Informationen zum Coronavirus für Einrichtungen der Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie

Fachinformation - geschrieben am Dienstag, 17. März 2020 - 15:53

Diese Fachinformation wird regelmäßig aktualisiert. Stand: 11. Mai 2020 - 10:30 Uhr

Der Fachbereich "Menschen mit Behinderung" möchte Sie über die aktuelle Situation der Coronakrise für Einrichtungen der Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie  auf dem laufenden halten. Aufgrund der dynamischen Entwicklungen werden wir diese Fachinformation in regelmäßigen Abständen aktualisieren.

Aktuelles der Landesregierung Baden-Württemberg und dem Ministerium für Soziales und Integration

Informationen der Landesregierung Baden-Württemberg sowie den Ministerien zur aktuellen Corona-Pandemie

Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2

Corona-Verordnung in der Fassung vom 9. Mai 2020

Die Corona-Verordnung wurde durch Beschluss der Landesregierung am 09. Mai 2020 nochmals geändert und angepasst. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, den 11. Mai 2020.

Die wichtigen Änderung für die Bereiche Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie im Überblick:

Das Land Baden-Württemberg beabsichtigt ab Montag, den 18. Mai 2020 die noch derzeit geltenden Besuchsverbote in der Corona-Verordnung in Besuchsregelungen umzuwandeln, dies geht aus einem Schreiben des Ministeriums für Soziales und Integration von Samstag, den 9. Mai 2020 hervor. Bis zum 18. Mai 2020 gelten weiterhin die Regelungen in § 6 der CoronaVO.

Ab dem 18. Mai 2020 sollen folgende Besuchsregelungen gelten:

  • Stationäre Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen sowie ambulant betreute Wohngemeinschaften nach dem Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz dürfen zu Besuchszwecken wieder betreten werden. Folgende Schutzmaßnahmen sind dabei zu beachten:
    • Pro Bewohnerin und Bewohner ist pro Tag grundsätzlich ein Besuch von zwei Personen erlaubt. Ausnahmen sind insbesondere für nahestehenden Personen im Rahmen der Sterbebegleitung vorgesehen. Einrichtungen können in Abhängigkeit ihrer personellen Kapazitäten und ihrer örtlichen Gegebenheiten Zeitfenster und Zeitdauern für Besuche festlegen.
    • Besuche sind lediglich im Bewohnerzimmer, Besuchszimmern oder anderen geeigneten Besucherbereichen zulässig.
    • Besuchswünsche sollen bei der Einrichtung vorab angemeldet werden um ein Besuchsmanagement zu ermöglichen. Unangekündigte Besuche sind ohne Einverständnis der Einrichtung nicht möglich.
    • Besucher müssen von der Einrichtung registriert werden um Kontaktnachverfolgungen durchführen zu können.
    • Einrichtungen können nur nach vorheriger Händedesinfektion betreten werden.
  • Besucherinnen und Besucher haben zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner während des gesamten Aufenthalts in der Einrichtung eine nicht medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Besucherinnen und Besucher müssen einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen in der Einrichtung einhalten.
  • Einrichtungen haben in einem einrichtungsspezifisches Besuchskonzept festzulegen wie die Vorgaben für Besuche ermöglicht werden.
  • Für Einrichtungen für Menschen mit Behinderung gelten Ausnahmen, sofern mit Blick auf die körperliche Konstitution der Bewohner nicht von einer erhöhten Vulnerabilität der Bewohnerinnen und Bewohner ausgegangen werden muss.
  • Besuche der Einrichtungen aus beruflichen Gründen (z.B. Friseure, Physiotherapeuten, Logopäden, Seelsorger) können wieder regelhaft erfolgen, sofern geeignete Schutzmaßnahmen getroffen werden.

 

Siebte Änderungen der Corona-VO

Durch das außer Kraft treten der CoronaVO Heimbewohner am 3. Mai 2020 werden die weiteren Maßnahmen ab dem 4. Mai 2020 in § 6 Abs. 4a  CoronaVO geregelt.

