Stabwechsel beim Ligavorsitz im Landkreis Karlsruhe

Zum Jahresende übergibt Ulrike Sinner, Regionalgeschäftsführerin des PARITÄTISCHEN ihr Amt als Vorsitzende der Liga der freien Wohlfahrtspflege im Landkreis Karlsruhe nach drei Jahren an Elke Krämer, Geschäftsführerin der AWO Karlsruhe-Land. In einem Pressegespräch zog Sinner eine positive Bilanz.

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v.l. Ulrike Sinner DER PARITÄTISCHE Karlsruhe, Elke Krämer AWO Karlsruhe-Land

10.000 Euro aus Mitteln der Werner-Stober-Stiftung lindern Altersarmut

v.l. Gustav Holzwarth, AWO Karlsruhe, Ulrike Sinner, DER PARITÄTISCHE Karlsruhe, Hans-Gerd Köhler, Caritas, Horst Marschall, Werner-Stober-Stiftung, Christine Ettwein-Fries, Diakonie

Am 7. November 2017 nahm Ulrike Sinner, Regionalgeschäftsführerin in Karlsruhe einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro aus Mitteln der Werner-Stober-Stiftung entgegen. Der Kreisverband Karlsruhe unterstützt damit ältere Karlsruher Bürger in Notlagen. Seit mehr als 25 Jahren fördert die Stiftung die Teilhabe von Senioren in Karlsruhe. "Wir schätzen die Kontinuität und Verlässlichkeit der Zusammenarbeit mit den Wohlfahrtsverbänden", so Horst Marschall, Vorstandsmitglied der Werner-Stober-Stiftung, bei der Scheckübergabe.


PARITÄTISCHER Kreisverband Karlsruhe hat neuen Vorstand gewählt

Die Mitgliederversammlung des PARITÄTISCHEN Kreisverbandes Karlsruhe wählte am 26.10.2017 Rüdiger Frank (Wohnstift Karlsruhe; Karl Friedrich-, Leopold- und Sophien-Stiftung), Peter Hafner (Reha-Südwest), Jörg Mauter (Sozialpädagogische Alternativen) und Gregor Kieser (Verein für Jugendhilfe) für weitere drei Jahre in den Kreisvorstand. Wie bisher gehören dem Vorstand Experten der Altenhilfe, Behindertenhilfe, Wohnungslosenhilfe und Jugendhilfe an.


Regionales Vernetzungstreffen zum Pakt für Integration in Karlsruhe

Die Landesregierung stellt den Kommunen für die Jahre 2017 und 2018 insgesamt 116 Millionen Euro für das Integrationsmanagement, die soziale Beratung und Begleitung von Geflüchteten, zur Verfügung. Das Integrationsmanagement bietet viel Potenzial, um die Integrationsarbeit vor Ort zu unterstützen. Städte und Kommunen werden diese Aufgabe überwiegend selbst übernehmen oder sie den Landkreisen übertragen. Eine Übertragung des Integrationsmanagements auf freie Träger ist möglich, wird jedoch in der Praxis kaum eine Rolle spielen.

Im Rahmen des Vernetzungstreffens diskutierten Vertreter von 12 Mitgliedsorganisationen aus der Migrationsarbeit erste Erfahrungen mit der praktischen Umsetzung des Paktes für Integration und identifizierten unterschiedliche lokale Handlungsansätze. Beim Integrationsmanagement spielen der Zugang und die Einbeziehung von Angeboten freier Träger eine entscheidende Rolle. In Kleingruppen wurde über die Zusammenarbeit mit und in der Kommune beim Thema Integration und Teilhabe unter den Bedingungen des Paktes nachgedacht und daraus resultierende Vorschläge für die Praxis diskutiert: Wie stark ist unsere Organisation vom Pakt betroffen? Welche Auswirkungen hat der Pakt auf unser Selbstverständnis als freier Träger? Wie ist mit zunehmendem Wettbewerbs- und Konkurrenzdruck umzugehen? Was ist mit den anderen Zuwanderergruppen? Dieser Austausch war auch Grundlage für die verbandliche Lobbyarbeit auf Landesebene.


