PARITÄTISCHER fordert Existenzsicherung für Kitas, Schulen und Tagespflegepersonen

Fachinformation - geschrieben am Donnerstag, 19. März 2020 - 19:35

Mit einem Schreiben wendet sich die Vorstandsvorsitzende des PARITÄTISCHEN, Ursel Wolfgramm, an die Kultusministerin, um auf die existenziell bedrohliche Situation der Freien Träger von Kindertageseinrichtungen und freien Schulen sowie der Kindertagespflegepersonen aufmerksam zu machen. Diese brauchen ganz dringend die Sicherheit, dass die kommunalen Zuschüsse weiterhin gezahlt werden und sie eine Kompensation für möglicherweise entfallende Elternbeiträge erhalten.

Außerdem fordert der PARITÄTISCHE eine Erweiterung des Katalogs der systemkritischen Berufsfelder um die pädagogischen Fachkräfte, damit diese die Notbetreuungsgruppen aufrecht erhalten können, sowie eine Sonderregelung für Alleinerziehende, auch wenn sie keiner systemrelevanten Tätigkeit nachgehen, damit sie ihr sowieso häufig kaum ausreichendes Einkommen sichern können.

Die Kommunalen Landesverbände sowie die Jugendpolitischen Sprecher*innen der Landtagsfraktionen erhielten den Brandbrief nachrichtlich mit der Bitte, sich ebenfalls für die Anliegen der freigemeinnützigen Träger einzusetzen.

Schreiben an Ministerin Eisenmann

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