Ab dem 4. Mai 2020 ist das Verlassen der Einrichtungen für Bewohnerinnen und Bewohner auch ohne trifftigen Grund wieder gestattet. Bewohnerinnen und Bewohner haben beim Verlassen sowie bei der Rückkehr unverzüglich dies der Einrichtung mitzuteilen. Dies soll den Einrichtungen die Möglichkeit geben, die Bewohnerinnen und Bewohner für die zu beachtenden Maßnahmen zu sensibilisieren. Zu beachten ist:

 

  • Bei der Rückkehr in die Einrichtungen ist eine Händedesinfektion vorzunehmen
  • Bewohnerinnen und Bewohner sind nach der Rückkehr verpflichtet zum Schutz der übrigen Bewohnerinnen und Bewohner in den Gemeinschaftsräumen für die Dauer von 14 Tagen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Diese Regelung gilt entsprechend für Bewohnerinnen und Bewohner die in einem Doppelzimmer leben und situationsbedingt den 1,5 Meter Abstand nicht einhalten können.

 

Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2

Corona-Verordnung in der Fassung vom 9. Mai 2020

Die Corona-Verordnung wurde durch Beschluss der Landesregierung am 09. Mai 2020 nochmals geändert und angepasst. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, den 11. Mai 2020.

Die wichtigen Änderung für die Bereiche Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie im Überblick:

Das Land Baden-Württemberg beabsichtigt ab Montag, den 18. Mai 2020 die noch derzeit geltenden Besuchsverbote in der Corona-Verordnung in Besuchsregelungen umzuwandeln, dies geht aus einem Schreiben des Ministeriums für Soziales und Integration von Samstag, den 9. Mai 2020 hervor. Bis zum 18. Mai 2020 gelten weiterhin die Regelungen in § 6 der CoronaVO.

Ab dem 18. Mai 2020 sollen folgende Besuchsregelungen gelten:

  • Stationäre Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen sowie ambulant betreute Wohngemeinschaften nach dem Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz dürfen zu Besuchszwecken wieder betreten werden. Folgende Schutzmaßnahmen sind dabei zu beachten:
    • Pro Bewohnerin und Bewohner ist pro Tag grundsätzlich ein Besuch von zwei Personen erlaubt. Ausnahmen sind insbesondere für nahestehenden Personen im Rahmen der Sterbebegleitung vorgesehen. Einrichtungen können in Abhängigkeit ihrer personellen Kapazitäten und ihrer örtlichen Gegebenheiten Zeitfenster und Zeitdauern für Besuche festlegen.
    • Besuche sind lediglich im Bewohnerzimmer, Besuchszimmern oder anderen geeigneten Besucherbereichen zulässig.
    • Besuchswünsche sollen bei der Einrichtung vorab angemeldet werden um ein Besuchsmanagement zu ermöglichen. Unangekündigte Besuche sind ohne Einverständnis der Einrichtung nicht möglich.
    • Besucher müssen von der Einrichtung registriert werden um Kontaktnachverfolgungen durchführen zu können.
    • Einrichtungen können nur nach vorheriger Händedesinfektion betreten werden.
  • Besucherinnen und Besucher haben zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner während des gesamten Aufenthalts in der Einrichtung eine nicht medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Besucherinnen und Besucher müssen einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen in der Einrichtung einhalten.
  • Einrichtungen haben in einem einrichtungsspezifisches Besuchskonzept festzulegen wie die Vorgaben für Besuche ermöglicht werden.
  • Für Einrichtungen für Menschen mit Behinderung gelten Ausnahmen, sofern mit Blick auf die körperliche Konstitution der Bewohner nicht von einer erhöhten Vulnerabilität der Bewohnerinnen und Bewohner ausgegangen werden muss.
  • Besuche der Einrichtungen aus beruflichen Gründen (z.B. Friseure, Physiotherapeuten, Logopäden, Seelsorger) können wieder regelhaft erfolgen, sofern geeignete Schutzmaßnahmen getroffen werden.

 

Siebte Änderungen der Corona-VO

Durch das außer Kraft treten der CoronaVO Heimbewohner am 3. Mai 2020 werden die weiteren Maßnahmen ab dem 4. Mai 2020 in § 6 Abs. 4a  CoronaVO geregelt.

Ab dem 4. Mai 2020 ist das Verlassen der Einrichtungen für Bewohnerinnen und Bewohner auch ohne trifftigen Grund wieder gestattet. Bewohnerinnen und Bewohner haben beim Verlassen sowie bei der Rückkehr unverzüglich dies der Einrichtung mitzuteilen. Dies soll den Einrichtungen die Möglichkeit geben, die Bewohnerinnen und Bewohner für die zu beachtenden Maßnahmen zu sensibilisieren. Zu beachten ist:

 

  • Bei der Rückkehr in die Einrichtungen ist eine Händedesinfektion vorzunehmen
  • Bewohnerinnen und Bewohner sind nach der Rückkehr verpflichtet zum Schutz der übrigen Bewohnerinnen und Bewohner in den Gemeinschaftsräumen für die Dauer von 14 Tagen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Diese Regelung gilt entsprechend für Bewohnerinnen und Bewohner die in einem Doppelzimmer leben und situationsbedingt den 1,5 Meter Abstand nicht einhalten können.

