(Trauma-)therapeutische Angebote für Mädchen und Frauen mit Fluchterfahrung

Lilith ist eine Beratungsstelle für von sexualisierter Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche, mit therapeutischen Angeboten einschließlich der Traumabearbeitung,

Adäquate therapeutische Angebote für von sexualisierter Gewalt betroffene Mädchen und Frauen mit Fluchterfahrung erfordern mehr Kapazitäten in der therapeutischen Arbeit, aber auch konzeptionelle Weiterentwicklungen bzw. Veränderungen. Für die Therapie werden besonders geschulte Sprach- und Kulturmittlerinnen benötigt. Das Arbeiten mit Übersetzung vergrößert das benötigte Zeitfenster. Darüber hinaus ist, sofern Eltern oder andere enge Verwandte vor Ort sind, deren aktive Einbeziehung durch Beratung zur Stabilisierung der Betroffenen notwendig. Auch hier ist der Einsatz geschulter Sprach- und Kulturmittlerinnen unerlässlich. Ein besonderes Gewicht muss neben dem geschlechtersensiblen Arbeiten dabei einer rassismuskritischen Grundhaltung zukommen.

Weitere Informationen zur Lilith-Beratungsstelle unter www.lilith-beratungsstelle.de


Spendenaktion der Lilith-Beratungsstelle in Pforzheim

Seit 1992 widmet sich die Lilith-Beratungsstelle dem Schutz von Mädchen und Jungen vor sexueller Gewalt in der Stadt Pforzheim und dem Enzkreis. Therapeutische Angebote für von sexualisierter Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche, einschließlich der Traumabearbeitung, sind ein Schwerpunkt der Beratungsstelle.

Unsere Kapazitäten sind in diesem Bereich vollständig ausgeschöpft. Um das Angebot aufrecht erhalten zu können, sind wir schon jetzt auf Spenden angewiesen, da die Einrichtung lediglich zu ca. 75% durch Stadt und Landkreis finanziert ist.

Adäquate therapeutische Angebote für von sexualisierter Gewalt betroffene Mädchen und Frauen mit Fluchterfahrung erfordern mehr Kapazitäten in der therapeutischen Arbeit, aber auch konzeptionelle Weiterentwicklungen bzw. Veränderungen.

Für die Therapie werden besonders geschulte Sprach- und Kulturmittlerinnen benötigt. Das Arbeiten mit Übersetzung vergrößert das benötigte Zeitfenster. Darüber hinaus ist, sofern Eltern oder andere enge Verwandte vor Ort sind, deren aktive Einbeziehung durch Beratung zur Stabilisierung der Betroffenen notwendig. Auch hier ist der Einsatz geschulter Sprach- und Kulturmittlerinnen unerlässlich. Grundsätzlich gilt es, bestehende Konzepte für Beratung und Therapie hinsichtlich der Erfordernisse für Mädchen und junge Frauen mit Fluchterfahrung zu überprüfen und ggfs. zu überarbeiten. Ein besonderes Gewicht muss neben dem geschlechtersensiblen Arbeiten dabei einer rassismuskritischen Grundhaltung zukommen.

Die  Lilith-Beratungsstelle möchte sich dieser Herausforderung gerne stellen. Voraussetzung hierzu sind zusätzliche finanzielle Ressourcen.

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Martin Baur-Pollich

Martin Baur-Pollich