Antragsstellung Landesjugendplan - Was Sie wissen müssen!

Fachinformation - geschrieben am 29.11.2022 - 19:41

Die Antragstellung für das nächste Förderjahr steht bei Ihnen an? Was ist zu beachten?

Wir haben in den folgenden FAQ die wichtigsten Punkte für den Antrag und den weiteren Verlauf für Sie zusammengefasst, um Ihnen die Antragstellung zu erleichtern. Zudem finden Sie alle detaillierten Informationen in unserer Präsentation vom 27.10.2022 (und in einer nun aktualisierten Version vom Nov. 2023). Diese ist als Dokument unserer Fachinformation angefügt.  

Für was kann ich Fördermittel über den Landesjugendplan bekommen?

Im Rahmen der Landesförderung für die Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit, dem sog. "Landesjugendplan", gibt es für anerkannte freie Träger der Jugendhilfe nach §§ 75 SGB VIII in Verbindung mit der Anerkennung als Träger der außerschulischen Jugendbildung nach §§ 2, 4 des Jugendbildungsgesetzes die Möglichkeit verschiedene Aktivitäten mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im eigenen Arbeitsfeld finanziell fördern zu lassen.

Hinweis: Gefördert werden können nur die Offene und verbandlichen Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit , nicht die stationäre und teilstationäre Jugendhilfe.

So können u.a. gefördert werden:

•    Projekte (mit Bildungscharakter),
•    Aus- und Fortbildungen zur Qualifizierung von Ehrenamtlichen (Lehrgänge),
•    Themenorientierte Bildungsmaßnahmen (Seminare) für die jeweilige Zielgruppe,
•    Pädagogische Betreuer*innen z.B. für eigene Ferien-/Erholungsmaßnahmen
•    die Teilnahme von Kindern und Jugendliche aus finanziell schlechter gestellten Familien an Jugenderholungsmaßnahmen

Tipp: Umfassende Informationen über z.B. mögliche Förderungen,  Fördervoraussetzungen (auf der Grundlage der neuen Verwaltungsvorschrift ab 2022), Förderschwerpunkte, wie Anträge und Verwendungsnachweise gestellt werden können, finden Sie detailliert in der im Herbst 2022 vom Paritätischen Jugendwerk erstellten Präsentation (nun aktualisierten Version vom Nov.2023) , die hier als Dokument angehängt ist.

Für was kann ich Fördermittel über den Landesjugendplan bekommen?

Im Rahmen der Landesförderung für die Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit, dem sog. "Landesjugendplan", gibt es für anerkannte freie Träger der Jugendhilfe nach §§ 75 SGB VIII in Verbindung mit der Anerkennung als Träger der außerschulischen Jugendbildung nach §§ 2, 4 des Jugendbildungsgesetzes die Möglichkeit verschiedene Aktivitäten mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im eigenen Arbeitsfeld finanziell fördern zu lassen.

Hinweis: Gefördert werden können nur die Offene und verbandlichen Kinder- und Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit , nicht die stationäre und teilstationäre Jugendhilfe.

So können u.a. gefördert werden:

•    Projekte (mit Bildungscharakter),
•    Aus- und Fortbildungen zur Qualifizierung von Ehrenamtlichen (Lehrgänge),
•    Themenorientierte Bildungsmaßnahmen (Seminare) für die jeweilige Zielgruppe,
•    Pädagogische Betreuer*innen z.B. für eigene Ferien-/Erholungsmaßnahmen
•    die Teilnahme von Kindern und Jugendliche aus finanziell schlechter gestellten Familien an Jugenderholungsmaßnahmen

Tipp: Umfassende Informationen über z.B. mögliche Förderungen,  Fördervoraussetzungen (auf der Grundlage der neuen Verwaltungsvorschrift ab 2022), Förderschwerpunkte, wie Anträge und Verwendungsnachweise gestellt werden können, finden Sie detailliert in der im Herbst 2022 vom Paritätischen Jugendwerk erstellten Präsentation (nun aktualisierten Version vom Nov.2023) , die hier als Dokument angehängt ist.