Netzwerke gegen Armut und Abstiegsangst

Armut bedroht Alle - Kampagne 2017. Mehr erfahren

BNN Sonderseite am 14.10.2017

Erfolgreiche Kooperation der Wohlfahrtsverbände im Landkreis Karlsruhe

Vor der Sommerpause zog die Regionalgeschäftsführerin des Paritätischen Kreisverband Karlsruhe, Ulrike Sinner, als Vorsitzende der Liga der Freien Wohlfahrtspflege im Landkreis Karlsruhe eine positive Bilanz:" Bei aller Vielfalt eint die Verbände das Ziel sozialer Gerechtigkeit. Als Ansprechpartner in allen wichtigen sozialpolitischen Fragen trägt die Liga gemeinsam die Interessen benachteiligter Gruppen in den gesellschaftlichen und politischen Dialog."

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4. Marktplatz für Gute Geschäfte Karlsruhe

In Zusammenarbeit mit dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe veranstaltete der PARITÄTISCHE unter dem Motto "Wirtschaft und Gemeinnützige als Partner" am 16. Mai 2017 den 4. Marktplatz für Gute Geschäfte. Die Schirmherrschaft hat der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup übernommen. Unternehmen und gemeinnützige Organisationen in Karlsruhe schlossen 35 Vereinbarungen über 1.327 Stunden ehrenamtliches Engagement. Zur Vorbereitung der gemeinnützigen Organisationen war die Teilnahme an einem Workshop verbindlich. Für interessierte Unternehmen fand ein Info-Frühstück statt.


14. Jahresempfang 2017 im Hardtwaldzentrum Karlsruhe

Am 24. März 2017 fand der zur Tradition gewordene Jahresempfang im Hardtwaldzentrum Karlsruhe statt. Gastgeber für den Empfang sind der Paritätische Kreisverband Karlsruhe und die Reha Südwest für Behinderte. In diesem Jahr begrüßte Dr. Christoph Schnaudigel, Landrat des Landkreises Karlsruhe, die Gäste. Im Anschluss sprach Stephanie Aeffner, Beauftragte der Landesregierung Baden-Württemberg für die Belange von Menschen mit Behinderungen, über erste Erfahrungen mit dem Bundesteilhabegesetz. Danach nutzten die Gäste aus Politik und Gesellschaft die Gelegenheit zur Vernetzung und zum Informationsaustausch.


Gerd Hurst mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet

In Würdigung seines vielfältigen und langjährigen ehrenamtlichen Engagements verlieh der Ministerpräsident an Gerd Hurst die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg. Der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup überreichte Hurst die hohe Auszeichnung am 8. März 2017 im Palais Solms im Rahmen einer Feierstunde.


Paritätischer Wohlfahrtsverband präsentiert regionalen Armutsbericht

"Je niedriger der Bildungsabschluss, desto größer ist die Gefahr, später in prekären Arbeitsverhältnissen zu landen und in Armut abzurutschen," Peter Hafner, Aufsichtsrat Paritätischer Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg beim Pressegespräch zum aktuellen Armutsbericht. Gefährdet sind auch kinderreiche Familien, Alleinerziehende, Menschen mit schwerer Krankheit oder Behinderung. Umso wichtiger, dass Angebote wie der Karlsruher Pass Menschen mit geringem Einkommen die Teilhabe an Bildung, Kultur, Sport und Freizeit ermöglichen, wie Ulrike Sinner, Regionalgeschäftsführerin Paritätischer Kreisverband Karlsruhe, aufzeigt. Zahlen, die aus Statistiken erstellt werden, mögen nüchtern sein. Die Gesichter dahinter zeigt die Berichterstattung bei SWR Aktuell und Baden-TV.


Gut besuchte Mitgliederversammlung

Die diesjährige Mitgliederversammlung des Paritätischen Kreisverband Karlsruhe fand am 28. November 2016 in Karlsruhe statt. Die Grünen-Landtagsabgeordnete Bettina Lisbach stellte den zahlreichen Vertretern Paritätischer Mitgliedsorganisationen die Ziele Grüner Sozialpolitik im Land vor. Dabei ging sie detailliert auf die Themen Kinder und Familie, Bildung, Gute Arbeit, Leben im Alter und Wohnen ein. Aus der anschließenden Diskussion nahm die Abgeordnete verschiedene Anliegen aus den Arbeitsschwerpunkten der Wohnungslosenhilfe, der Inklusion von Menschen mit Behinderung und der Integration Geflüchteter mit.