 

Verordnung zur Einschränkung des Betriebs von Werkstätten für Menschen mit Behinderungen und anderen Angeboten

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat am Mittwoch, 18. März 2020 die Verordnung zur Einschränkung des Betriebs von Werkstätten für Menschen mit Behinderung und anderen Angeboten (Corona-Verordnung WfMB) erlassen.

Eine dritte Änderungsverordnung zur CoronaVO WfbM des Ministeriums für Soziales und Integration sowie die konsolidierte Fassung wurde am 29. April 2020 erlassen. Die Regelungen gelten ab 4. Mai 2020 und sind zunächst bis zum 23. Mai 2020 in Kraft.

Weitere Informationen zum Themenbereich der Werkstätten für Menschen mit Behinderung finden Sie in der Fachinformation Aktuelle Informationen zur Einschränkung von Werkstätten für Menschen mit Behinderung.

Verordnung zur Einschränkung des Betriebs von Werkstätten für Menschen mit Behinderungen und anderen Angeboten

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat am Mittwoch, 18. März 2020 die Verordnung zur Einschränkung des Betriebs von Werkstätten für Menschen mit Behinderung und anderen Angeboten (Corona-Verordnung WfMB) erlassen.

Eine dritte Änderungsverordnung zur CoronaVO WfbM des Ministeriums für Soziales und Integration sowie die konsolidierte Fassung wurde am 29. April 2020 erlassen. Die Regelungen gelten ab 4. Mai 2020 und sind zunächst bis zum 23. Mai 2020 in Kraft.

Weitere Informationen zum Themenbereich der Werkstätten für Menschen mit Behinderung finden Sie in der Fachinformation Aktuelle Informationen zur Einschränkung von Werkstätten für Menschen mit Behinderung.

Verordnung zur Untersagung des Verlassens bestimmter Einrichtungen zum Schutz besonders gefährdeter Personen

Die Verordnung zur Untersagung des Verlassens bestimmter Einrichtungen zum Schutz besonders gefährdeter Personen (CoronaVO Heimbewohner) ist mit Ablauf des 3. Mai 2020 außer Kraft getreten. Weitere Maßnahmen werden ab dem 04. Mai 2020 in § 6 Abs. 4a CoronaVO geregelt.

 

Der Ministerrat hat am Dienstag, 7. April 2020 Ausgangsbeschränkungen für Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen beschlossen. Gemäß § 1 Abs. 1 gilt diese Verordnungen für Einrichtungen nach § 6 Absatz 2 CoronaVO, darunter zählen "Stationäre Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf oder mit Behinderungen sowie von einem Anbieter verantwortete ambulant betreute Wohngemeinschaft nach dem Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz". Bewohnerinnen und Bewohner dürfen Ihre Einrichtungen nur noch aus triftigen Gründen verlassen, dazu zählen:

  • die Inanspruchnahme medizinischer Versorgungsleistungen,
  • Versorgungsgänge für die Gegenstände des täglichen Bedarfs,
  • und Bewegung an der frischen Luft, allerdings nur alleine oder mit einer weiteren Person

Ausgenommen vom Verbot sind Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, "wenn nach Einschätzung der Leitung der Einrichtung mit Blick auf die körperliche Konstitution der Bewohner nicht von einem erhöhten Infektionsrisiko ausgegangen werden muss.". Aus der Begründung zur Verordnung ist zu entnehmen, dass Einrichtungen, in denen nicht besonders gefährdete Personen leben (z.B. junge körperlich gesunde Menschen mit geistiger Behinderung) von dieser Regelung und dem Verlassensverbot auszunehmen sind.

Da es sich um eine Maßnahme zum Schutz von besonders vulnerabler Gruppen, aber gleichzeitig eine besonders einschneidenden Maßnahme handelt, ist diese zeitlich bis zum 19. April 2020 befristet. Durch eine Änderung der Verordnung vom 17. April 2020 wurde der Ablauf der Verordnung bis zum 3. Mai 2020 verlängert.

