanziert sich in erster Linie durch seine Mitgliedsbeiträge. Im Rahmen einer institutionellen Förderung erhält er vom Ministerium für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg einen Zuschuss für seine spitzenverbandliche Tätigkeit. Für zeitlich befristete Projekte werden Projektmittel akquiriert. Besondere, individuelle Dienstleistungen sowie Fort-und Weiterbildungen sind kostenpflichtig.

Finanzierung

Der PARITÄTISCHE Baden-Württemberg finanziert sich in erster Linie durch seine Mitgliedsbeiträge. Im Rahmen einer institutionellen Förderung erhält er vom Ministerium für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg einen Zuschuss für seine spitzenverbandliche Tätigkeit. Für zeitlich befristete Projekte werden Projektmittel akquiriert. Besondere, individuelle Dienstleistungen sowie Fort-und Weiterbildungen sind kostenpflichtig.

Kodex für die Durchführung von Projekten

Kodex für die Durchführung von Projekten

Bild entfernt.

beim  PARITÄTISCHEN Landesverband Baden-Württemberg sowie der Werkstatt Parität

 

Projektpolitik
Der Paritätische Landesverband Baden-Württemberg e.V. nutzt Projektförderungen zur Umsetzung seines satzungsgemäßen Auftrages.

Er hat sich in seinem Grundwertepapier folgenden Zielen verpflichtet:

  • die Umgestaltung der Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit aktiv mitzugestalten,

 

  • neue Formen Sozialer Arbeit zu ermöglichen,

 

  • die Zusammenarbeit der Mitgliedsorganisationen untereinander zu fördern,

 

  • Netzwerke zur Gestaltung Sozialer Arbeit zu bilden und zu fördern.

Er bewirbt sich um Projekte, wenn die Inhalte der Förderprogramme in engem Zusammenhang mit dem satzungsgemäßen Auftrag stehen und zur Erreichung seiner oben genannten Verbandsziele förderlich sind. 

Danach werden Projektentwicklungen des Hauses nach folgenden Kriterien geprüft:

  • das Projekt fördert die Innovation auf einem Feld der Sozialen Arbeit

 

  • das Projekt stärkt die Vernetzung in einem Feld Sozialer Arbeit

 

  • das Projekt fördert die Trägerentwicklung im Verbandsbereich des Paritätischen

 

  • das Projekt fördert die Personalentwicklung in der Landesgeschäftsstelle, den Regionalgeschäftsstellen, Tochterunternehmen und Mitgliedsorganisationen

Bei der Prüfung, ob ein Projektantrag eingereicht wird, geht es nicht nur um strategisch relevante Projekte, sondern auch darum, ob der Paritätische bzw. die Werkstatt PARITÄT und die in Frage kommenden Projektpartner und Projektpartnerinnen über die wirtschaftlichen, strukturellen und fachlichen Voraussetzungen zur qualifizierten Abwicklung und Zielerreichung der Projekte verfügen oder diese mit einem kalkulierbaren Risiko herstellen können.
 

Projektpartner und Projektpartnerinnen
Die Kooperationspartner und Kooperationspartnerinnen in den Projekten sollen in der Regel Mitgliedsorganisationen des PARITÄTISCHEN sein. Sofern es der Förderaufruf vorschreibt oder insofern es für eine positive Bewertung des Projektantrags förderlich ist, können aber auch Kooperationen mit Kommunen, Jobcentern, wissenschaftlichen Instituten, Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen sowie weiteren Organisationen der freien Wohlfahrtspflege eingegangen werden.

Handelt  es sich um ein Kooperationsprojekt mit einem anderen Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege bzw. um ein Projekt der LIGA Baden-Württemberg oder anderer Organisationen, die im Zuge des Vorhabens Ziele im Sinne des Satzungszwecks des Paritätischen unterstützen, können auch diese selbst oder deren angeschlossenen Organisationen Projektpartner und Projektpartnerin werden. Die Anzahl der Teilprojekte, die jeder Organisation zugedacht wird, wird vor der Antragstellung mit den kooperierenden Organisationen vereinbart.

Die Möglichkeit, dass Mitgliedsorganisationen an Projektvorhaben partizipieren können, soll möglichst breit im Verband kommuniziert werden.

Es werden dazu interne Ausschreibungen für alle Mitglieder durchgeführt, Absprachen in den Fachgruppen stattfinden oder Beteiligungsaufrufe über die Informationsmedien des Landesverbandes oder der Werkstatt PARITÄT geschaltet. Gehen mehr Bewerbungen ein als Fördermittel zur Verfügung stehen, wählen die Bereichsleitungen die qualifiziertesten Bewerbungen aus.

