03.02.2015: Fachtag „Planst du noch oder (um-)baust du schon?“


Bernd Gammerl

Grundlagen im Bauordnungsrecht
Der Vortrag von Herrn Gammerl stellt ausgehend von der Landesbauordnung den bauordnungsrechtlichen Rahmen für das barrierefreie Bauen vor. Ein Schwerpunkt sind die Technischen Baubestimmungen zur Barrierefreiheit und deren Anwendung; dabei werden die ab 1.1.2015 anzuwendenden und mit dem Gemeinsamen Amtsblatt vom 17.12.2014 im Volltext bekanntgemachten technischen Regeln DIN 18040 Teile 1 und 2 vorgestellt. Mit dem erworbenen Hintergrundwissen können Sie sach- und schutzzielgerechte Lösungen für Ihre Vorhaben entwickeln.


Ulrich Schmolz

Grundlagen der Landesheimbauverordnung und Ermessenslenkender Richtlinien

Der Vortrag von Herrn Schmolz stellt sowohl die Grundlagen der Landesheimbauver-ordnung als auch die „neuen“ Ermessenslenkenden Richtlinien“ (ERL) vor, die mit größer Wahrscheinlichkeit bereits im Januar 2015 veröffentlicht werden.
Das Zusammenwirken der Landesheimbauverordnung und der ERL wird dargelegt. Zudem werden die Punkte der ERL detailliert an Beispielen vorgestellt und auf die für die stationären Pflegeeinrichtungen wichtigen Fragestellungen eingegangen. Mit dem Hintergrundwissen können Träger von stationären Altenhilfeeinrichtungen individuelle Lösungen für Ihre Einrichtungen in Erwägung ziehen und bis spätestens 2019 umsetzen.


Richard Dressel

Umsetzung LHeimBauVO - Neue Anforderungen für stationäre Altenhilfeeinrichtungen

Viele stationären Altenhilfeeinrichtungen müssen an die veränderten Rahmenbedingungen angepasst werden. Neue konzeptionelle, bau,- und heimrechtliche Vorgaben, vorbeugender Brandschutz sowie technische Innovationen sollen und müssen in den stationären Altenhilfeeinrichtungen der „vorherigen“ Generation verwirklicht werden. Im Vorfeld von Maßnahmen der Modernisierung und Umstrukturierung müssen diese sorgfältig geprüft, analysiert und geplant werden. Die Analyse stationären Altenhilfeeinrichtungen, das Potenzial in den vorhandenen Gebäude sowie die Probleme und Risiken bei der Umsetzung stehen im Vordergrund des Vortrages von Herrn Dressel.