PARITÄTISCHER übernimmt Vorsitz in der LIGA der freien Wohlfahrtspflege Mannheim

Pressemitteilung - geschrieben am Dienstag, 19. Oktober 2021 - 15:03

Für den PARITÄTISCHEN Kreisverband Mannheim übernimmt Petra Röder für die nächsten zwei Jahre den Vorsitz der LIGA der freien Wohlfahrtspflege in Mannheim. In der Liga der freien Wohlfahrtspflege koordinieren die Verbände ihre Arbeit. Die Liga ist eine wichtige sozialpolitische Ansprech- und Kooperationspartnerin für Politik und Verwaltung. 

Michael Graf, Direktor der DIAKONIE Mannheim, übergibt in der Sitzung am 18.10.2021 den Vorsitz für die nächsten zwei Jahre an Petra Röder. Unterstützung erfährt Frau Röder von ihrer Kreisvorstandskollegin, Frau Dr. Schöning-Kalender. Beide bedanken sich bei Herrn Graf für sein engagiertes Eintreten für die LIGA-Themen und die Vertretung der LIGA nach außen.  
Gemeinsam mit den Vertreter*innen von Diakonie, Caritas, DRK, AWO sowie der Jüdischen Gemeinde möchte der PARITÄTISCHE in Mannheim wichtige anstehende Themen voranbringen. Aktuell steht z.B. für die Träger der Behindertenhilfe die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) an. Dieses wird in zeitversetzten Reformstufen in Kraft treten und soll Verbesserungen für Menschen mit Behinderungen vorsehen. 
Zentrale Themen wie „Teilhabe im Alter“ oder „Wohnen und Armut“ stehen auf der Agenda. „Es ist gut, dass Mannheim den aktuellen Sozialatlas erstellt hat. Damit wird sich die LIGA eingehend beschäftigen, aber auch mit den Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Social Economy“ erklärt Petra Röder. 
Die LIGA-Treffen finden einmal monatlich statt. Der PARITÄTISCHE wird die Sitzungen jeweils bei unterschiedlichen Mitgliedsorganisationen durchführen, um die Breite des PARITÄTISCHEN in Mannheim und damit auch die Vielfalt der sozialen Themen zu zeigen. Den Auftakt bildete die Sitzung am 18.10.2021 in der Jugendherberge Mannheim. 

Fotobeschreibung: von links nach rechts: Dr. Claudia Schöning-Kalender (Paritätischer KV Mannheim), Petra Röder (Paritätischer KV Mannheim), Rita Althausen (Jüdische Gemeinde), Daniel Bockmeyer (DRK), Barbara Gerweck (AWO), Michael Graf (Diakonie), Claudia Groth (Diakonie), Stefanie Paul (Caritas)
 

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