Pressemitteilung des Staatsministeriums zur CoronaVO Heimbewohner

Verordnung zur Untersagung des Verlassens bestimmter Einrichtungen zum Schutz besonders gefährdeter Personen

Die Verordnung zur Untersagung des Verlassens bestimmter Einrichtungen zum Schutz besonders gefährdeter Personen (CoronaVO Heimbewohner) ist mit Ablauf des 3. Mai 2020 außer Kraft getreten. Weitere Maßnahmen werden ab dem 04. Mai 2020 in § 6 Abs. 4a CoronaVO geregelt.

 

Der Ministerrat hat am Dienstag, 7. April 2020 Ausgangsbeschränkungen für Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen beschlossen. Gemäß § 1 Abs. 1 gilt diese Verordnungen für Einrichtungen nach § 6 Absatz 2 CoronaVO, darunter zählen "Stationäre Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf oder mit Behinderungen sowie von einem Anbieter verantwortete ambulant betreute Wohngemeinschaft nach dem Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz". Bewohnerinnen und Bewohner dürfen Ihre Einrichtungen nur noch aus triftigen Gründen verlassen, dazu zählen:

  • die Inanspruchnahme medizinischer Versorgungsleistungen,
  • Versorgungsgänge für die Gegenstände des täglichen Bedarfs,
  • und Bewegung an der frischen Luft, allerdings nur alleine oder mit einer weiteren Person

Ausgenommen vom Verbot sind Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, "wenn nach Einschätzung der Leitung der Einrichtung mit Blick auf die körperliche Konstitution der Bewohner nicht von einem erhöhten Infektionsrisiko ausgegangen werden muss.". Aus der Begründung zur Verordnung ist zu entnehmen, dass Einrichtungen, in denen nicht besonders gefährdete Personen leben (z.B. junge körperlich gesunde Menschen mit geistiger Behinderung) von dieser Regelung und dem Verlassensverbot auszunehmen sind.

Da es sich um eine Maßnahme zum Schutz von besonders vulnerabler Gruppen, aber gleichzeitig eine besonders einschneidenden Maßnahme handelt, ist diese zeitlich bis zum 19. April 2020 befristet. Durch eine Änderung der Verordnung vom 17. April 2020 wurde der Ablauf der Verordnung bis zum 3. Mai 2020 verlängert.

Pressemitteilung des Staatsministeriums zur CoronaVO Heimbewohner

Informationen für stationäre Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe

Umgang mit dem Besuchsverbot nach § 6 CoronaVO

Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg stellt mit einem Schreiben von Donnerstag, den 23. April 2020 an die stationären Pflegeeinrichtungen und Einrichtunngen der Behindertenhilfe sowie die anbietergestützten ambulant betreuten Wohngemeinschaften fest, dass das Besuchsverbot nach § 6 Corona-VO teilweise schwerwiegende Folgen für die Betroffenen hat. Das Ministerium für Soziales und Integration weist deshalb ausdrücklich nochmals daraufhin, dass für Einrichtungen der Behindertenhilfe das Besuchsverbot nicht gilt, wenn keine erhöhte Vulnerabilität der betroffenen Personen besteht.

Die Task Force "Langzeitpflege" appelliert an die betroffenen Einrichtungen im Sinne einer Verantwortungsgemeinschaft, die in der Veordnung angelegte Möglichkeiten, Ausnahmen vom Besuchsverbot zuzulassen, auch zu ergreifen.

 

Weitere Informationenfür stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe

Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg hat am Mittwoch, 18. März 2020 weitere Informationen für stationäre und ambulante Pflegedienste und Einrichtungen der Behindertenhilfe veröffentlicht.

Wichtige Hinweise für die Bereiche der Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie:
Versorgung von Bewohnern mit begründetem Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion sowie bei Neuaufnahmen

 

  • die Unterbringung erfolgt im Einzelzimmer mit eigener Nasszelle und laufender Desinfektion von Zimmer und Sanitärbereich
  • Verlassen des Zimmer und die Beteiligung an Gemeinschaftsaktivitäten ist nicht möglich
  • Betreten des Bewohnerzimmers nur mit PSA
  • Beobachtung und Dokumentation des Auftretens von Symptomen für 14 Tage
  • Sofern keine Symptome auftreten, können die Beschränkungen nach 14 Tagen aufgehoben werden
Informationen für stationäre Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe

