Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Seit einigen Jahren ist ist der Begriff „Corporate Social Responsibility – CSR“ in der Gesellschaft und in der politischen Debatte angekommen. Aus dem breiten Diskussionsprozess auch in Deutschland und in Baden-Württemberg hat sich in den letzten Jahren zu CSR das gemeinsame Verständnis herausgebildet, wonach CSR für verantwortliches unternehmerisches Handeln im eigentlichen Kerngeschäft steht.

„CSR ist ein integriertes Unternehmens- und Organisationskonzept, das alle freiwilligen sozialen, ökologischen und ökonomischen Beiträge eines Unternehmens und einer Organisation/Institution zur Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung beinhaltet, die über die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen hinausgehen und welche die ‚Wechselwirkungen mit den gesellschaftlichen Anspruchsgruppen (Stakeholdern) einbeziehen“
(Engagementstrategie des Landes Baden-Württemberg 2015)

Auch im PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg gibt es seit Jahren an verschiedenen Orten zahlreiche Bemühungen, im Verband und seinen Mitgliedsorganisationen durch die Kooperation von Unternehmen und Einrichtungen des Gemeinwesens für die unterschiedlichsten Belange gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und neue Lösungen für soziale Probleme zu finden.

Der Landesvorstand hat am 31.07.2014 den Grundsatzbeschluss gefasst, als Institution der organisierten Bürgerschaft das Thema "CSR" auf Landesebene in seine eigene Engagementstrategie aufzunehmen, die Zielsetzungen von CSR für sich und seine eigenen Sozialunternehmen in die eigene Haltung zu übernehmen und den Verband künftig zunehmend als regionalen und überregionalen Mittler für Kooperationen mit Unternehmen der freien Wirtschaft auf- und auszubauen.
Positionierung des Landesverbandes

Der PARITÄTISCHE ist über seine FreiwilligenAgentur Heidelberg Mitglied bei UPJ - dem bundesweiten Netzwerk für Corporate Citizenship und Corporate Social Responsibility