Wo stelle ich die Anträge?

Alle Anträge müssen an folgende Adresse gesandt werden:

Der Paritätische Baden-Württemberg e.V.
Paritätisches Jugendwerk /Frau Roller
Hauptstr. 28
70563 Stuttgart

Die Anträge müssen dabei in Papierform und per Post zugesandt werden.

Neu: Die jeweiligen Anträge müssen nur in einmaliger Ausführung geschickt werden.

Hinweis: Wenn zum Antragsvordruck noch eine Anlage hinzukommt (wie bei "Projekten mit Bildungscharakter", die "Projekt-/Programmbeschreibung), das Ganze nur mit einer Büroklammer versehen, nicht klammern.

Die Anlage "Projekt-/Programmbeschreibung" finden Sie hier unten.

 

Wo stelle ich die Anträge?

Alle Anträge müssen an folgende Adresse gesandt werden:

Der Paritätische Baden-Württemberg e.V.
Paritätisches Jugendwerk /Frau Roller
Hauptstr. 28
70563 Stuttgart

Die Anträge müssen dabei in Papierform und per Post zugesandt werden.

Neu: Die jeweiligen Anträge müssen nur in einmaliger Ausführung geschickt werden.

Hinweis: Wenn zum Antragsvordruck noch eine Anlage hinzukommt (wie bei "Projekten mit Bildungscharakter", die "Projekt-/Programmbeschreibung), das Ganze nur mit einer Büroklammer versehen, nicht klammern.

Die Anlage "Projekt-/Programmbeschreibung" finden Sie hier unten.

 

Bis wann müssen die Anträge spätestens gestellt werden?

Antragsfrist:

Alle Anträge (egal welcher Förderschwerpunkt bzw. Maßnahmenart) müssen spätestens bis zum 01.02. eines jeden Jahres im Paritätischen Landesverband eingehen.

Adresse siehe Frage: Wo stelle ich die Anträge?

 

Bis wann müssen die Anträge spätestens gestellt werden?

Antragsfrist:

Alle Anträge (egal welcher Förderschwerpunkt bzw. Maßnahmenart) müssen spätestens bis zum 01.02. eines jeden Jahres im Paritätischen Landesverband eingehen.

Adresse siehe Frage: Wo stelle ich die Anträge?

 

Können Nachanträge gestellt werden?

Es können "Nachanträge" gestellt werden.

Anträge, die nach dem 01.04. des jeweiligen Antragsjahrs eingereicht werden, gelten als "Nachanträge".

Antragsfrist Nachanträge: Diese können bis zum 31.07. eines jeden Jahres im Paritätischen Landesverband eingereicht werden (Adresse siehe Frage: Wo stelle ich die Anträge?)

Für "Nachanträge" gibt es keine gesonderten Formulare, sondern es wird das übliche Antragsformular der jeweiligen Maßnahmenart verwendet (Antragsformulare siehe Frage: Wo gibt es die erforderlichen Vordrucke?). Der Vermerk "Nachantrag" muss aber deutlich auf dem Formularvordruck neben dem Eingabefeld "Vorgangsnummer" händisch ergänzt werden. 

 

Können Nachanträge gestellt werden?

Es können "Nachanträge" gestellt werden.

Anträge, die nach dem 01.04. des jeweiligen Antragsjahrs eingereicht werden, gelten als "Nachanträge".

Antragsfrist Nachanträge: Diese können bis zum 31.07. eines jeden Jahres im Paritätischen Landesverband eingereicht werden (Adresse siehe Frage: Wo stelle ich die Anträge?)

Für "Nachanträge" gibt es keine gesonderten Formulare, sondern es wird das übliche Antragsformular der jeweiligen Maßnahmenart verwendet (Antragsformulare siehe Frage: Wo gibt es die erforderlichen Vordrucke?). Der Vermerk "Nachantrag" muss aber deutlich auf dem Formularvordruck neben dem Eingabefeld "Vorgangsnummer" händisch ergänzt werden. 