Umgang mit dem Besuchsverbot nach § 6 CoronaVO

Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg stellt mit einem Schreiben von Donnerstag, den 23. April 2020 an die stationären Pflegeeinrichtungen und Einrichtunngen der Behindertenhilfe sowie die anbietergestützten ambulant betreuten Wohngemeinschaften fest, dass das Besuchsverbot nach § 6 Corona-VO teilweise schwerwiegende Folgen für die Betroffenen hat. Das Ministerium für Soziales und Integration weist deshalb ausdrücklich nochmals daraufhin, dass für Einrichtungen der Behindertenhilfe das Besuchsverbot nicht gilt, wenn keine erhöhte Vulnerabilität der betroffenen Personen besteht.

Die Task Force "Langzeitpflege" appelliert an die betroffenen Einrichtungen im Sinne einer Verantwortungsgemeinschaft, die in der Veordnung angelegte Möglichkeiten, Ausnahmen vom Besuchsverbot zuzulassen, auch zu ergreifen.

 

Weitere Informationenfür stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe

Das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg hat am Mittwoch, 18. März 2020 weitere Informationen für stationäre und ambulante Pflegedienste und Einrichtungen der Behindertenhilfe veröffentlicht.

Wichtige Hinweise für die Bereiche der Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie:
Versorgung von Bewohnern mit begründetem Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Infektion sowie bei Neuaufnahmen

 

  • die Unterbringung erfolgt im Einzelzimmer mit eigener Nasszelle und laufender Desinfektion von Zimmer und Sanitärbereich
  • Verlassen des Zimmer und die Beteiligung an Gemeinschaftsaktivitäten ist nicht möglich
  • Betreten des Bewohnerzimmers nur mit PSA
  • Beobachtung und Dokumentation des Auftretens von Symptomen für 14 Tage
  • Sofern keine Symptome auftreten, können die Beschränkungen nach 14 Tagen aufgehoben werden
Liste der kritischen Infrastruktur in Baden-Württemberg

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat am 8. April 2020 die Liste der kritischen Infrastruktur in Baden-Württemberg veröffentlicht.

Die für die Bereiche Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie wichtigen Abschnitte haben wir Ihnen im Dokument farblich markiert. Unter die kritische Infrastruktur fallen unter anderem:

 

  • Einrichtungen für Menschen mit Behinderung
  • ambulante Einrichtungen der Behindertenhilfe
  • Sozialpsychiatrische Dienste
  • Beratung und therapeutische Angebote bei Lebenskrisen
  • Rehabilitationseinrichtungen

Sie finden die genannten Einrichtungen in Dokument auf den Seiten 7 bis 9 unter dem Sektor "Gesundheit" .

Liste der kritischen Infrastruktur in Baden-Württemberg

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat am 8. April 2020 die Liste der kritischen Infrastruktur in Baden-Württemberg veröffentlicht.

Die für die Bereiche Behindertenhilfe und Sozialpsychiatrie wichtigen Abschnitte haben wir Ihnen im Dokument farblich markiert. Unter die kritische Infrastruktur fallen unter anderem:

 

  • Einrichtungen für Menschen mit Behinderung
  • ambulante Einrichtungen der Behindertenhilfe
  • Sozialpsychiatrische Dienste
  • Beratung und therapeutische Angebote bei Lebenskrisen
  • Rehabilitationseinrichtungen

Sie finden die genannten Einrichtungen in Dokument auf den Seiten 7 bis 9 unter dem Sektor "Gesundheit" .

Aktuelles des Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS)

Weiterfinanzierung der Angebote der Eingliederungshilfe - Rundschreiben vom 9. April 2020

Der Kommunalverband für Jugend und Soziales in Baden-Württemberg empfiehlt in seinem Rundschreiben vom 9. April 2020 die Weiterzahlung der Vergütung nach § 18 Rahmenvertrag bis zum 15. Juni 2020 zu verlängern "sofern eine (alternative Betreuungs-) Leistung erbracht wird".