Hierbei ist zu beachten, dass allgemeine Anforderungen des Fördergebers sowie besondere Anforderungen und Rahmenbedingungen der Fördervorhaben, wie etwa zeitliche Abläufe des Antragsverfahrens, zu Beschränkungen bei Bekanntmachungen sowie der Auswahl möglicher Projektpartner und Projektpartnerinnen führen können. Dies trifft besonders auch bei der Durchführung von Projekten zu, die ausschließlich in einem regionalen Bezug durchgeführt werden sollen. Zur Absicherung der Gesamtverantwortung des Landesverbandes bzw. der Werkstatt PARITÄT ist es notwendig, dass Projektpartner und Projektpartnerinnen ihre wirtschaftliche, fachliche und administrative Leistungsfähigkeit in angemessener Form darlegen und zusichern.
 

Projektumsetzung
Projekte werden nach den geltenden Qualitätsstandards durchgeführt.

Dazu gehören:

  • eine qualifizierte Projektanalyse gestützt auf festgelegte Analyseinstrumente

 

  • eine qualifizierte Projektplanung über festgelegte Planungshilfen

 

  • eine qualifizierte Projektausführung mit festgelegten Anforderungen an die Dokumentation und das Controlling

 

  • eine qualifizierte Projektevaluation mit der Bewertung des Zielerreichungsgrades

 

  • und ggf. der Suche nach Ursachen für  Abweichungen
     

Folgeprojekte
Wird vom Fördergeber die Möglichkeit eingeräumt, dass ein laufendes Projekt fast oder geringfügig unverändert weiterbewilligt wird, erfolgt dies, wenn durch Fördergeber nichts anderes verlangt wird, mit denselben Kooperationspartnern und Kooperationspartnerinnen. Es erfolgt dann keine Bekanntmachung und keine interne Ausschreibung der Teilprojekte und Standorte.
 

Nachrücker in Projekten
Wird vom Fördergeber die Möglichkeit eingeräumt, dass ein laufendes Projekt oder ein Folgeprojekt einen weiteren Projektpartner oder Projektpartnerin aufnehmen kann, erfolgt die Aufnahme in Absprache mit der jeweiligen Bereichsleitung. Diese macht die Beteiligungsmöglichkeit in geeigneter Weise unter ihren Mitgliedsorganisationen bekannt und ermittelt den neuen Projektpartner, die neue Projektpartnerin.

__

Freigabe durch Vorstand am 16.03.2017

Kodex für die Durchführung von Projekten

Kodex für die Durchführung von Projekten

Bild entfernt.

beim  PARITÄTISCHEN Landesverband Baden-Württemberg sowie der Werkstatt Parität

 

Projektpolitik
Der Paritätische Landesverband Baden-Württemberg e.V. nutzt Projektförderungen zur Umsetzung seines satzungsgemäßen Auftrages.

Er hat sich in seinem Grundwertepapier folgenden Zielen verpflichtet:

  • die Umgestaltung der Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit aktiv mitzugestalten,

 

  • neue Formen Sozialer Arbeit zu ermöglichen,

 

  • die Zusammenarbeit der Mitgliedsorganisationen untereinander zu fördern,

 

  • Netzwerke zur Gestaltung Sozialer Arbeit zu bilden und zu fördern.

Er bewirbt sich um Projekte, wenn die Inhalte der Förderprogramme in engem Zusammenhang mit dem satzungsgemäßen Auftrag stehen und zur Erreichung seiner oben genannten Verbandsziele förderlich sind. 

Danach werden Projektentwicklungen des Hauses nach folgenden Kriterien geprüft:

  • das Projekt fördert die Innovation auf einem Feld der Sozialen Arbeit

 

  • das Projekt stärkt die Vernetzung in einem Feld Sozialer Arbeit

 

  • das Projekt fördert die Trägerentwicklung im Verbandsbereich des Paritätischen

 

  • das Projekt fördert die Personalentwicklung in der Landesgeschäftsstelle, den Regionalgeschäftsstellen, Tochterunternehmen und Mitgliedsorganisationen

Bei der Prüfung, ob ein Projektantrag eingereicht wird, geht es nicht nur um strategisch relevante Projekte, sondern auch darum, ob der Paritätische bzw. die Werkstatt PARITÄT und die in Frage kommenden Projektpartner und Projektpartnerinnen über die wirtschaftlichen, strukturellen und fachlichen Voraussetzungen zur qualifizierten Abwicklung und Zielerreichung der Projekte verfügen oder diese mit einem kalkulierbaren Risiko herstellen können.
 

