Zur Umsetzung einer sozialraumorientierten kooperativen Quartiersentwicklung bedarf es zielgerichteter Konzepte. Mobilitäts- und Verkehrsprojekte gewinnen hierbei immer mehr an Bedeutung. In der Planung und Entwicklung muss die Perspektive der Bürger/innen berücksichtigt werden.

Mobilität beginnt und endet zumeist am Wohnort. Kleinteilige Angebote von Mobilitätsstationen im Quartier müssen entwickelt werden. Diese Orte der Verknüpfung verbinden die Bewegungen und Strukturen des Alltags miteinander. Dem derzeitigen Trend hin zu autofreien Haushalten muss mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Insbesondere junge Menschen nutzen vermehrt das Fahrrad in Kombination mit Carsharing und dem öffentlichen Verkehrsnetz. Ein intensiver Austausch mit der Kommune ist wichtig.

Eine öffentliche Kommunikation kann Notwendiges erklären und Entscheidungen und Perspektiven nachvollziehbar werden lassen. So lässt sich das Thema Mobilität aus der oft ungerechtfertigten Kritik herausnehmen.

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