Im Rundschreiben des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales werden zudem zu folgenden Leistungsangeboten noch Hinweise und Informationen gegeben:

 

  • Werkstätten für Menschen mit Behinderung und Förder- und Betreuungsbereich
  • Fahrdienste
  • Tagesstrukturierende Angebote für Senioren
  • Sonderschulkindergarten / SBBZ
  • Besondere Wohnformen
  • Hinweise zur CoronaVO Heimbewohner
Weiterfinanzierung der Angebote der Eingliederungshilfe - Rundschreiben vom 9. April 2020

Der Kommunalverband für Jugend und Soziales in Baden-Württemberg empfiehlt in seinem Rundschreiben vom 9. April 2020 die Weiterzahlung der Vergütung nach § 18 Rahmenvertrag bis zum 15. Juni 2020 zu verlängern "sofern eine (alternative Betreuungs-) Leistung erbracht wird".

Im Rundschreiben des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales werden zudem zu folgenden Leistungsangeboten noch Hinweise und Informationen gegeben:

 

  • Werkstätten für Menschen mit Behinderung und Förder- und Betreuungsbereich
  • Fahrdienste
  • Tagesstrukturierende Angebote für Senioren
  • Sonderschulkindergarten / SBBZ
  • Besondere Wohnformen
  • Hinweise zur CoronaVO Heimbewohner
Hinweise zur Fortführung von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben im Arbeitsbereich der WfbM

Der Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg informiert in seinem Rundschreiben von Freitag, 27. März 2020 über die Weiterfinanzierung von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben im Arbeitsbereich der WfbM.

Hinweise zur Fortführung von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben im Arbeitsbereich der WfbM

Der Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg informiert in seinem Rundschreiben von Freitag, 27. März 2020 über die Weiterfinanzierung von Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben im Arbeitsbereich der WfbM.

Umgang mit Corona-Infektionen in stationären Jugendhilfeeinrichtungen Baden-Württemberg

Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus wirft zahlreiche Fragen auf und stellt auch die Leitungen (teil-)stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen vor große Herausforderungen. Aufgrund dieser Entwicklungen haben das Landesjugendamt und das Ministerium für Soziales und Integration in Abstimmung mit der Liga der freien Wohlfahrtspflege ein Hinweisblatt erarbeitet, dass die wichtigsten Fragestellung beantwortet.

Umgang mit Corona-Infektionen in stationären Jugendhilfeeinrichtungen Baden-Württemberg

Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus wirft zahlreiche Fragen auf und stellt auch die Leitungen (teil-)stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen vor große Herausforderungen. Aufgrund dieser Entwicklungen haben das Landesjugendamt und das Ministerium für Soziales und Integration in Abstimmung mit der Liga der freien Wohlfahrtspflege ein Hinweisblatt erarbeitet, dass die wichtigsten Fragestellung beantwortet.

Informationen der Liga der freien Wohlfahrtspflege

Die Liga der freien Wohlfahrtspflege Baden-Württemberg ist im ständigen Austausch mit Ministerien und Verwaltungen.

Schutzausrüstung von Bund und Ländern für Einrichtungen und Dienste der Sozialwirtschaft

Die Liga der freien Wohlfahrtspflege Baden-Württemberg möchte Sie über den aktuellen Zwischenstand zur Versorgung mit Schutzausrüstungen informieren. Wir weisen in den letzten Tagen mit zunehmender Dringlichkeit bei den zuständigen Stellen auf den Engpass bei den Schutzausrüstungen hin. Uns liegen aktuell keine belastbaren Informationen vor, möchten Ihnen aber trotzdem einen kleinen Zwischenstand mitteilen.

Die kommunalen Gebietskörperschaften wurden seitens des Ministerium für Soziales und Integration aufgefordert, die Lieferungen dann vor Ort nach Dringlichkeit zu verteilen.

Schutzausrüstung von Bund und Ländern für Einrichtungen und Dienste der Sozialwirtschaft

Die Liga der freien Wohlfahrtspflege Baden-Württemberg möchte Sie über den aktuellen Zwischenstand zur Versorgung mit Schutzausrüstungen informieren. Wir weisen in den letzten Tagen mit zunehmender Dringlichkeit bei den zuständigen Stellen auf den Engpass bei den Schutzausrüstungen hin. Uns liegen aktuell keine belastbaren Informationen vor, möchten Ihnen aber trotzdem einen kleinen Zwischenstand mitteilen.

Die kommunalen Gebietskörperschaften wurden seitens des Ministerium für Soziales und Integration aufgefordert, die Lieferungen dann vor Ort nach Dringlichkeit zu verteilen.

