Aufgaben

Die satzungsmäßigen Aufgaben des Kreisverbandes entsprechen im wesentlichen denen des Landesverbandes im örtlichen Zuständigkeitsbereich.

Dazu gehören insbesondere

  1. Förderung des Erfahrungsaustausches und der Zusammenarbeit unter den Mitgliedsorganisationen, ihre Information und Beratung sowie die Unterstützung gegenüber den örtlichen Behörden.

  2. Gemeinsame Interessenvertretung und Mitarbeit in den örtlichen Arbeitsgemeinschaften der Wohlfahrtsverbände (Liga) und in den kommunalen Fachausschüssen und Arbeitskreise (Jugendwohlfahrts- und Sozialausschuss etc.).

  3. Werbung, Öffentlichkeitsarbeit und Sammlungen.

  4. Gemeinsame Aktionen der Mitgliedsorganisationen oder mit anderen Wohlfahrtsverbänden.


Die Kreisverbände dienen auch der innerverbandlichen Meinungsbildung und Vertretung der Interessen der Mitgliedsorganisationen des Kreises gegenüber den Organen des Landesverbandes.

Die Führung des Kreisverbandes liegt beim ehrenamtlich tätigen Kreisvorstand. Dieser entscheidet über Grundsatzfragen des PARITÄTischen im Ortenaukreis. Dazu gehören die Leitlinien der fachlichen Arbeit, die Zielsetzung und die Verabschiedung von Stellungnahmen innerhalb der Liga der Freien Wohlfahrtspflege sowie gegenüber der Presse. Er hält den Kontakt zu den Mitgliedern, repräsentiert den Kreisverband nach außen, leistet die Presse – und Öffentlichkeitsarbeit und plant und organisiert Aktivitäten und Vorhaben im Kreisverband.

Die Mitgliedsorganisationen bringen sich über die Mitgliederversammlung, Beteiligung an erweiterten Vorstandssitzungen und fachliche oder projektorientierte Zusammenschlüsse in gemeinsame Vorhaben und Aktivitäten ein.

Die Kreisgeschäftsstelle führt die Geschäfte des Kreisverbandes, soweit dies von den Kreisvorständen gewünscht wird. Dazu gehört die Vertretung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in kommunalen Ausschüssen und Arbeitsgemeinschaften.