 

Eine Maßnahme wird nicht durchgeführt oder wird zeitlich verschoben. Was ist zu tun?

In diesem Fall muss unbedingt eine (formlose) "Änderungsmitteilung" erstellt werden.

Diese soll folgende Angaben beinhalten:

  • Trägeradresse
  • Maßnahmenart
  • Vorgangs-Nummer (war bislang die SL-Nr.)
  • Titel der Maßnahme
  • Information „ausgefallen“ oder „wird ausfallen“ oder Angabe des neuen Datums.

Die Änderungsmitteilung ist an die Mail-Adresse LJP@paritaet-bw.de zu senden.

Eine Maßnahme wird nicht durchgeführt oder wird zeitlich verschoben. Was ist zu tun?

In diesem Fall muss unbedingt eine (formlose) "Änderungsmitteilung" erstellt werden.

Diese soll folgende Angaben beinhalten:

  • Trägeradresse
  • Maßnahmenart
  • Vorgangs-Nummer (war bislang die SL-Nr.)
  • Titel der Maßnahme
  • Information „ausgefallen“ oder „wird ausfallen“ oder Angabe des neuen Datums.

Die Änderungsmitteilung ist an die Mail-Adresse LJP@paritaet-bw.de zu senden.

Wo gibt es die erforderlichen Antragsvordrucke?

Die seit 2023 bestehende neue Vordrucke für die Anträge (und Verwendungsnachweise) sind auf der Homepage des „Jugendarbeitsnetzes Baden-Württemberg“ zu finden, die Adresse dazu ist hier unten dieser Frage angehängt.  

Wenn sie auf der Homepage des "Jugendarbeitsnetz BW" sind, gehen Sie auf der Menüleiste auf „Geld“, dann im Feld „Thema Geld“ (unten links vom Bild) auf „Landesjugendplan“ und dann auf den jeweiligen Bereich gehen.

Der Bereich "Jugenderholungsmaßnahmen" enthält die Antragsvordrucke:

  • A 21-1 "Pädagogisch Betreuende"
  • A 22-1 "Teilnahme an Jugenderholungsmaßnahmen mit finanziell schwächer Gestellten",

Der Bereich "Jugendbildungsmaßnahmen" enthält die Antragsvordrucke:

  • A 33 -1 "Projekte mit Bildungscharakter",
  • A31-1 "Aus- und Fortbildung von ehrenamtlichen Jugendleiter*innen"
  • A 32-1 "Themenorientierte Bildungsmaßnahmen" 

Hinweis: Nur die "Internen Vordrucke" (jeweils mit einem Bindestrich), z.B. A 33 – 1, sind relevant für Sie.

Die Vordrucke können online ausgefüllt und abgespeichert werden.  Sodann einmal für den Paritätischen ausdrucken und absenden.

Das Anlageblatt "Programm-/Projektbeschreibung", das bei Anträge und Verwendungsnachweise von „Projekten mit „Bildungscharakter“ notwendig ist, ist nicht auf der Homepage des „Jugendarbeitsnetz“ zu finden. Das PJW hat dazu eine eigene Vorlage entwickelt, die hier im Anhang zu finden ist.

 

 

 

Wo gibt es die erforderlichen Antragsvordrucke?

Die seit 2023 bestehende neue Vordrucke für die Anträge (und Verwendungsnachweise) sind auf der Homepage des „Jugendarbeitsnetzes Baden-Württemberg“ zu finden, die Adresse dazu ist hier unten dieser Frage angehängt.  

Wenn sie auf der Homepage des "Jugendarbeitsnetz BW" sind, gehen Sie auf der Menüleiste auf „Geld“, dann im Feld „Thema Geld“ (unten links vom Bild) auf „Landesjugendplan“ und dann auf den jeweiligen Bereich gehen.