Problematik fehlender Regelungen zum Umgang mit der Corona-Pandemie in Interdisziplinären Frühförderstellen und Einrichtungen der Sozialmedizinischen Nachsorge

Mit einem Brief an die Krankenkasse sowie den Städte- und Landkreistag am Montag, den 23. März 2020 machte die Liga der freien Wohlfahrtspflege Baden-Württemberg auf die besondere Situation der Interdisziplinären Frühförderstellen und Einrichtungen der Sozialmedizinischen Nachsorge aufmerksam. Die Liga fordert dringend eine Regelung für die Einrichtungen der Sozialmedizinischen Nachsorge und Interdisziplinären Frühförderung.

Problematik fehlender Regelungen zum Umgang mit der Corona-Pandemie in Interdisziplinären Frühförderstellen und Einrichtungen der Sozialmedizinischen Nachsorge

Mit einem Brief an die Krankenkasse sowie den Städte- und Landkreistag am Montag, den 23. März 2020 machte die Liga der freien Wohlfahrtspflege Baden-Württemberg auf die besondere Situation der Interdisziplinären Frühförderstellen und Einrichtungen der Sozialmedizinischen Nachsorge aufmerksam. Die Liga fordert dringend eine Regelung für die Einrichtungen der Sozialmedizinischen Nachsorge und Interdisziplinären Frühförderung.

Sicherung der Finanzierung von Angeboten in der Jugend-, Behinderten- und Altenhilfe

Die Liga der freien Wohlfahrtspflege Baden-Württemberg hält die Sicherung der sozialen Infrastruktur für die Bewältigung der Corona-Krise für zwingend notwendig. Mit diesem Anliegen wandte sich die Liga am Freitag, den 20. März 2020 mit einem Brief an den Städte-, Gemeinde- und Landkreistag.

Sicherung der Finanzierung von Angeboten in der Jugend-, Behinderten- und Altenhilfe

Die Liga der freien Wohlfahrtspflege Baden-Württemberg hält die Sicherung der sozialen Infrastruktur für die Bewältigung der Corona-Krise für zwingend notwendig. Mit diesem Anliegen wandte sich die Liga am Freitag, den 20. März 2020 mit einem Brief an den Städte-, Gemeinde- und Landkreistag.

Unterstützungsbedarf für die gemeinnützigen Einrichtungen und Dienst

Am Dienstag, den 17. März 2020 wandte sich die Liga der freien Wohlfahrtspflege Baden-Württemberg mit einem Brief an das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg um auf die Situation der Organisationen und Einrichtungen der Sozialwirtschaft nochmals mit Nachdruck hinzuweisen:

Unterstützungsbedarf für die gemeinnützigen Einrichtungen und Dienst

Am Dienstag, den 17. März 2020 wandte sich die Liga der freien Wohlfahrtspflege Baden-Württemberg mit einem Brief an das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg um auf die Situation der Organisationen und Einrichtungen der Sozialwirtschaft nochmals mit Nachdruck hinzuweisen:

Eiliger Brief der freien Wohlfahrtspflege Baden - Württemberg

Die Liga der freien Wohlfahrtspflege Baden-Württemberg hat sich am Montag, den 16. März 2020 mit einem Brief an das Ministerium für Soziales und Integration gewandt um auf die spezielle Situation der Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege mit Nachdruck hinzuweisen.

Eiliger Brief der freien Wohlfahrtspflege Baden - Württemberg

Die Liga der freien Wohlfahrtspflege Baden-Württemberg hat sich am Montag, den 16. März 2020 mit einem Brief an das Ministerium für Soziales und Integration gewandt um auf die spezielle Situation der Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege mit Nachdruck hinzuweisen.

Weitere Informationen und Hinweise zum Umgang mit dem Coronavirus

Empfehlungen des RKI für Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigung

Prävention und Management von COVID-19 in Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigung

Das Robert Koch Institut hat Empfehlungen für Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen sowie für den öffentlichen Gesundheitsdienst veröffentlicht. In dem 21-seitigen Papier sind Empfehlungen zusammengefasst, die bisher bereits an anderer Stelle veröffentlicht wurden und somit nicht neu sind. Einzelne Empfehlungen sind bereits Bestandteil mancher Landesverordnungen. Das Robert Koch Institut ist hier auch einer Bitte nachgekommen, in seinen Empfehlungen auch weitere stationäre Einrichtungen des Wohnens, wie bspw. Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigung, zu adressieren. Folgende Punkte möchten wir gesondert hervorheben:

In Kapitel 2.2. erweiterte Hygiene- und Infektionskontrollmaßnahmen geht das RKI explizit auf die Kohortierung ein und empfiehlt bei SARS-COV-2 Nachweisen 3 Bereiche räumlich und personell voneinander abzugrenzen (S. 7): für Nicht-Fälle, für Verdachtsfälle und für Covid-19-Fälle mit fest zugeordnetem Personal.

