Verbesserung der Situation von jungen Menschen im Koalitionsvertrag für Baden-Württemberg gefordert

Fachinformation - geschrieben am Mittwoch, 21. April 2021 - 14:15

Die Verbände der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg sind sich einig. Die Verbesserung der Bildungs-, Entwicklungs- und Teilhabechancen junger Menschen nach der Corona-Pandemie muss zentraler Bestandteil einer zukunftsgerichteten Jugendpolitik in Baden-Württemberg werden. Deshalb hat die Liga der freien Wohlfahrtspflege aktuell ein Schreiben mit Impulsen und Forderungen an die Mitglieder der verschiedenen AGs der Koalitionsverhandlungen zur 17. Legislaturperiode des Landtags in Baden-Württemberg verfasst. Das Schreiben ging dabei an die AG 5 "Gesundheit und Soziales", AG 7 "Gesellschaft und Integration" und AG 9 "Kultus".

Die Liga der Freien Wohlfahrtspflege fordert die Koalitionspartner auf folgende Punkte in den Koalitionsvertrag aufzunehmen:

  • Die Aufarbeitung der Pandemiefolgen junger Menschen und ihrer Familien in einer Corona-Expertenkommission Kinder- und Jugendhilfe
  • Die Einbindung und Beteiligung von Kinder und Jugendliche in diesen Prozess
  • Die Erarbeitung eines Masterplan „Stärkung junger Menschen und Familien nach der Pandemie“

Der PARITÄTISCHE als Mitglied der Liga der Freien Wohlfahrtspflege unterstützt diese Forderungen nachdrücklich und setzt sich hierfür ein.

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