Der Bereich "Jugenderholungsmaßnahmen" enthält die Antragsvordrucke:

  • A 21-1 "Pädagogisch Betreuende"
  • A 22-1 "Teilnahme an Jugenderholungsmaßnahmen mit finanziell schwächer Gestellten",

Der Bereich "Jugendbildungsmaßnahmen" enthält die Antragsvordrucke:

  • A 33 -1 "Projekte mit Bildungscharakter",
  • A31-1 "Aus- und Fortbildung von ehrenamtlichen Jugendleiter*innen"
  • A 32-1 "Themenorientierte Bildungsmaßnahmen" 

Hinweis: Nur die "Internen Vordrucke" (jeweils mit einem Bindestrich), z.B. A 33 – 1, sind relevant für Sie.

Die Vordrucke können online ausgefüllt und abgespeichert werden.  Sodann einmal für den Paritätischen ausdrucken und absenden.

Das Anlageblatt "Programm-/Projektbeschreibung", das bei Anträge und Verwendungsnachweise von „Projekten mit „Bildungscharakter“ notwendig ist, ist nicht auf der Homepage des „Jugendarbeitsnetz“ zu finden. Das PJW hat dazu eine eigene Vorlage entwickelt, die hier im Anhang zu finden ist.

 

 

 

Wann kann man seine Maßnahmen beginnen?

Maßnahmen/Projekte dürfen grundsätzlich nicht vor Bewilligung durch das Regierungspräsidium begonnen werden.

Ausnahmen hiervon sind (abweichend von VV Nummer 1.2 zu § 44 VV-LHO) möglich, wenn der Antrag rechtzeitig vor Beginn der Maßnahme bei der zuständigen Dachorganisation (hier "Der Paritätische Baden-Württemberg) eingereicht worden ist.

Hinweis: Dies betrifft nur die Maßnahmen, die im Januar des jeweiligen Förderjahrs begonnen werden sollen. Hier muss der jeweilige Antrag rechtzeitig vor Beginn der Maßnahme im Paritätischen LV BW eingereicht werden: Das heißt, die Maßnahme darf nicht vor Eingang des jeweiligen Antrags im  Paritätischen (hier gilt das Eingangsdatum) begonnen werden.

Für alle weiteren Maßnahmen ab Januar gilt diese Ausnahme nicht, da die Anträge für diese fristgemäß bis zur Antragsfrist 01.02. des jeweiligen Förderjahrs beim Paritätischen eingereicht wurden.

 

Wann kann man seine Maßnahmen beginnen?

Maßnahmen/Projekte dürfen grundsätzlich nicht vor Bewilligung durch das Regierungspräsidium begonnen werden.

Ausnahmen hiervon sind (abweichend von VV Nummer 1.2 zu § 44 VV-LHO) möglich, wenn der Antrag rechtzeitig vor Beginn der Maßnahme bei der zuständigen Dachorganisation (hier "Der Paritätische Baden-Württemberg) eingereicht worden ist.

Hinweis: Dies betrifft nur die Maßnahmen, die im Januar des jeweiligen Förderjahrs begonnen werden sollen. Hier muss der jeweilige Antrag rechtzeitig vor Beginn der Maßnahme im Paritätischen LV BW eingereicht werden: Das heißt, die Maßnahme darf nicht vor Eingang des jeweiligen Antrags im  Paritätischen (hier gilt das Eingangsdatum) begonnen werden.

Für alle weiteren Maßnahmen ab Januar gilt diese Ausnahme nicht, da die Anträge für diese fristgemäß bis zur Antragsfrist 01.02. des jeweiligen Förderjahrs beim Paritätischen eingereicht wurden.

 

In welcher Höhe können die jeweiligen Maßnahmen beantragt werden?