Projektpartner und Projektpartnerinnen
Die Kooperationspartner und Kooperationspartnerinnen in den Projekten sollen in der Regel Mitgliedsorganisationen des PARITÄTISCHEN sein. Sofern es der Förderaufruf vorschreibt oder insofern es für eine positive Bewertung des Projektantrags förderlich ist, können aber auch Kooperationen mit Kommunen, Jobcentern, wissenschaftlichen Instituten, Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen sowie weiteren Organisationen der freien Wohlfahrtspflege eingegangen werden.

Handelt  es sich um ein Kooperationsprojekt mit einem anderen Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege bzw. um ein Projekt der LIGA Baden-Württemberg oder anderer Organisationen, die im Zuge des Vorhabens Ziele im Sinne des Satzungszwecks des Paritätischen unterstützen, können auch diese selbst oder deren angeschlossenen Organisationen Projektpartner und Projektpartnerin werden. Die Anzahl der Teilprojekte, die jeder Organisation zugedacht wird, wird vor der Antragstellung mit den kooperierenden Organisationen vereinbart.

Die Möglichkeit, dass Mitgliedsorganisationen an Projektvorhaben partizipieren können, soll möglichst breit im Verband kommuniziert werden.

Es werden dazu interne Ausschreibungen für alle Mitglieder durchgeführt, Absprachen in den Fachgruppen stattfinden oder Beteiligungsaufrufe über die Informationsmedien des Landesverbandes oder der Werkstatt PARITÄT geschaltet. Gehen mehr Bewerbungen ein als Fördermittel zur Verfügung stehen, wählen die Bereichsleitungen die qualifiziertesten Bewerbungen aus.

Hierbei ist zu beachten, dass allgemeine Anforderungen des Fördergebers sowie besondere Anforderungen und Rahmenbedingungen der Fördervorhaben, wie etwa zeitliche Abläufe des Antragsverfahrens, zu Beschränkungen bei Bekanntmachungen sowie der Auswahl möglicher Projektpartner und Projektpartnerinnen führen können. Dies trifft besonders auch bei der Durchführung von Projekten zu, die ausschließlich in einem regionalen Bezug durchgeführt werden sollen. Zur Absicherung der Gesamtverantwortung des Landesverbandes bzw. der Werkstatt PARITÄT ist es notwendig, dass Projektpartner und Projektpartnerinnen ihre wirtschaftliche, fachliche und administrative Leistungsfähigkeit in angemessener Form darlegen und zusichern.
 

Projektumsetzung
Projekte werden nach den geltenden Qualitätsstandards durchgeführt.

Dazu gehören:

  • eine qualifizierte Projektanalyse gestützt auf festgelegte Analyseinstrumente

 

  • eine qualifizierte Projektplanung über festgelegte Planungshilfen

 

  • eine qualifizierte Projektausführung mit festgelegten Anforderungen an die Dokumentation und das Controlling

 

  • eine qualifizierte Projektevaluation mit der Bewertung des Zielerreichungsgrades

 

  • und ggf. der Suche nach Ursachen für  Abweichungen
     

Folgeprojekte
Wird vom Fördergeber die Möglichkeit eingeräumt, dass ein laufendes Projekt fast oder geringfügig unverändert weiterbewilligt wird, erfolgt dies, wenn durch Fördergeber nichts anderes verlangt wird, mit denselben Kooperationspartnern und Kooperationspartnerinnen. Es erfolgt dann keine Bekanntmachung und keine interne Ausschreibung der Teilprojekte und Standorte.
 

Nachrücker in Projekten
Wird vom Fördergeber die Möglichkeit eingeräumt, dass ein laufendes Projekt oder ein Folgeprojekt einen weiteren Projektpartner oder Projektpartnerin aufnehmen kann, erfolgt die Aufnahme in Absprache mit der jeweiligen Bereichsleitung. Diese macht die Beteiligungsmöglichkeit in geeigneter Weise unter ihren Mitgliedsorganisationen bekannt und ermittelt den neuen Projektpartner, die neue Projektpartnerin.

__

Freigabe durch Vorstand am 16.03.2017

Wichtige Werkzeuge

Artikel merken