Die Vielfalt an Berufsbildern im Sozial- und Gesundheitswesen ist die beste Voraussetzung dafür, dort seinen Traumberuf zu finden. Die Zukunftschancen und Karriereaussichten sind glänzend. Deshalb präsentierten die Karlsruher Regionalverbände vom Deutschen Roten Kreuz und Paritätischen Wohlfahrtsverband am 6. Oktober 2016 erstmalig auf dem Fachtag zur Berufswegeplanung "Netzwerke der beruflichen Orientierung" in Karlsruhe das breite Spektrum sozialer Berufe. Das Forum wurde von Staatlichem Schulamt Karlsruhe und den Akteuren der Modellregion Übergang Schule-Beruf Karlsruhe veranstaltet und gab rund 150 Lehrkräften einen Überblick über Angebote der außerschulischen Kooperationspartner in der Berufsorientierung. 


Zum 13. Mal fand in diesem Jahr rund um den UN-Tag für die Beseitigung der Armut die Aktionswoche "Armut bedroht alle" in Baden-Württemberg statt. Die Karlsruher Ligaverbände AWO, Caritas, Diakonie, Deutsches Rotes Kreuz und Paritätischer Wohlfahrtsverband beteiligten sich mit einer Themenreihe an der landesweiten Aktion. Vom 17. bis 23. Oktober 2016 stellten die Badische Neueste Nachrichten verschiedene Anlaufstellen wie den Tagestreff für Frauen der PARITÄTISCHEN Mitgliedsorganisation Sozialpädagogische Alternativen vor, bei denen betroffene Menschen Rat und Hilfe erhalten können. Die Stadt Karlsruhe unterstützte die Liga-Aktionswoche bereits zum vierten Mal mit einem Fachtag. Diesmal referierten renommierte Fachleute, wie Michael Löher, Vorstand Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge und Prof. Dr. Andreas Kruse, Direktor Institut für Gerontologie, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, zum Thema "Altersarmut - Ursachen, Wirkungen, Perspektiven".


10 000 Euro aus der Werner-Stober-Stiftung

Rüdiger Frank, Vorstandsmitglied des PARITÄTISCHEN Kreisverband Karlsruhe nahm am 11. Juli 2016 einen Scheck über 10 000 Euro von der Werner-Stober-Stiftung entgegen. Mit der Spende unterstützt der Verband ältere Menschen in Karlsruhe, die in einer Notlage keine staatliche Unterstützung in Anspruch nehmen können.

Berichte auf:

Badische Neueste Nachrichten: PDF

Der Kurier: PDF

StadtZeitung: PDF


Pressegespräch des PARITÄTISCHEN zu den Kürzungen im Haushalt der Stadt Karlsruhe

Auch die Mitgliedsorganisationen des PARITÄTISCHEN sind von den Kürzungen im Haushalt der Stadt Karlsruhe stark betroffen. Welche Auswirkungen werden diese Kürzungen auf ihre Arbeit haben? Am 5. Juli 2016 informierten Vertreterinnen und Vertreter des PARITÄTISCHEN und seiner Mitgliedsorganisationen die Karlsruher Medien:

Berichte auf:

Badische Neueste Nachrichten: PDF

regio-news.de/neue Welle: PDF und Website

INKA Stadtmagazin: PDF und Website

ka-news.de: PDF und Website


Marktplatz für Gute Geschäfte

"Was hat Ihnen der Marktplatz gebracht? Wie hat sich die Umsetzung Ihrer Vereinbarung gestaltet? Wie wirkt der Marktplatz bei Ihnen nach?"

Diese und andere Fragen beantworteten uns Unternehmen und gemeinnützige Organisationen und brachten dabei manch Überraschendes zutage. Lesen Sie mehr.


Armut macht krank - Krankheit macht arm

Im Rahmen der landesweiten Aktionswoche Armut bedroht alle hat das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Karlsruhe einen Film über die Wechselwirkung zwischen Armut und Krankheit bzw. Gesundheit produziert.