Da im Zeitraum der Antragstellung die Förderhöhen der jeweiligen Maßnahmenarten für das aktuelle Förderjahr noch niemanden bekannt sind (auch nicht dem Regierungspräsidium) soll immer folgendes beantragt werden:

Prozentuale Förderung

  • Projekte mit Bildungscharakter“(Bereich Jugendbildungsmaßnahmen): Immer 50 % der förderfähigen Gesamtkosten als LJP-Zuschuss beantragen (was förderfähig ist, steht in der Präsentation des PJW hier im Anhang der FAQ). Der Zuschuss wird allerdings auf  5.000,- € (damit 10.000,-€ Gesamtkosten) pro Projekt begrenzt.

Hinweis: Überschreiten in der Kalkulation einer Maßnahme die Gesamtkosten die 10.000,- € Maximalförderung, ist die Maßnahme dennoch förderfähig. Wobei aber nur maximal 5.000,- € Zuschuss gewährt werden können.

Hinweis: Es muss bei der Projektplanung und Kostenkalkulation unbedingt berücksichtigt werden, dass es nie eine 50 % Förderung geben wird, sondern z.B. nur -wie in 2023-  eine 35 % Förderung (der förderfähigen Gesamtkosten)  und eine Begrenzung der Förderhöhe auf  3.000,- € Zuschuss. Die aktuelle Förderhöhe wird i.d.R. frühestens ab Ende Mai eines jeden Jahres vom Regierungspräsidium bekannt gegeben, dennoch ist es unbedingt notwendig 50 % der Gesamtkosten (s.oben) als Zuschuss zu beantragen.

Auf der Grundlage der aktuellen Fördersätze müssen sodann -nach Beendigung der Maßnahme/n- die Verwendungsnachweise erstellt werden.

---------------------------------------------------------------------------------------------------

Festbetragsförderung (Tagessatz)

Bei folgenden Maßnahmen können -wie z.B. in 2023- bis zu 25,- € Zuschuss pro Tag und Teilnehmenden (oder Betreuer*in) beantragt werden.

Achtung: Dies war die Förderung u.a. in 2023. Es muss damit gerechnet werden, dass dieser Zuschuss jedes Jahr gekürzt werden kann.

  • Förderbereich "Jugendbildungsmaßnahme": Aus- und Fortbildung zur Qualifizierung von Ehrenamtlichen (Jugendleiter*innen-Lehrgänge),
  • Förderbereich "Jugendbildungsmaßnahme": Themenorientierte Bildungsmaßnahmen (Seminare)
  • Förderbereich "Jugenderholungsmaßnahme": Förderung von pädagogischen Betreuer*innen und
  • Förderbereich "Jugenderholungsmaßnahme": Förderung von Teilnehmenden aus finanziell schwächer gestellten Familien bei Jugenderholungsmaßnahmen (z.B. Freizeiten)

 

 

In welcher Höhe können die jeweiligen Maßnahmen beantragt werden?

Da im Zeitraum der Antragstellung die Förderhöhen der jeweiligen Maßnahmenarten für das aktuelle Förderjahr noch niemanden bekannt sind (auch nicht dem Regierungspräsidium) soll immer folgendes beantragt werden:

Prozentuale Förderung

  • Projekte mit Bildungscharakter“(Bereich Jugendbildungsmaßnahmen): Immer 50 % der förderfähigen Gesamtkosten als LJP-Zuschuss beantragen (was förderfähig ist, steht in der Präsentation des PJW hier im Anhang der FAQ). Der Zuschuss wird allerdings auf  5.000,- € (damit 10.000,-€ Gesamtkosten) pro Projekt begrenzt.

Hinweis: Überschreiten in der Kalkulation einer Maßnahme die Gesamtkosten die 10.000,- € Maximalförderung, ist die Maßnahme dennoch förderfähig. Wobei aber nur maximal 5.000,- € Zuschuss gewährt werden können.