Kapitel 4 beinhaltet einen Interims-Leitfaden für die Durchführung einer aktiven Surveillance in den Einrichtung, der kontinuierlich an neu gewonnene Kenntnisse und sich ändernde Bedingungen angepasst werden soll. Darin äußert sich das RKI auch zur Indikation von Tests auf SARS-Cov-2. Da es sich um eine Risikopopulation handelt, sollte die Veranlassung von diagnostischen Tests auf Sars-Cov-2 sehr niedrigschwellig und ohne Zeitverzug erfolgen (S. 15). Das Verfahren der Testung wird beschrieben und auf die Orientierungshilfe Covid-19: Verdachtsabklärung und Maßnahmen - Orientierungshilfe für Ärzte verwiesen. In Bezug auf das Monitoring des Personals auf Covid-19 sollte laut RKI in besonderen Situationen wie Hoch-Risiko-Einrichtungen (z.B. sehr große Einrichtungen mit einer sehr dichter Belegung oder Einrichtungen in Regionen mit einer hohen Inzidenz von Covid-19-Erkrankten)  die Möglichkeit zum wöchentlichen (oder häufigeren) Testen vor Arbeitsbeginn möglicherweise als "point of care" Diagnostik auf Umsetzbarkeit geprüft werden (S. 19).

Anhänge zur Veröffentlichung, wie z.B. Musterformblätter zur Dokumentation des klinischen Monitorings sollen laut RKI in Kürze folgen.

Empfehlungen des RKI für Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigung

Prävention und Management von COVID-19 in Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigung

Das Robert Koch Institut hat Empfehlungen für Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen sowie für den öffentlichen Gesundheitsdienst veröffentlicht. In dem 21-seitigen Papier sind Empfehlungen zusammengefasst, die bisher bereits an anderer Stelle veröffentlicht wurden und somit nicht neu sind. Einzelne Empfehlungen sind bereits Bestandteil mancher Landesverordnungen. Das Robert Koch Institut ist hier auch einer Bitte nachgekommen, in seinen Empfehlungen auch weitere stationäre Einrichtungen des Wohnens, wie bspw. Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigung, zu adressieren. Folgende Punkte möchten wir gesondert hervorheben:

In Kapitel 2.2. erweiterte Hygiene- und Infektionskontrollmaßnahmen geht das RKI explizit auf die Kohortierung ein und empfiehlt bei SARS-COV-2 Nachweisen 3 Bereiche räumlich und personell voneinander abzugrenzen (S. 7): für Nicht-Fälle, für Verdachtsfälle und für Covid-19-Fälle mit fest zugeordnetem Personal.

Kapitel 4 beinhaltet einen Interims-Leitfaden für die Durchführung einer aktiven Surveillance in den Einrichtung, der kontinuierlich an neu gewonnene Kenntnisse und sich ändernde Bedingungen angepasst werden soll. Darin äußert sich das RKI auch zur Indikation von Tests auf SARS-Cov-2. Da es sich um eine Risikopopulation handelt, sollte die Veranlassung von diagnostischen Tests auf Sars-Cov-2 sehr niedrigschwellig und ohne Zeitverzug erfolgen (S. 15). Das Verfahren der Testung wird beschrieben und auf die Orientierungshilfe Covid-19: Verdachtsabklärung und Maßnahmen - Orientierungshilfe für Ärzte verwiesen. In Bezug auf das Monitoring des Personals auf Covid-19 sollte laut RKI in besonderen Situationen wie Hoch-Risiko-Einrichtungen (z.B. sehr große Einrichtungen mit einer sehr dichter Belegung oder Einrichtungen in Regionen mit einer hohen Inzidenz von Covid-19-Erkrankten)  die Möglichkeit zum wöchentlichen (oder häufigeren) Testen vor Arbeitsbeginn möglicherweise als "point of care" Diagnostik auf Umsetzbarkeit geprüft werden (S. 19).

Anhänge zur Veröffentlichung, wie z.B. Musterformblätter zur Dokumentation des klinischen Monitorings sollen laut RKI in Kürze folgen.

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