Hinweis: Es muss bei der Projektplanung und Kostenkalkulation unbedingt berücksichtigt werden, dass es nie eine 50 % Förderung geben wird, sondern z.B. nur -wie in 2023-  eine 35 % Förderung (der förderfähigen Gesamtkosten)  und eine Begrenzung der Förderhöhe auf  3.000,- € Zuschuss. Die aktuelle Förderhöhe wird i.d.R. frühestens ab Ende Mai eines jeden Jahres vom Regierungspräsidium bekannt gegeben, dennoch ist es unbedingt notwendig 50 % der Gesamtkosten (s.oben) als Zuschuss zu beantragen.

Auf der Grundlage der aktuellen Fördersätze müssen sodann -nach Beendigung der Maßnahme/n- die Verwendungsnachweise erstellt werden.

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Festbetragsförderung (Tagessatz)

Bei folgenden Maßnahmen können -wie z.B. in 2023- bis zu 25,- € Zuschuss pro Tag und Teilnehmenden (oder Betreuer*in) beantragt werden.

Achtung: Dies war die Förderung u.a. in 2023. Es muss damit gerechnet werden, dass dieser Zuschuss jedes Jahr gekürzt werden kann.

  • Förderbereich "Jugendbildungsmaßnahme": Aus- und Fortbildung zur Qualifizierung von Ehrenamtlichen (Jugendleiter*innen-Lehrgänge),
  • Förderbereich "Jugendbildungsmaßnahme": Themenorientierte Bildungsmaßnahmen (Seminare)
  • Förderbereich "Jugenderholungsmaßnahme": Förderung von pädagogischen Betreuer*innen und
  • Förderbereich "Jugenderholungsmaßnahme": Förderung von Teilnehmenden aus finanziell schwächer gestellten Familien bei Jugenderholungsmaßnahmen (z.B. Freizeiten)

 

 

Wann gibt es die Bewilligungen/Zuwendungsbescheide vom Regierungspräsidium für die Anträge? Wann erfährt man von der jeweiligen Förderhöhe?

Die sog."Zuwendungsbescheide" (in Form eines Sammelbescheids) pro Maßnahmenart, werden vom Regierungspräsidium in der Regel Ende Mai bis Ende Juni eines jeden Jahres (es kann aber auch später werden) an den Paritätischen LV BW gesandt (nicht an die Antragsteller*innen).

In diesen Bescheiden steht sodann, wie viel insgesamt pro Maßnahmenart bewilligt werden konnte und in welcher maximalen Höhe pro Maßnahme.

Nach dem Erhalt der Zuwendungsbescheide vom Regierungspräsidium  bekommt jede*r Antragsteller*in zeitnah von der "Werkstatt Parität" folgendes:

  • Informationen über die Förderhöhe der jeweiligen Maßnahmenarten
  • Übersicht über die gestellten Anträge mit Angaben über Vorgangs-Nr., Titel der Maßnahme, bewilligte Fördersumme

Tipp: Informationen darüber wie die Verwendungsnachweise erstellt werden sollen, können Sie in der "Arbeitshilfe zur Erstellung von Verwendungsnachweisen" auf der Homepage des PJW (Rubrik "Landesjugendplan") nachlesen.   

 Dazu schon vorab eine wichtige Information:

  1. Einreichungsfrist der Verwendungsnachweise:  Laut Vorgabe der Zuwendungsbescheide, müssen Verwendungsnachweise bis spätestens vier Wochen nach Beendigung der jeweiligen Maßnahme im Paritätischen Landesverband eingereicht werden. Wenn der Verwendungsnachweis später eingeht, wird er vom Paritätischen an das Regierungspräsidium weitergeleitet, es kann aber nicht garantiert werden, dass nach Überschreitung der Einreichungsfrist die Auszahlung durch das Regierungspräsidium erfolgt.

 

 

 

 

 

Wann gibt es die Bewilligungen/Zuwendungsbescheide vom Regierungspräsidium für die Anträge? Wann erfährt man von der jeweiligen Förderhöhe?

Die sog."Zuwendungsbescheide" (in Form eines Sammelbescheids) pro Maßnahmenart, werden vom Regierungspräsidium in der Regel Ende Mai bis Ende Juni eines jeden Jahres (es kann aber auch später werden) an den Paritätischen LV BW gesandt (nicht an die Antragsteller*innen).

In diesen Bescheiden steht sodann, wie viel insgesamt pro Maßnahmenart bewilligt werden konnte und in welcher maximalen Höhe pro Maßnahme.

Nach dem Erhalt der Zuwendungsbescheide vom Regierungspräsidium  bekommt jede*r Antragsteller*in zeitnah von der "Werkstatt Parität" folgendes:

  • Informationen über die Förderhöhe der jeweiligen Maßnahmenarten
  • Übersicht über die gestellten Anträge mit Angaben über Vorgangs-Nr., Titel der Maßnahme, bewilligte Fördersumme

Tipp: Informationen darüber wie die Verwendungsnachweise erstellt werden sollen, können Sie in der "Arbeitshilfe zur Erstellung von Verwendungsnachweisen" auf der Homepage des PJW (Rubrik "Landesjugendplan") nachlesen.   

 Dazu schon vorab eine wichtige Information:

  1. Einreichungsfrist der Verwendungsnachweise:  Laut Vorgabe der Zuwendungsbescheide, müssen Verwendungsnachweise bis spätestens vier Wochen nach Beendigung der jeweiligen Maßnahme im Paritätischen Landesverband eingereicht werden. Wenn der Verwendungsnachweis später eingeht, wird er vom Paritätischen an das Regierungspräsidium weitergeleitet, es kann aber nicht garantiert werden, dass nach Überschreitung der Einreichungsfrist die Auszahlung durch das Regierungspräsidium erfolgt.

 

 

 

 

 

Wann können die Fördermittel durch den Paritätischen ausbezahlt werden?

Grundsätzlich können Fördermittel durch den Paritätischen LV BW erst ausbezahlt werden, wenn

  • die durch den Maßnahmeträger erstellten Verwendungsnachweise im Paritätischen LV BW eingereicht wurden
  • die Verwendungsnachweise durch die "Werkstatt Parität" erfasst und geprüft und
  • an das Regierungspräsidium weitergeleitet wurden
  • das Regierungspräsidium wiederum die Verwendungsnachweise geprüft hat und eine (positive) Rückmeldung an die Werkstatt Parität gegeben hat.

Man beachte daher, dass -trotz Bestreben des Paritätischen, die Mittel zeitnah an die Maßnahmeträger weiterzuleiten- dieser Vorgang einige Wochen dauern kann, dies auch unter der Berücksichtigung von Ausfällen der am Vorgang Beteiligten durch Urlaubs- und/oder Krankheitstage.

 

 

Wann können die Fördermittel durch den Paritätischen ausbezahlt werden?

Grundsätzlich können Fördermittel durch den Paritätischen LV BW erst ausbezahlt werden, wenn

  • die durch den Maßnahmeträger erstellten Verwendungsnachweise im Paritätischen LV BW eingereicht wurden
  • die Verwendungsnachweise durch die "Werkstatt Parität" erfasst und geprüft und
  • an das Regierungspräsidium weitergeleitet wurden
  • das Regierungspräsidium wiederum die Verwendungsnachweise geprüft hat und eine (positive) Rückmeldung an die Werkstatt Parität gegeben hat.

Man beachte daher, dass -trotz Bestreben des Paritätischen, die Mittel zeitnah an die Maßnahmeträger weiterzuleiten- dieser Vorgang einige Wochen dauern kann, dies auch unter der Berücksichtigung von Ausfällen der am Vorgang Beteiligten durch Urlaubs- und/oder Krankheitstage.

 

 

Ist eine digitale Antragstellung und Bearbeitung über "OASE" möglich?

Derzeit leider nein. Der Paritätische klärt aktuell die Nutzung des Programms "OASE "für den Paritätischen und seine Mitglieder. Sobald die Nutzung möglich ist, werden wir Sie darüber umfänglich informieren.

Das heißt: Für die Antragstellung in 2024 gilt noch die bisherigen Form ohne "OASE".

Ist eine digitale Antragstellung und Bearbeitung über "OASE" möglich?

Derzeit leider nein. Der Paritätische klärt aktuell die Nutzung des Programms "OASE "für den Paritätischen und seine Mitglieder. Sobald die Nutzung möglich ist, werden wir Sie darüber umfänglich informieren.

Das heißt: Für die Antragstellung in 2024 gilt noch die bisherigen Form ohne "OASE".

Zuständigkeiten im Landesjugendplanverfahren ab Sommer 2023

Das "Paritätische Jugendwerk" (PJW) erhält seit Sommer 2023 durch die "Werkstatt Parität" eine wesentliche Unterstützung bei der Bearbeitung des Landesjugendplans.

Zuständigkeiten:

So ist das PJW nur noch für die fachliche Beratung (bezüglich der Projektbeschreibungen und Förderfähigkeit) im Rahmen der Antragstellung und Erstellung der Verwendungsnachweise zuständig.

Die rechnerische Prüfung der Anträge und der Verwendungsnachweise, als auch für die rechnerische Beratung ist nun die Werkstatt Parität zuständig.

Die Auszahlung der Fördermittel erfolgt über die Buchhaltung.

Ansprechpersonen:

  • Fachliche Beratung für Anträge und Verwendungsnachweise:  PJW, Frau Roller, Tel:  0711/21 55 – 203 oder Mobil:  0157 83 46 21 35, Sprechzeiten i.d.R. von Mo. – Do. ab 14.00 bis 19.00 Uhr
  • Rechnerische Beratung für Anträge und Verwendungsnachweise: Werkstatt Parität, Frau Weeber,Tel. Mobil: 0151 72 43 51 75
  • Auszahlung Fördermittel: Buchhaltung, Frau Weinhardt Tel.: 0711/2155-163  und Frau Miller Tel.: 0711/2155-141

 

E-Mail Kontaktadresse:

Alle Ansprechpersonen sind ab jetzt über die Mail- Adresse LJP@paritaet-bw.de erreichbar.

 

 

 

Zuständigkeiten im Landesjugendplanverfahren ab Sommer 2023

Das "Paritätische Jugendwerk" (PJW) erhält seit Sommer 2023 durch die "Werkstatt Parität" eine wesentliche Unterstützung bei der Bearbeitung des Landesjugendplans.

Zuständigkeiten:

So ist das PJW nur noch für die fachliche Beratung (bezüglich der Projektbeschreibungen und Förderfähigkeit) im Rahmen der Antragstellung und Erstellung der Verwendungsnachweise zuständig.

Die rechnerische Prüfung der Anträge und der Verwendungsnachweise, als auch für die rechnerische Beratung ist nun die Werkstatt Parität zuständig.

Die Auszahlung der Fördermittel erfolgt über die Buchhaltung.

Ansprechpersonen:

  • Fachliche Beratung für Anträge und Verwendungsnachweise:  PJW, Frau Roller, Tel:  0711/21 55 – 203 oder Mobil:  0157 83 46 21 35, Sprechzeiten i.d.R. von Mo. – Do. ab 14.00 bis 19.00 Uhr
  • Rechnerische Beratung für Anträge und Verwendungsnachweise: Werkstatt Parität, Frau Weeber,Tel. Mobil: 0151 72 43 51 75
  • Auszahlung Fördermittel: Buchhaltung, Frau Weinhardt Tel.: 0711/2155-163  und Frau Miller Tel.: 0711/2155-141

 

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Alle Ansprechpersonen sind ab jetzt über die Mail- Adresse LJP@paritaet-bw.de erreichbar.

 

 

 

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